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Juhu – das Rudel wieder unterwegs mit Schmitti

So, nun ist es endlich soweit:
unsere besten und ältesten Freunde haben Schmitti kennengelernt…

Was war das heute schön. Wir sind alle auf unserem Rentnerweg unterwegs gewesen. Zwar hat Schmittis Leine ein wenig genervt, aber so konnte der Kleene sich endlich mal auspowern und das hat er gemacht.

Er liegt, wie wir auch im Körbchen und ist fix und ferig. OK, er hat noch Fäden ziehen hinter ich gebracht, aber egal. Wir sind fertig..

Deswegen soll Frauchen jetzt nur noch die Bilder hochladen und basta für heute:

Der schwarze Block gut gelaunt unterwegs

Gestern nachmittag sind wir Claudia, Felix und Linus abholen gefahren, um bei herbstlich schönem Wetter einen netten Spazier- und Spass-Gang auf dem Renterweg zu machen. Felix war schon von Anfang an super drauf und kaute uns allen – besonders dem armen Linus – ein Ohr ab: „Oh, schau mal da…“, „Ist das nicht toll hier?“, „Was für ein tolles Stöckchen…“ und all so einen Pillepallekram blökte er uns entgegen…
Aber egal, seine gute Laune war sehr ansteckend und so trabten wir Jungs breit lächelnd durch das Grünzeug Richtung spiel- und Spaßplatz am Felderbach.
Als wir am DLRG-Bach ankamen, trafen wir Lotta – niedliche kleine schwarze Labradordame – samt Frauchen. Normalerweise steht Felix wahnsinnig auf das Mädchen und vollführt mit ihr immer einen lustigen Balztanz, aber heute ließ sich Lotta nicht animieren. Lottas Frauchen schloß sich unserer Wandertruppe an und so schlugen wir zu 3 Menschen und 4 Hunden den Weg zu unserem Spielplatz ein.
Als wir dort ankamen, war der Platz schon besetzt: eine junge Frau und 2 Rottis: Motte und Achilles. Zuerst waren wir ein wenig skeptisch: unser Platz besetzt? Von 2 fremden Hunden??? Aber Lotta sorgte dafür, dass das Eis schnell brach, denn sie kannte die beiden Großen. Und so brauchte es nicht lange und wir 5 – denn Linus suchte schnell das Weite – rannten zusammen hinter Stöckchen her. Claudia spielte mit Achilles, der furchtbaren Spass daran hatte, wenn sie hinter ihm herrannte und mit ihm „kriegen“ spielte. Er grummelte voller Glück, was zwischen durch von Motte falsch interpretiert wurde, so dass sie immer gucken kam, ob auch alles mit Achilles in Ordnung ist. Felix fletschte die Großen an, was das Zeug hielt, denn Motte gehört auch zum Diebsgesindel.


Unsere Menschen waren sich einig, dass das doch eine wunderschöne Werbung für „Kampfschmuser“ sei, was wir 6 da abzogen, denn zwischendurch mussten wir immer wieder gepuschelt werden – auch die Großen!!!

Irgendwann geht auch die schönste Spielstunde zu Ende und so machen wir uns alle zusammen auf den Rückweg, ABER: es gab noch Gruppenbilder, die im Nachhinein aussehen, als ob Claudia uns nette Geschichten erzählen würde…

Ich würde sagen, dann bis zm nächsten mal: der schwarze block wird sich bestimmt  wieder zum Toben treffen…

Wuff,wuff Ruppert

Amazonien auf dem Rentnerweg

Was für ein Sommer… Erst fahren die Hundekumpels weg und dann fängt es an zu regnen… und hört nicht mehr auf.
Wer den Rentnerweg kennt, weiß, dass da unser Felderbach-Planschbach fließt, aber vorgestern war das KEIN Bach mehr: das war wirklich reißendes Gewässer. Frauchen hat mich da nicht reingelassen: „…weil du halt was älter bist…“ So’n Blödsinn; ich, der Baywatch-Hund schlechthin… Schön war dann aber, dass sich überall auf den Kuhwiesen Teiche und Flüsse gebildet hatten, in denen ich herrlich herumtoben konnte.

Apropos planschen: Frauchen musste auch planschen, da sämtliche Wege überschwemmt waren, wir aber nicht umdrehen wollten. Gott sei Dank ist das Wasser ja „warm“ und so züchtete sie auf dem restlichen Weg, Frösche in ihren Schuhen….

Gleich treffen wir uns mit Rasmus und Renate und schauen mal nach, ob der Amazonas etwas kleiner geworden ist und Frauchen dieses mal trockenen Fusses mit mir spazieren geht…

Nachtrag: die Planschbecken sind leider weg, der Bach ist immer noch ziemlich voll und die Luftfeuchtigkeit macht einem Dschungel alle Ehre. Rassi und ich hatten viel Spaß, haben noch Henry und sein Herrchen getroffen und Rassi hat Henry zum Schluss auch noch seinen Igel geschenkt…

Lieblingshobby: Baywatch am Rentnerweg

Habt ihr auch Hobbies? Oder anders ausgedrückt: Lieblingsbeschäftigungen??? Ja? Ok, dann lasst uns darüber reden.

