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Felix als Buchrezensent

Plumdog_1 Ich bin mal wieder gebeten worden, ein Buch zu lesen und zu rezensieren.

Ich muss sagen, „Plumdog“ anzuschauen und zu lesen hat mir eine Menge Spaß gemacht. Erst einmal sieht sie auf dem Foto aus wie ich, es muss eine nahe Verwandte sein. Und außerdem ist sie – ganz wie ich – ein „Hund von Welt“. Das heißt, sie macht all das gerne, was auch mir so viel Spaß bereitet: mit anderen Hunden herumtoben, schwimmen, spielen, im Bett und auf dem Sofa herumliegen, in Fuchskacke wälzen und so weiter.

Hier könnt ihr meinen ganzen Bericht lesen und hier könnt Ihr auf Plums Blog noch mehr Geschichten angucken. Schön ist diese, die könnte von Linus sein.

Und Petra: Nur hier gucken, sonst nichts machen! Du musst halt noch ein bisschen warten ;). Bis Freitag?

 

(Fast der) 5. Hundejungs-(Schnee-)Wandertag

Ende Januar beschlossen wir, dass wir mal wieder mit Vielen spazieren gehen wollten; besonders bei diesem Super-Duper-Schnee-Wetter: kalt und sonnig und viiiieeelll Schneeeeeee…..

Also wurden Telefon-, E-Mail- und WhatsApp-Ketten gebildet, um einen Termin für alle zu finden. Leider konnten Claudia und ihre Hundemädels und Andi und Aragon nicht, aber der Rest traf pünktlich auf dem Wanderparkplatz bei der Gärtnerei Uellendahl ein. Oh, was für ein Geschrei und Gebelle von uns Hundekindern: „Da seid ihr ja“, „Wie toll euch zu sehen“, „Können wir endlich los?“….

Ich denke, die Anwohner waren froh, als sich unsere Karawane endlich in Bewegung setzte. Und ab ging es… Wir haben eine schöne große Runde gedreht, wobei pielen, zergeln, bellen, wühlen, schurigeln, an einem Stöckchen ziehen, hinter Schneebällen herlaufen, etc. wirklich nicht zu kurz kamen, obwohl unsere Menschen viel miteinander getöttert haben. Nein, wir wollen uns nicht beschweren. aber am besten lasse ich die Bilder selber sprechen:

Noch liegt Schnee – wann machen wir das wieder? Macht Vorschläge….

WuffWuff Rupi

Schnee in England

Ich schreibe heute auch im Namen meines Bruders Connor.

Wir weilen ja schon seit 1 Woche in Großbritannien. Ich bin ja schon ein alter Hase bzgl. dieses Landes, aber in dieser Konstellation bin ich noch nie zur Insel gefahren: Frauchen, Micha, Connor und ich in einem Auto mit gaaaanz viel Gepäck – das meiste für uns Hundejungs, hoffe ich. Das war schon aufregend und ich kam zuerst überhaupt nicht zur Ruhe. Die Reise hat dieses mal auch viiiiiel länger gedauert (Frauchen rast immer) und so kamen wir 4 sehr müde bei Frauchens Freunden an. Erste Tat: ab ins Bett…

Aber seit diesem kleinen Schläfchen haben wir schon viel unternommen und ich zeige Connor all die schönen (gut riechenden) Ecken hier. Mit den eiermann-Hunden hat er schon zusammen Weihnachtslieder gesungen. Frauchen und der Eiermann haben sich schlapp gelacht.

Und dann fing es vorgestern an zu schneien: welch Kühlung für die alten Füsse, wunderschön. Und wo muss man hierhin, wenn es kalt, schneeig und sonnig ist? Richtig, zu einem unserer absoluten Lieblingsplätzchen hier, den Long Mynd .

