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Was für ein Freu-Tag für die Hundejungs

ENDLICH haben wir Menschen es geschafft seit laaanger Zeit mal wieder einen Toberunden-Termin auf der Hattinger Hundeinsel zu organisieren.

Also wurden die Hundejungs von Micha ins Auto gepackt, denn er hatte Urlaub, und dann kamen mich meine Männer ‚auf Arbeit‘ abholen; auch schön, könnte ich mich daran gewöhnen 🙂
Und dann waren wir auch schon auf der Autobahn gen Hattingen. Das Wetter war zwar nicht berauschend, aber die Freude , Claudia, Corinna, Felix, Linus und Apollo zu sehen, machte den grauen Tag bunt.

Und so wurde es eine lange (Rupi hielt tapfer mit, aber eben langsam), laute (Felix und Linus haben es immer noch drauf), schnelle (was können Schmitti, Apollo und Felix rennen), dreckige (Linus Nase war fast immer braun vor Dreck) und lustige Runde. Rupi und Schmitti sind auf der Rückfahrt ins glückliche Koma gefallen. Aber seht selbst:

Bilder meines Rupi-Bärs

Leider ist das Leben auf dieser Seite durch meinen Wegzug aus Wichlinghausen echt zum Erliegen gekommen.
Damit aber zwischendurch doch ein wenig Leben in die Bude kommt, stelle ich heute Bilder meines Rupi-Bären ein.
Ihm geht es – den Umständen entsprechend – gut und er strahlt eine Lebensfreude aus, die mich jeden Tag, der uns bleibt, glücklich macht.
Also bitte: Opa Ruppert, 16 Jahre!!!

(Fast der) 5. Hundejungs-(Schnee-)Wandertag

Ende Januar beschlossen wir, dass wir mal wieder mit Vielen spazieren gehen wollten; besonders bei diesem Super-Duper-Schnee-Wetter: kalt und sonnig und viiiieeelll Schneeeeeee…..

Also wurden Telefon-, E-Mail- und WhatsApp-Ketten gebildet, um einen Termin für alle zu finden. Leider konnten Claudia und ihre Hundemädels und Andi und Aragon nicht, aber der Rest traf pünktlich auf dem Wanderparkplatz bei der Gärtnerei Uellendahl ein. Oh, was für ein Geschrei und Gebelle von uns Hundekindern: „Da seid ihr ja“, „Wie toll euch zu sehen“, „Können wir endlich los?“….

Ich denke, die Anwohner waren froh, als sich unsere Karawane endlich in Bewegung setzte. Und ab ging es… Wir haben eine schöne große Runde gedreht, wobei pielen, zergeln, bellen, wühlen, schurigeln, an einem Stöckchen ziehen, hinter Schneebällen herlaufen, etc. wirklich nicht zu kurz kamen, obwohl unsere Menschen viel miteinander getöttert haben. Nein, wir wollen uns nicht beschweren. aber am besten lasse ich die Bilder selber sprechen:

Noch liegt Schnee – wann machen wir das wieder? Macht Vorschläge….

WuffWuff Rupi

Schnee in England

Ich schreibe heute auch im Namen meines Bruders Connor.

Wir weilen ja schon seit 1 Woche in Großbritannien. Ich bin ja schon ein alter Hase bzgl. dieses Landes, aber in dieser Konstellation bin ich noch nie zur Insel gefahren: Frauchen, Micha, Connor und ich in einem Auto mit gaaaanz viel Gepäck – das meiste für uns Hundejungs, hoffe ich. Das war schon aufregend und ich kam zuerst überhaupt nicht zur Ruhe. Die Reise hat dieses mal auch viiiiiel länger gedauert (Frauchen rast immer) und so kamen wir 4 sehr müde bei Frauchens Freunden an. Erste Tat: ab ins Bett…

Aber seit diesem kleinen Schläfchen haben wir schon viel unternommen und ich zeige Connor all die schönen (gut riechenden) Ecken hier. Mit den eiermann-Hunden hat er schon zusammen Weihnachtslieder gesungen. Frauchen und der Eiermann haben sich schlapp gelacht.

Und dann fing es vorgestern an zu schneien: welch Kühlung für die alten Füsse, wunderschön. Und wo muss man hierhin, wenn es kalt, schneeig und sonnig ist? Richtig, zu einem unserer absoluten Lieblingsplätzchen hier, den Long Mynd .