Eines meiner Lieblingshobbies ist es, am Rentnerweg Baywatch zu spielen: dort fließt der Felderbach, der leider den Nachteil hat, dass er im Sommer, wenn wir Hundekinder ihn dringendst benötigen, um uns abzukühlen, beizeiten fast leer ist. Aber zur Winterzeit ist er immer gut gefüllt. An einer Stelle plätschert der Bach nicht nur, sondern ist – durch eine Einengung in sein Bachbett neben der Straße – schon als reißerisch zu bezeichnen. Wunderbar!

Frauchen schmeißt den armen Igel oben in den reißenden Bach und ich muss ihn retten; aber nicht so plump, wie es meine Hundekumpels machen: direkt in den Bach springen und sofort hinterher. Ich bin halt mathemaisch bewandert: immer den kürzesten Weg.
Aber sehr selbst… Baywatch am Rentnerweg

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Mein Rupi geht fremd….

140108… spazieren. Tante Hanne hat mich heute Nachmittag kurz angerufen und fragte, ob sie Rupi schon mitnehmen darf. Dann hat sie ihn – Uraufführung – nach ihrer Arbeit abgeholt und ist mit ihm – ohne mich – auf den Rentnerweg spazieren gegangen. Ich bin dann später nach gekommen. War das ein komisches Gefühl, ohne den Dicken daher zu laufen. Die Leute haben Rupi schon vermisst und eine Dame sprach mich an: „Jetzt aber schnell: ihr Hund wartet schon…“ Und dann kamen mir die beiden endlich entgegen. Hanne wollte schon rufen, aber ich machte ihr Zeichen, nix zu sagen. Ich ging den beiden ganz ruhig und entspannt entgegen: Rupi sah glücklich aus, lachte und hatte ein Stöckchen im Maul. Als ich an ihnen vorbei ging, würdigte mein Hund mich keines Blickes und keinen Geruchs… Erst als ich ihn rief – er war schon weit an mir vorbei – kam er dann doch freudig wedelnd auf mich zu.
Tja, er verkauft mich doch für ein Leberwurstbrot…  Egal, Hauptsache die beiden hatten Spaß. Mia – wo auch immer du bist – Rupi paßt schon auf dein Frauchen auf…
Liebe Hanne: danke und du darfst jederzeit wieder den Rüpel mitnehmen…

Meine Woche…

… war sehr abwechslungsreich.
Montag wurde mir vor dem Winter noch einmal der Pelz getrimmt. Ich habe – wie immer – gekämpft, aber wenn Frauchen sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht sie es durch und so sehe ich wieder aus, wie ein alter Welpe.

Mit Linus und Felix habe ich tolle Spaß-Spaziergänge unternommen. Einige dienten dazu, dass Claudia mein Frauchen bei Problemlösungen unterstützte, da meine positiven Argumente leider nicht ausreichten. Frauchen, Frauchen…. immer diese Selbstzweifel. Mach es wie ich und meine Hundejungs (und -mädels): „Lebe im Jetzt und lebe den Augenblick, wuff wuff“. Ok, die Frauchen dürfen sich auch mal mit menschlichen Bedürfnissen beschäftigen, aber nur kurz…
Wie haben gespielt, sind gerannt, haben gesucht, gebuddelt, gebellt, sind hinter den Igeln hergerannt, haben die Frauchen durchsucht – die bilden uns zu Taschendieben aus – und dann kam der Freitag und wir trafen ALIA, eine 1,5 Jahre alte sehr nette Labbi-Dame, die in den jungen Jahren schon an beiden Ellenbogen operiert werden musste, da der sogenannte Züchter Frauchens Meinung nach ein A*******h ist, der mit Hunden gezüchtet hat, die krank sind und nur den neuen Hundebesitzern das Geld aus der Tasche geleiert hat. ABER: die junge Dame hat Felix Herz im Sturm erobert und so warb der Kleene mit verdrehten Augen, um die Gunst Alias. Was kann der charmant sein… Küsschen hier, Schnauf ins Ohr da, Versuch eines Umklammerns und dann rennen, rennen, rennen… Linus und mir wurde schon ganz schwindelig. Aber wir Hunde und Menschen harrten aus und genossen es, die Beiden im Liebestaumel beobachten zu können.


Der Abschied fiel dann beiden sehr schwer, aber vielleicht treffen wir sie ja demnächst wieder.