Aber seht selbst, wie wunderschön es da war:

Wenn wir ganz artig sind, fahren wir dann nochmal dahin??? BitteBitteBitteBitteBitteBitteBitteBitte…
WuffWuff Rupi & Connor

Schneeschuhe

P1050077Da kam diese Woche ein Paket an. Das ist ja meistens eine sehr gute Sache, weil der nette Paketdienstmensch sehr gut erzogen ist und schon mit Leckerlis in der Hand vor der Tür steht. Ihr könnt Euch vorstellen, was wir für ein Gebrüll anfangen, wenn wir nur schon die Tür vom großen gelben Paketdienstauto hören (zur ebenfalls sehr großen Freude der gesamten Nachbarschaft, die sich gerne von uns in den Mittagsschlaf bellen lässt…)

Nun war das Päckchen offensichtlich für mich, jedenfalls machten meine Menschen Ahhhs und Ohhs, nannten immer wieder meinen Namen und bestaunten den Inhalt des Pakets. Dann durfte ich selbst hineinschauen, konnte mir aber keinen Reim darauf machen, was das wohl sein sollte. Sah irgendwie aus wie komische, viel zu kleine Hausschuhe für Menschen, aber mit Wandersohle. Hm.

Schneeschuh_1Merkwürdig, merkwürdig. Und dann die Anzahl: Sollten die beiden sich etwa zwei Paar Hausschuhe bestellt haben, damit sie im Partnerlook herumlaufen können? Sie haben doch welche, die sehen auch noch ganz in Ordnung aus. Wir haben auch keine Hausschuhe zerbissen oder sonstwie zweckentfremdet. Und ausgerutscht sind unsere Menschen auch nicht, weshalb brauchen sie dann solche Sohlen mit soviel Antirutsch-Profil? Und zu klein sind sie ja nun wirklich, das habe ich mit wachem Auge doch sofort erkannt. Aber halt, wenn hund sie so einzeln sieht, an sich herunterschaut und einen langen Blick auf die eigenen Pfoten wirft…

Schneeschuh_2

Verdammt, die sehen sehr aus wie eine Hundepfote… Was soll das denn werden? Ach – das ist bestimmt so eine Schutzverkleidung für verletzte Hundepfoten. Ich erinnere mich noch, als Linus sich seine halbe Pfote an der Schwimminsel in der Ruhr abgeschabt hat und nach der Operation so einen großen Verband daran hatte. Da hätte er gut so eine Schutzverpackung für seine lädierte Pfote brauchen können, damit wir wieder alle zusammen durch den Wald hüpfen können. Er musste damals ja zu Hause bleiben. –

Aber was jetzt? Warum soll ICH mich hinlegen? Was ist das mit MEINER Pfote? Das kann ja wohl nicht wahr sein! Was ist denn das für ein riesen Mist? Ich habe nicht vor, mich an der Pfote zu verletzen, da braucht ihr gar nichts auszuprobieren. Und an zwei Pfoten SCHON GAR NICHT.Schneeschuh_3

Nee Leute, da könnt ihr mir erzählen, was ihr wollt. Ich laufe im Schnee ganz wunderbar mit meinen eigenen Pfoten, da brauche ich so komische Latschen nicht. Da kann hund gar nicht drin gehen, die sind viel zu steif. Was einlaufen soll ich die? Im Leben nicht. Die lassen sich überhaupt nicht knicken. Weil ich immer die Eisklumpen an und vor allem unter der Pfote habe, die mich beim Gehen piesacken, sodass ich mich dann mitten auf den Weg schmeiße und mir die Eiskugeln aus den Pfoten lutschte und dann gefriert es dort noch viel schneller? Nein, das müsst ihr verwechseln. Das passiert MIR doch nicht. Ich finde Schnee toll, ich bekomme da doch keine Eiskugeln im Fell und unter den Pfoten. Kann ich mich jedenfalls nicht dran erinnern. So ein Quatsch. Also ich ziehe die Dinger nicht an, das könnt ihr euch mal gleich abschminken. Fällt das nicht schon unter Tierquälerei? Nee nee, auf keinen Fall kriegt ihr mich darein. Puh, da zeig ich mein Desinteresse mal lieber durch ausgiebiges Gähnen:

Schneeschuh_4

 

Wir wollen Schnee!!!

