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Felix als Buchrezensent

Plumdog_1 Ich bin mal wieder gebeten worden, ein Buch zu lesen und zu rezensieren.

Ich muss sagen, „Plumdog“ anzuschauen und zu lesen hat mir eine Menge Spaß gemacht. Erst einmal sieht sie auf dem Foto aus wie ich, es muss eine nahe Verwandte sein. Und außerdem ist sie – ganz wie ich – ein „Hund von Welt“. Das heißt, sie macht all das gerne, was auch mir so viel Spaß bereitet: mit anderen Hunden herumtoben, schwimmen, spielen, im Bett und auf dem Sofa herumliegen, in Fuchskacke wälzen und so weiter.

Hier könnt ihr meinen ganzen Bericht lesen und hier könnt Ihr auf Plums Blog noch mehr Geschichten angucken. Schön ist diese, die könnte von Linus sein.

Und Petra: Nur hier gucken, sonst nichts machen! Du musst halt noch ein bisschen warten ;). Bis Freitag?

 

Connor ist verliebt… Lalalalalala…

Das, was ich jetzt mache, ist gemein, muss aber sein, denn sonst platze ich….

2015_03_17_17_58_03_OneShotVorletzte Woche schleppten uns unsere Frauchen mal wieder zu Frau Weinmeister, unserer Hundefrisörin, nach der Devise: „Jetzt ist Frühling… die Matte muss ab…“ Wer uns kennt, weiß, dass wir Hundekumples so gut wie alles zusammen machen, also wurde der Frisörbesuch auch zum kleinen Happening…

Frau Weinmeister hat sich letztes Jahr einen „Hund“ gekauft: Cleo. Als Cleo „klein“/jung war, hat mein Frauchen sie immer liebevoll Hamster genannt, den Cleo ist eine Toy-Spitz-Dame. Ihr wißt nicht was das ist???? Ohoh… Ok, ich erkläre es: die Familie der (deutschen) Spitze besteht aus verschiedenen Größenausgaben. Fangen wir mit dem Größten an:

2015_03_17_17_58_52_OneShotWolfspitz/Keeshond: 49 cm ± 6 cm
Großspitz 46 cm ± 4 cm
Mittelspitz: 34 cm ± 4 cm
Kleinspitz: 26 cm ± 3 cm
Zwergspitz/Pomeranian: 20 cm ± 2 cm
… und Cleo

Derweil Felix und ich unser kostbares Haar lassen mussten, Linus nach Fressbarem suchte und die Menschen tötterten, nährten sich Cleo und Connor an: ich glaube Connot hat sich Hals übr Kopf in die kleine Hundedame verliebt. Was sind die durch den Raum getobt. Ich meine bei Beiden kleine Herzchen gesehen zu haben… Welch schönes Paar!!!!

2015_03_17_17_55_29_OneShot 2015_03_17_17_55_46_OneShotPrust, wuff, hechel, wauwau, prust…

Wenn Connor das liest bekomme ich wieder Ärger, aber DAS ist es mir wert… Ich lasse jetzt extra mein Fell schneller wachsen, damit er wieder zu Cleo kommt….

Nun ist er ab…

… der Pelz. Was habe ich gekämpft: Frauchen hat wieder ein paar Kratzer mehr auf dem Arm und meine Spucke klebte auch auf der Brille.
Die kleine Cleo – der Minimini-Spitz meiner Friseurin – blaffte mich auch noch von unten an, weil ich ihr Frauchen die ganze Zeit böse angefaucht habe. Aber es ist ja auch unangenehm füe einen alten Herrn wie mich, wenn an den kaputten Pfoten rumgeschnibbelt wird…
Egal, nach 1 Stunde war es überstanden und ich fühle mich echt wohl: kommt wieder Luft an die Haut. Hoffentlich hält sich das Wetter noch ein bisschen, auf das ich mich an die Temperaturen gewöhnen kann, aber so einen ganzen Kerl, wie mich kann das auch nicht schockieren.
Aber seht selbst: vorher und nachher….

Morgen kommt der Pelz ab…

Frauchen hat doch seeeeehr kurzfristig einen Friseurtermin für mich gemach. Wann? Morgen früh um 9 Uhr…
Da schlafe ich normalerweise wieder tief und fest, da alle endlich aus dem Haus sind und nun wird der Schönheitsschlaf unterbunden, um meinen schönen langen Pelz zu opfern. Ok, er müffelte in letzter Zeit ein wenig, aber ich bin halt ein echter Hund gewaschen mit allen Wassern unserer Bäche, Flüsse und Seen…
Aber urteilt morgen selbst, ob sich die Stunde Qual auf dem Frisiertische gelohnt hat.

ich schlafe jetzt schon mal vor, gute Nacht und wuffwuff

Rupi

Friseur-Termin erfolgreich hinter uns gebracht

Nachdem am Montag Felix Haarlängen-mäßig vorgelegt hat, war ich heute dran.

Claudia hat uns schon erzählt, dass Frau Weinmeister, unsere Frisörin, seit 2 Wochen eine kleine neue Begleiterin hat: eine Mini-Spitzdame, den Namen habe ich nicht nachgefragt, denn das kleine Wesen hat mich ganz schon auf Trab gehalten, aber erfahrene Männer, wie ich einer bin, stehen selbst kleinen aufdringlichen Damen cool gegen-(oben)-drüber. Apropos: falls ihr das Tierchen nicht finden solltet: auf den Bildern ist der kleine braune Fleck die Hundedame… 😉


Was ist die süß, aber auch ziemlich anhänglich: andauernd hat sie versucht mir in die Pfoten oder meinen heiligen Schweif zu beißen. Schaut euch meinen Blick an: Frauchen musste mich echt retten, selbst Knurren wirkte nur 3 Sekunden, dann hing sie wieder an mir…
Als ich dann auf den Frisörtisch durfte, kam die Kleene erst einmal in die Box, wo sie mit großen Welpenaugen, mir beim Fauchen zu schauen durfte. Ich habe mich aber auch ins Zeug gelegt, aber die beiden Damen, Frauchen und Frau Weinmeister ließen sich nicht beeindrucken. Und somit war ich nach 1 Stunde ca 5 kg leichter:


Der Sommer kann kommen; aber fangen wir erst einmal mit Meerurlaub in Holland an….

Der Frühling ist da…

… und so haben unsere Frauchen mal wieder einen Termin bei Frau Weinmeister gemacht, unserer Super-Coiffeurin.
Und so wurden Felix und ich wieder auf kurz getrimmt: ich 7 mm, Felix 5 mm.

Friseur_1Sehen wir nicht wieder toll aus? So jung, so dünn, so süß! (Wenn auch verwackelt – Mensch, wer von Euch war das?)

Aus der Wolle, die wir beiden im Laden gelassen haben, hätte man wahrscheinlich einen sehr langen Mantel stricken können. Ich habe mich zuerst im Spiegel gar nicht erkannt: so jung, so schön… aber nun ist es wieder normal. Das, was heute noch vom Fellmassaker übrig geblieben ist, ist der Muskelkater in Nase und in der Schnauze, vom vielen Knurren und Fauchen; ja an den Vorgang des Rasierens kann ich mich einfach nicht gewöhnen.
Ich hoffe, dass Claudia noch ein paar schöne Bilder dieses Familienhappenings einstellen wird und das Frau Weinmeister – nach uns – einen tollen Altweiberabend verbringen konnte….

Friseur_2

Und Linus hat es soooo gut, der muss gar nicht eine ganze Stunde ruhig auf dem Tisch sitzen, er darf zwei Stunden herumlaufen, kann Katzenfutter erschnuppern und stibitzen und dösen. Aber manchmal bekommt er ja auch Mitleid mit uns, setzt sich neben den Tisch, schaut ganz traurig, mitfühlend, ach: empathisch zu uns hoch – und denkt: „Watt ich fürn Glück hab!“ 🙂

Friseur_3

Hundefrisör – schon wieder

Ne, is klar… Wenn Frauchen meint, „ich trete mir demnächst wieder aufs Fell“, dann macht sie einen Termin.
Ok, war anders: Claudia meinte, Felix Matte muss ab und da hat sie direkt einen Familientermin organisiert; der fand dann heute ab 16 Uhr in Gevelsberg bei Frau Weinmeister statt:
als wir ankamen, mussten wir erst einmal warten: ein großer Berni bekam noch den letzten Schliff der Sommerfrisur verpasst. Unsere Frauchen machten es sich auf den Gartenstühlen in der Sonne bequem und wollten uns überreden, alleine in den Salon zu gehen; sie würden draußen auf uns warten… Muss ich noch irgendetwas sagen?????
Als erster war Felix dran. Linus und ich legten uns gemütlich zu Frauchens Füßen und schauten das Schauspiel gemütlich an. Zwischenzeitlich wollte Linus es noch bequemer haben und kletterte zu meinem Frauchen aufs Sofa und quetsche sich auf ihren Schoß; der kleine Lump darf das von mir aus, aber Frauchen schmiss ihn nett wieder runter. Felix war sooooo müde, dass er die ganze Schnibbelei geduldig über sich ergehen ließ. Zwischenzeitlich sah es so aus, als ob er einschlafen würde… Als es an seine 4 Gräten ging, wurde er wieder wach und pampig – ich kann ihn verstehen: Beine und Füße sind heilig, der Schniepel und der hl. Schweif sind unantastbar, oder besser sollten es sein, den die Frau Weinmeister kennt da nix: ruck zuck sind die Haare an (fast) allen Stellen ab (zum „fast“ komme ich später).
Nach über einer Stunde war Felix fertig. Draußen wartete ein uns unbekannter Hund artig (ohne Begleitung) darauf, dass wir alle endlich fertig würden, aber nun kam ich ja auf die „Schlachtbank“. Der arme Kerl schaute zu Anfang noch mutig und freundlich von draußen in den Raum. Nach Felix Gequake war der Blick schon nicht mehr so mutig.
Und dann habe ich angefangen zu kämpfen: knurrend, fauchend, bellend, mit den Pfoten alles krallen, was mir in die Quere kommt, geifernd, quakend, schwer atmend, sabbernd, buckelnd, irre guckend, irre sein,….. etc.
Der kleine Hund war während meiner Schur nicht mehr in der Tür zu sehen. Felix versuchte mich aufzuheitern, schaute aber während meiner Fauch-Attacken etwas betreten aus dem kurzen Fell: „Alles in Ordnung Großer? Du bist so anders…“
Nach ungefähr einer Stunde definierten Frauchen und Frau Weinmeister meine Schur als vollbracht: 5mm
Und nun zum „fast“: durch den Maulkorb konnte die nette Frisörin nicht überall an meinen Kopf dran; demensprechend sieht der nun etwas „unegal“ aus, aber Frauchen hat sich vorgenommen, das Werk zu Hause zu vollenden. Mal gucken, was das gibt….
Nun liege ich – nachdem ich ein Stück vom Ochsenschwanz verspeist habe – satt und zufrieden zu Frauchens Füssen und genieße meine Kurzhaarfrisur und den Abend. Wuff, wuff!

Der 1.Frisörbesuch innerhalb von 12 Jahren

Da muss ich mit 12 Jahren sowas noch erleben:
letzte Woche habe ich Felix zu seinem Frisörbesuch begleitet. Linus und ich lagen völlig entspannt herum und sahen zu, wie die nette Dame Felix „nackig“ machte. Gott sei Dank war Felix durch den vor stattgefundenen Spaziergang mit uns und Bill so fertig, dass er fast im Stehen auf dem Frisiertisch eingeschlafen ist.
Da ich auch sehr schläfrig war, habe ich nicht auf die Gespräche der Mesnchen geachtet: hat mein Frauchen doch einen Termin für mich gemacht. Für MICH!!!!
Gestern war es dann soweit. Gut, dass die Hundejungs mittgekommen sind, so war es etwas erträglicher, aber ich habe gekämpft. Und wie…
Der Maulkorb wurde aufgesetzt und ich (am Anfang noch) Schaf sprang freiwillig auf den Tisch. Ab da weiß ich fast nichts mehr, denn ich war damit beschäftigt, um mein Leben zu kämpfen; besonders, wenn die nette Dame mit der Schermaschine meine Beine, meinen heiligen Schwanz und mein bestes Stück bearbeitete. Frauchen bekam einige Kratzer und eine dicke Lippe, als ich mich ruckartig umdrehte und ihr den Maulkorb ins Gesicht haute. Tut mir ja leid, aber was soll ich tun? Still halten? Niemals!!!!
Nach einer Stunde Arbeit, 20 kg meines flauschigen Fells und 50 kg Schweiß meines Frauchens war es vollbracht:
ich sehe aus, wie ein alter Welpe. Frauchen sagt, dass das super aussieht und dass ich super flauschig weich bin.
Die gute Laune kehrte sofort – nach Herunterspringen von Tisch, einem letzten „alle Anfauchen“ und sofortigem Stress-Abschütteln – zurück und ich nahm auch artig einen Keks von der netten Frisörin an.
Claudia hat Bilder gemacht und die werden hier auch noch veröffentlicht, damit ihr sehen könnt, wie ich tapfer gekämpft und verloren habe.
Langsam gewöhne ich mich aber an die Kurzhaar-Frisur: ich kann viel besser an mir herumknabbern und habe nicht immer so viele Haare im Maul..
Wann ist der nächste Termin? Ok, dann mit Waschen und Föhnen!!!!

Und hier sind die Bilder: schaut mal, was wir für einen schönen neuen Freund haben!!! Aber vorher gibt es nopch dieses kurze Gespräch:

Linus: „Ich bin ja nun doch ein wenig in Sorge, wann ich denn wohl dran bin mit dem Friseur, denn die Einschläge mit dem Friseur kommen deutlich näher.“

Felix: „Ich glaube nicht, dass Du auf den Tisch musst und Dich am ganzen Körper mit dem komischen Rasierer bearbeiten lassen musst. Du hast Dir doch so ein tolles Fell ausgesucht, das ist auch so super pfleegeleicht. „

Linus: „Ich habe aber die sehr begehrlichen Blicke der Friseurin gesehen. Ich glaube, die rasiert jeden Hund, egal wie kurz das Fell ist. Da muss ich aufpassen, nicht dass ich auch noch in ihre Fänge gerate. Also an den Pfoten, das könnte ich gar nicht haben.“

Felix: „So schlimm ist es auch nicht. Am besten schläfst Du dabei.“