Aber seht selbst, wie wunderschön es da war:

Wenn wir ganz artig sind, fahren wir dann nochmal dahin??? BitteBitteBitteBitteBitteBitteBitteBitte…
WuffWuff Rupi & Connor

Spaß, Spaß, Spaß am Wochenende

Toll, wenn unsere Frauchen auf Seminare gehen, wo sie viele lustige Sachen über uns Hundekinder lernen. Und wir müssen sagen, es wirkt: sie machen immer tolle Sachen während unserer Gassi-Gänge. Wie ihr an den folgenden Bildern erkennen könnt, können die beiden aber auch überall Training mit uns machen; nichts ist vor ihnen sicher. Tut uns gut und hält Körper und Geist zusammen (obwohl ich etwas langsamer machen muss – als 13 jähriger Rentner…)
Aber seht selbst, wie viel Spaß wir (alle) hatten…
 

By the way: Frauchen hat noch alle Finger – wir haben nachgezählt…

Lieber Spunky, da ich Frauchens Fotoapparat mit dem Spieli verwechselt habe, sind leider keine Bilder von unserem Sonntagsurlaubstag dabei; aber dafür fahren wir zusammen in Urlaub, toll, ne????

Was für eine tolle „doofe“ Woche

Jaja, ich weiß… ich hatte letzte Woche eine kleinen Ferienblues, aber alleswurde gut, falsch: besser, ganz falsch: toll. Aber ich greife vor…

Nachdem ich Freitags einen letzten Spaziergang mit den Hundejungs unternommen habe und die beiden dann gen Süden in Urlaub fuhren, muffelte ich ein wenig rum. Daraufhin beschloss Frauchen schöne Spaziergänge mit mir zu unternehmen und rief gleich mal in Beyenburg an, ob Spunky evtl. mitkommen wollte… Jens war „Strohwitwer“, denn Spunky war mit Frauchen und deren Schwester nach Machtlos gefahren: Kurzurlaub…
 P1080344Der Strohwitwer kam gerne mit und so haben wir Drei eine schöne Bachwegrunde gedreht. Danach sind wir in Windgassen vorbei gefahren und haben da vorm Haus in der Sonne mit Martina, Zawie, Michael und dem Border Collie Conner Kaffee getrunken. Ok, Conner hat zuerst Stöckchen und dann mich gehütet, was ich echt doof fand und ihm mit meinem schönsten „Lächeln“ zu verstehen gegeben habe, dass ich gleich ausraste…P1080346 Frauchen hat geklärt und so konnten wir alle weiter gemütlich in der Sonne sitzen… Und da der Tag so schön war, sind wir noch aufs Bänckchen nach Beyenburg gefahren, wo die Menschen sich ein Weizen und ich mir ein Schläfchen gegönnt haben. War das entspannend.

Am nächsten Tag musste Frauchen sich den Kopf freilaufen und P1080365so machen wir eine große Runde am Rhein, leider nicht IM Rhein… Als wir total ermattet zu Hause wieder auf dem Sofa lagen, bimmelte das Telefon und der nächste Termin wurdeP1080366 abgemacht…  Holz räumen auf dem Eulenhof, um den Oster-Scheiterhaufen aufzurichten. Ich ließ die Menschen arbeiten, half zu Anfang noch mit, legte mich dann aber vor die Scheune ins Gras; ich war platt: lass die Irren doch schleppen…

P1080368Mir ging es letzte Woche nicht so gut: innere Unruhe. Demensprechend habe ich Frauchen echt Ringe unter den Augen gekostet. Hätte evtl. auch am Vollmond liegen könne… Rauf auf Bett, runter, unters Bett, über Frauchen drüber, wieder zurück und ganz zum Schluß sich wie ein Kojote auf dem Kopfkissen zusammenrollen, aber so nah an Frauchen, dass sie niesen musste.. Das ging leider ein paar Nächte so; ‚tschuldigung  Frauchen!!!!