Sommer und Sonne sind ja ganz schön – manchmal. Das Wetter hier ist uns aber viel zu warm:  Wir können nicht spielen und toben, liegen schlapp und matt auf der kühlsten Fliese im hintersten Keller, haben keine Lust draußen herumzutollen, unsere Zunge hängt auch so schon ganz klöngelig aus dem Maul heraus. Selbst morgens früh ist es im Wald schon stickig, nachmittags können wir eigentlich nur zur Seerobbe mutieren und in einem Tümpel herumliegen.

Da macht es dann doch wieder richtig Spaß, die Schneebilder anzugucken. Schon alleine der Blick auf die schöne, kühle weiße Fläche: ein Wolhtat. Der Gedanke daran, wie hund sich darauf wälzen kann: ein himmlischer Genuss. Und dann, so schön gekühlt, macht es auch wieder Spaß, ein Spielgesicht aufzusetzen und dem Kumpel ordentlich auf die Nerven zu gehen. Seht selbst und erfreut Euch am Gedanken, dass es auch irgendwann mal wieder richtig schön hundekalt wird.

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Juchhu – der erste Schnee

Gestern war es so nass, stürmisch und laut, dass ich schon dachte, dass der Hundejungs-Spaziergang heute ausfallen würde, denn Frauchen mag keine fallende Äste auf ihrem Kopf…
Aber heute morgen erzählte mit Frauchen schon kurz nach dem wach werden, dass der Gassigang gleich toll werden würde… Und sie hat recht behalten: es liegt Schneeeeeeeeee !!!!!!
Was ist das schön und es schneit immer weiter. Dementsprechend werden wir Hundejungs gleich im Schnee toben können. Was gibt es Schöneres???

(Un-)Schöne Wörter: Affenhitze – oder auch: Bullenhitze

Felix_bloggtNun ist es ja gerade mal ein bisschen angenehmer geworden und ich kann wieder besser nachdenken, recherchieren und schreiben. Während der Affenhitze habe ich ja nur faul herumgelegen und war völlig undönig (auch ein schönes Wort), weil ich mich bewegen wollte, aber gar nicht konnte. Und da bin ich auch schon beim Thema: Woher kommt wohl das Wort „Affenhitze“? Ich finde, es ist wirklich ein schönes Wort, jeder weiß sofort, dass es ganz besonders heiß ist, wenn man es nennt. Der „Affe“ scheint eine Steigerung zu „Hitze“ zu sein. Ähnlich ist es wohl auch mit dem Wort „Bullenhitze“, das ich auch schon mal gehört habe. Auch hier dient das Tier, ein großes, imposantes noch dazu, ganz klar der Steigerung der Hitze.

Aber, ich habe recherchiert und herausgefunden, woher das Wort Affenhitze stammt. Es gibt da wohl eine ganz reale Geschichte zu. Und zwar schient das Wort Ende des 19. Jahrhunderts im Berliner Zoo aufgekommen zu sein. Dort wurde es im Affenhaus immer so schnell sehr warm, so dass der Begriff „Hitze wie im Affenhaus“ auch außerhalb des Zoos genutzt wurde. Und daraus hat sich dann die „Affenhitze“ verselbstständigt und ist durch ganz Deutschland gewandert. Leider gibt es keine ähnlich schöne Geschichte zur Bullenhitze. Übrigens könnt ihr ganz lustige Bilder anschauen, wenn ihr den Begriff „Affenhitze“ bei den Bildern googelt. Selbst Linus musste grinsen.