Donnerstag sind wir in Sachen Erziehung mit Bill und Erika unterwegs gewesen. Frauchen hat beide ganz dolle gelobt. Sie merkt, das die beiden ein Team werden. Also habe ich beschlossen, auch meinen Einfluss geltend zu machen: fast zurück am Auto, kam uns ein älterer Herr entgegen. Ich bekam das Kommando AUTO: ab an den Rand und sitzt. Bill setzte sich auch hin und schaute sehr neugierig, blieb ganz brav dabei. Der ältere Herr hatte aber irgendetwas an sich… Er war schon vorbei und Frauchen wünschte ihm noch einen schönen Tag, da kam meine große Stunde: ich jagte hinter dem Mann her, bellte Bill zu PAß AUF und tat so, als ob ich das Hosenbein packen würde… Ich tat wirklich nur so… Dann bellte ich Bill wieder zu: Hase aufgepasst? Und dann sah ich Frauchens Gesicht: oh oh!!! War wohl nicht das, was ich ihm beibringen sollte. Oh oh, und ab in den Leinenknast. Ich zwinkerte noch Bill zu, der mich entgeistert ansah; aber ich glaube, er hat es kapiert.
Am Samstag war Reibkuchenfest in Windgassen. Es war auch ein Hundefest: Conner – ein Border, Frieda – eine kleine Kromfohrländerin und Bill waren auch da. Und schon konnte ich meine Erziehung weiter vorführen: ich zeigte Bill, wie  man Autos auf der Straße stellt; Frauchen hält so gar nichts von meinen pädagogischen Maßnahmen und so landete ich wieder im Leinenknast.
Heute ist Frauchen ihrer menschlichen Bürgerpflicht nachgekommen und dann sind wir nach Windgassen gefahren, aufräumen helfen. Conner war auch da. Der ist noch Ball-bekloppter als Felix. Irgendwann war er dann in Knutschlaune und schleckte mir die Schnüß, was ich überhaupt nicht toll fand. Wer lässt sich schon gerne anhimmeln? Also musste ich deutlicher werden und packte ihn mir. Sein Herrchen und mein Frauchen blieben ruhig und so ließ ich auch schnell wieder von ihm ab. Aber Conner ist sehr nachtragend und lief quakend zu seinem Herrchen „Der war gemein zu mir. Hast du das gesehen?“ Beinahe hätte er noch mit der Pfote auf mich gezeigt. „Herrchen, mein Pelz ist nass und der da ist doof“. Irgendwann hat er sich auch wieder eingekriegt und alles war wieder gut.

Jetzt liege ich auf dem Sofa, diktiere meinen Text und entspanne mich schon vor, denn morgen muss ich zu Opa und Oma….

Endlich wieder Spaß im Rudel…

… endlich sind die doofen Ferien vorbei und die Hundejungs sind wieder da. Also musste das direkt ausgenutzt werden und so sind wir losgezogen, um das Motto „Spiel & Spaß“ zu leben; ok, unsere Menschen auch.
Also ging es zum Rentnerweg und wir machten die große Runde. Zuerst sah es so aus, als ob das eine Langeweiler-Runde werden würde, den unsere Frauchen rückten die Igel nicht raus, liefen an unseren Lieblingsstellen vorbei, obwohl wir sie wirklich auf alles aufmerksam gemacht haben, aber die beiden ließen sich nicht erweichen…
Aber dann…. als wir den Scheitel unseres Spaziergangs erreicht haben, flogen die Igel und unsere Menschen gaben sich wirklich alle Mühe, die verpassten Gelegenheiten auszubügeln.
Wie heißt es so schön: lasst die Bilder für sich sprechen; die sagen mehr als das viele Gebelle….


Noch Fragen? Es war toll und trotz der alten Knochen, habe ich tapfer mitgemacht und im „Über Frauchen springen“ bin ich noch der Meister, wenn Linus mir nicht unbedingt die „Vorfahrt“ nimmt, aber Felix wird immer besser und Linus wird das auch noch begreifen…
Bis zum nächsten Spaßtag, wuff, wuff!

Fotosession aus der Hüfte

Na das war ein bequemes Fotoshooting:
Frauchen genoss den Tag, in dem sie in der Wiese saß, in den Himmel starrte, den Vögelein zuhörte, den Kühen lauschte und mir den Igel schmiss. Während dessen mache sie noch ein paar lustige Schnappschüsse von mir:
manchmal ein Komplettbild, manchmal nur die Pfoten, aber Hauptsache ICH bin das süße Objekt….

Heute ist „Tag des Hundes“

Herzlichen Glückwunsch allen meinen Hundekumpels- und kumpelinen zu unserem Tag am 09.06.2013.

Ich hoffe, eure Menschen gestalten für euch heute einen tollen Tag oder ihr besucht mit euren Menschen eine der vielen Veranstaltungen, die heute für uns / mit uns stattfinden.

Viel Spaß – wuff, wuff Ruppert

Nachtrag von Felix: Wir haben heute einen sehr schönen Spaziergang im großen Rudel gemacht. Und zur Feier des Tages haben wir es ganz ruhig angehen lassen, es war sowieso warm-feucht genug. Hier unsere Dokumentation: