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Spunky ist über die Regenbogenbrücke gesprungen…

Eine ganz traurige Nachricht hat uns heute von Spunkys Herrchen erreicht:
unsere kleiner Freund ist mitten im Spielen und Toben gestorben. Gerade hat Herrchen noch mit der neuen Kamera Bilder vom Kleenen gemacht, wie er gut gelaunt – wie immer – übers Feld hopst und im nächsten Moment fällt Spunky einfach tot um…

Das sind die letzten Bilder von unserem kleinen Freund… 10 sek. später war er schon tot.

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Liebe kleine Nervensäge, du wirst uns auf unseren Runden fehlen…

Deine Freunde Ruppert und Connor

(Fast der) 5. Hundejungs-(Schnee-)Wandertag

Ende Januar beschlossen wir, dass wir mal wieder mit Vielen spazieren gehen wollten; besonders bei diesem Super-Duper-Schnee-Wetter: kalt und sonnig und viiiieeelll Schneeeeeee…..

Also wurden Telefon-, E-Mail- und WhatsApp-Ketten gebildet, um einen Termin für alle zu finden. Leider konnten Claudia und ihre Hundemädels und Andi und Aragon nicht, aber der Rest traf pünktlich auf dem Wanderparkplatz bei der Gärtnerei Uellendahl ein. Oh, was für ein Geschrei und Gebelle von uns Hundekindern: „Da seid ihr ja“, „Wie toll euch zu sehen“, „Können wir endlich los?“….

Ich denke, die Anwohner waren froh, als sich unsere Karawane endlich in Bewegung setzte. Und ab ging es… Wir haben eine schöne große Runde gedreht, wobei pielen, zergeln, bellen, wühlen, schurigeln, an einem Stöckchen ziehen, hinter Schneebällen herlaufen, etc. wirklich nicht zu kurz kamen, obwohl unsere Menschen viel miteinander getöttert haben. Nein, wir wollen uns nicht beschweren. aber am besten lasse ich die Bilder selber sprechen:

Noch liegt Schnee – wann machen wir das wieder? Macht Vorschläge….

WuffWuff Rupi

Spunky lernt Connor kennen

Spunkys Menschen wollten unbedingt wieder mal mit uns spazieren gehen; kann ich verstehen, denn auf unseren Spaziergängen ist ja immer was los, also trafen wir uns am Herbringhauser Bachweg…

Dieses mal war es aber ein wenig anders, denn mein Bruder Connor und sein Herrchen Micha kamen mit. Gewöhnt euch dran: uns gibt es nur noch im 4er Pack (sagt Frauchen; aber wenn ihr uns Hundeherren fragt, könnten wir zwischendurch getrost eine Auszeit nehmen). Ich war gespannt, wie Connor auf Spunky reagiert, denn Spunky ist eine kleine Wibbelfot und Connor der typische Hütehund: alles hört auf mein Kommando; das konnte interessant werden, denn der kleine Bengel bringt selbst mich in sich ruhenden alten Herrn (Frauchen lacht mich aus…) manchmal sehr auf die Palme., so dass ich erzieherisch eingreifen muss. Also konnte dies ein spannender Nachmittag werden…

Aber Pustekuchen: die beiden sahen sich, fanden sich sehr sympathisch und hatten viel Spaß miteinander. Es ging sogar soweit, dass die beiden sich liebevoll die Schnuten leckten. Ich war baff. Der Niedlichkeitsfaktor des kleinen Lumpen macht also selbst vor einem gestandenen Hütehund nicht halt.

Frauchen ist in letzter Zeit etwas „bildlahm“, dementsprechend kann ich leider keine Beweisfotos liefern, aber das wird sich hoffentlich demnächst wieder geben und dann liefere ich die „Knutschbilder“ der beiden nach…

Spunky’s erster Hundejungs-Ausflug

Na das war ein Spaß: der erste Spaziergang fand Sonntag auf einer unserer Lieblingsstrecken satt: der Herbringhauser Bachweg. Und Linus, Felix und Claudia waren auch dabei.

Wir kamen an und da sanden die 3 schon: Spunky mit aufmerksamen Ohren und Frauchen und Herrchen mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Also alle aus dem Auto und erst einmal den neuen Hundebub auf unserem Weg kennenlernen: alles lief super; es war, als ob der Bub immer schon dazugehören würde. Er lief zwar noch an der Schleppe, aber er machte keine Anstalten abzuhauen; bei uns war es eben sehr lustig und spannend. Claudia hat mit ihm Fangen gespielt, Stöckchen wurden interessant und Stöckchen im Wasser waren der Hit. Der Kleene ist en Wirbelwind und springt aus dem Stand sehr hoch… War das alles aufregend, für uns alle. Aber seht selbst, wie viel Spaß wir alle hatten…

Lucky Locke heißt nun Spunky

Locke ist aus dem Tierheim Bochum nach Beyenburg gezogen und „hört“ nun auf den Namen Spunky. Wie man auf den Namen kommt? Erstens bedeutet Spunky beherzt, draufgängerisch, mutig… Zweitens muss man die neuen Besitzer kennen: eine der Lieblingskartoons von den beiden ist ‚Rockos modernes Leben‘; Spunky ist Rockos Hund.

Willkommen bei den Hundejungs Spunky!!!! Am Wochenende werden wir dir mal unsere Welt bei einem Spaziergang zeigen…

Und von meinem Frauchen soll ich dir „So, und ab heute 3 Wochen…“ sagen. Keine Ahnung, was das heißen soll…