Wahrscheinlich kommt ja Ende der Woche die nächste Affenhitze. Dafür haben wir uns mal ein paar Ratschläge überlegt, wie Hunde sich gut schützen können:

  1. Gehe nie draußen in der prallen Sonne herum, sondern nehme immer eine Wolke, gerne auch eine Regenwolke mit, unter der es sich viel besser aushalten lässt.
  2. Bleibe stets in der Nähe eines stehenden oder fließenden Gewässers, damit Du Dir mindestens die Pfoten nass machen kannst, am besten aber den ganzen Körper – am besten solange, bis es zu den schon beschriebenen blauen Lippen kommt.
  3. Am besten führst Du auch stets ein mittelgroßes altes Schneefeld mit dir, dann kannst Du Dich zur Not darauf wälzen und Dich so von außen abkühlen; Du kannst aber auch immer etwas vom Schnee essen und sorgst dann für innere Abkühlung.
  4. Wenn nichts davon zur Hand ist, dann wälze Dich ausführlich in einem frischen Kuhfladen, denn der bleibt lange frisch und feucht auf der Haut und sorgt so für eine langanhaltende gleichmäßige Kühlung.
  5. Da einiges von den Vorschlägen nicht immer funktioniert, haben sich die Menschen eine besonders bescheuerte Lösung einfallen lassen. Erst haben sie ewig im Internet herumgesucht und tatsächlich einen „Kühlmantel“ gefunden. Bei der Familienkonferenz, ob ein solches Teil angeschafft werden soll, haben wir deutlich interveniert: Welcher Hund läuft denn schon im Sommer mit einem Mantel herum? Das ist ja schon im Winter eine Zumutung! Also haben die Menschen Abstand genommen und wir waren erst einmal ganz froh – wir haben ja die Hitzevarianten 1-4 parat. Aber, die Menschen haben nicht nachgelassen in ihrem Bemühen um Kühlung und bei der schlimmsten Hitze, als wir ganz doll hechelnd überhaupt gar keinen kühlen Platz mehr gefunden haben, da haben sie ihre T-Shirts nass gemacht, ausgewrungen und uns angezogen. Schön kühl war es ja, wir konnten uns sofort entspannt ins Körbchen legen. Aber wie das aussah! Wir stolzen Hunde im roten T-Shirt! Und dann noch mit einem Knoten an der Seite, weil sie uns zu weit sind. Wir haben uns geweigert, aufgenommen zu werden, ein Bild hier im Blog wäre uns wirklich zu peinlich! DAS IST DOCH NICHT HUNDEGERECHT! Steht aber als Tipp in der Süddeutschen-Zeitung. Na dann doch lieber den Kuhfladen.

Felix`eigener Weiher

Bisher habe ich es ja ganz versäumt, Euch zu erzählen, dass es einen kleinen See gibt, der nach mir benannt worden ist: der Felixer Weiher! Ich bin immer mächtig stolz, wenn wir dorthin fahren, um zu schauen, ob am See alles in Ordnung ist.

Nebenan gibt es auch einen Ort, der St. Felix heißt, da sind wir aber noch nicht gewesen, weil wir Hundejungs Orte nicht so mögen. Mir ist es meistens so fad in Orten, dass ich keine Lust habe, die Pfoten richtig hoch zu nehmen und dann schlurfe ich mit den Krallen so laut über den Asphalt, dass meine Menschen gleich merken, dass wir besser woanders hin gehen. Wald und Wiese und Seen und Bäche und lustige Wurzelstiege sind mir einfach viel, viel lieber. Was es da alles zu entdecken und beschnuppern gibt! Und irgendwo im Wald liegt auch meistens super tolles Spielzeug für uns herum, Stöcke und Tannenzapfen, und dann können wirimmer wieder unsere Menschen zu einem Spiel motivieren. Das ist ganz wichtig, weil denen die weiten Wege im Wald sonst auch schnell langweilig werden. Oder, und das ist das allerbeste, es gibt ein selbstgeschmiertes Brot aus dem Rucksack mit Leberwurstaufstrich oder Salami. Das bekommen wir immer, wenn wir ganz lange unterwegs sind.

So wie am Felixer Weiher. Zuerst haben wir nur am See geschaut, aber dann sind wir seitlich vorbeiggangen, berghoch und bergab, über Bäche geklettert und durch sie hindurchgegangen und dann waren wir am Gantkofel und haben ein Gipfelkreuzbild gemacht. Da durften wir dann aber überhaupt nicht so herumlaufen, wie wir wollten, angeblich, weil es hinter dem Gipfelkreuz ganz, ganz steil bergab geht. Weil wir so klein sind, konnten wir nichtmals auf Bozern gucken, aberl das ist ja auch gar nicht so interessiert für uns. Sind wir eben an den Bäumen und Sträuchern schnuppern gegangen.

Und am nächsten Tag sind wir auf einen anderen Berg gegangen, über einen tollen Wurzelsteig nach oben. Linus ist auf solchen Wegen immer ganz lustig, er geht dann langsam Pfote für Pfote und die Menschen sagen, dass sei wohl sein Berggang. Jedenfalls sind wir so hoch gekommen, dass da noch Schnee lag. Da mussten wir direkt rein und uns wälzen. Super. Und dann noch ein paar Hundert Meter durch richtig dicken Schnee stapfen, der aber an der Oberfläche schon so weich war, dass wir mit unseren schmalen Pfoten immer wieder eingesunken sind. Das war toll – aber auch anstrengend.

Nach so einem Tag ruhen wir uns immer aus und schlafen ein wenig – bis irgendwo in der Nachbarschaft die Kinder von ihren Ausflügen zurück sind. Dann spielen wir nochmal und fallen spät am Abend ganz, ganz müde in unsere Körbchen.

So ist das am felixer Weiher. Bin mal gespannt, wann wir da wieder hinfahren. Vielleicht suchen wir ja auch mal einen Berg aus, der nach Linus benannt ist: Monte Linus zum Beispiel oder noch besser: Cima Linus. Oder eine Hütte, in der es leckere Würstchen gibt, das würde auch noch besser zu Linus, dem Allesfresser passen. Genau: eine Linus Alm oder eine Malga di Linus mit extra dicken leckeren Würstchen mit Brot, aber ohne Senf, für alle Hunde. Bin ich gespannt, wann wir da mal hingehen.

Und es schneit….

… und schneit und schneit. Gestern hat es fieselig angefangen und hört gar nicht mehr auf. Mir gefällt es, aber Frauchen sieht nicht mehr glücklich aus. Ich glaube, sie mag ihre Gummistiefel nicht mehr tragen. Aber heute waren sie gut, denn in der Mählersbeck waren richtig hohe Schneeverwehungen durch die wir gestapft sind.
Unterwegs haben wir noch Rakete, Sally und Toni getroffen und sind mit ihnen durch die Kleingärten gewandert: superschön im Schnee und soviel neue Gerüche.
Nach 2 Stunden schleppte sich Frauchen hinter mir her, Richtung nach Hause. Ich habe auch gut Hunger bekommen und bin jetzt froh im Warmen auf dem Sofa zu liegen.
Wer wettet mit, wie lange es noch winterlich ist?
Ich tippe auf 1 Woche…

Wie im Urlaub

Am Samstag haben wir schon wieder einen Rudelspaziergang gemacht, dieses Mal in Richtung Deilbacht. So weit sind wir aber gar nicht gekommen, weil wir zuerst den Wettbewerb „Wer hat das schönste Brillengesicht? veranstaltet haben:

Ruppert mit SonnenbrilleFelix mit Sonnenbrille

Ich habe so meine Meinung über den Ausgangs des Wettbewerbs, aber: entscheidet selbst!

Wir sind dann doch ohne Brillen losgegangen, obwohl es schon sehr hell war mit der Sonne auf dem Schnee, aber so eine Brille im Hundegesicht ist schon ziemlich lästig.  Wir haben die Augen ein bisschen zusammengekniffen, dann gings. Natürlich mussten wir wieder ganz viel spielen und den vielen Schnee genießen:

Rupi paniert sich mit Schnee
Linus ohne Geduld

Felix mit Spielzeug

Und dann haben wir noch Landschaftsbilder gemacht: Sieht es nicht aus wie im Urlaub in den Bergen?

Und erst mal das Panorama:

Und dann sind wir schon müde und die Menschen hungrig 🙂 gewesen und wieder nach Hause gefahren, noch bevor wir überhaupt am Deilbach angekommen sind. Aber spielen und Fotos machen ist ja auch schön.