Zwischendurch waren wir bei Moni&Toni Kaffee trinken, nachdem wir meine kleine Schwester Sally – und auch Toni – mit zum Spazieren genommen haben. Donnerstag wurde ich nachgeimpft und danach sind wir nochmals nach Beyenburg gefahren, da Spunky aus dem Urlaub zurückgekehrt war. Martina war unterwegs und so hat Frauchen die beiden Jungs eingesackt: Jens auf dem Beifahrer sitz, mich vom Rücksitz in den Kofferraum und Spunky auf den Rücksitz: ab zum Bachweg, wo Spunky ganz toll geschwommen ist. Nach dem Laufen haben wir noch ein wenig auf der neuen Terrasse entspannt. Mir war langweilig und so bin ich im Haus losgezogen, um nach verlorenen Schätzen, sprich Spielzeug, zu suchen und wurde auch fündig: den rosa Wobbel: eine rosa Plüschkrake; im Kopf steckt ein Plastikball… Und so kam ich angeberisch mit dem rosa Etwas auf die Terrasse. Spunky wurde sehr aufmerksam: ich hatte etwas im Maul und er nicht. Und so begann unser „Hin-und-her-Tango“. Die Menschen habe sich totgelacht, was wir beiden Hundejungs angestellt haben, um uns gegenseitig, das rosa Plüschteil abzujagen. Und dann sagen einige Menschen, wir können nicht logisch denken… Ein Beispiel von unserer Kommunikation:
Spunky hatte zwischenzeitlich den Wobbel ergattert und rupfte an ihm rum. Also bin ich ihm hinterher und habe ganz offensiv ein paar Meter vor ihm rumgeschnüffelt. Der Kleene sprang sofort darauf an. ließ den Wobbel liegen, kam zu meiner Schnüffelstelle, die ich sofort verließ, um mir den Wobbel zu schnappen… Yesssss! Das war ein lustiger Tag!!!

Die nächsten Tage haben ruhig angehen lassen; wir werden ja P1080398auch nicht jünger. Samstag Abend ging es wieder zum Eulenhof: Osterfeuer! Vorher habe ich mir aber noch eine Kralle im Auto geklemmt, da ich auf dem Beifahrersitz mitgefahren bin (hinten stand ein Fahrrad im Auto) und ganz zappelig war. Frauchen war auch ganz strubbelig, als sie mich heulen sah, aber sie war super: Maulkorb drauf und dieFoto (7) Kralle befreien. Ja, ich weiß, ich könnte ja auch mal nett sein, aber das geht nicht und mein Frauchen weiß, was sie mit mir in brenzligen Situationen zu tun hat. Danke Frauchen!!! Der Abend war toll, denn als wir ankamen, brannte das Feuer noch nicht und Frieda und Spunky waren auch da und so konnten wir noch ein wenig über die Schafweide rennen. Als das Feuer entzündet wurde, zogen wir 4-Pfötler uns in unsere Autos zurück; vorher haben wir aber noch Würstchen abgestaubt…

Gestern machten Frauchen und ich uns sehr müde auf den Weg nach Düsseldorf, Opa und Oma besuchen. Da ist es schön, denn da kann ich im Garten rumliegen. Danach sind wir zu Kerstin und Andi gefahren, wo ich mich auch total platt in den Garten gelegt habe. Als es da immer voller wurde – so sind Familientreffen – machten wir uns auf den Heimweg. Zu Hause gab es Abendbrot und dann sind wir noch einmal los: zum Eulenhof. Ich lag im Gras und die Menschen haben sich noch – im Kinder-Osterfeuer in der Tonne – Abendessen zu bereitet.

Sehr entspannend, in der Ruhe von Windgassen, haben wir einen schönen Abend verbracht und als wir nach Hause kamen, sind wir beide echt ins Bett gefallen.

Heute sind wir mit Spunky nochmal am Bachweg gewesen, um Spunkys Frauchen zu zeigen, wie toll Spunky schwimmen kann… Und haben wir auch noch gelernt, dass Menschen nicht nur uns Hundekinder Gassi führen, sondern auch „Spielzeug“; sehr spannend….

Jetzt bin ich echt fertig und nehme das „doofe Ferienzeit“ zurück: immer was los, schon fast zu viel für so einen alten Kerl, wie mich. Deswegen freue ich mich jetzt aufs Sofa!!!!

Bilder-Nachtrag zu „5-Hunde-Spaziergang am Berger Hof“

Tut mir leid, aber nun kommen sie endlich: die lang herbeigesehnten „total verwackelten“ Bilder vom Spaziergang am 29.03.14. Das müssen wir dringendst wiederholen, denn das war toll ….

Spunkys erster Rhein-Urlaub

Um 10 Uhr wurden wir von Claudia abgeholt: die Hundejungs begrüßten uns lautstark aus dem Auto heraus, meine Hundedecke wurde im Kofferraum ausgebreitet, ich sprang hinein, Frauchen kuschele sich auf dem Beifahrersitz – frauchen sollte am Vorabend nicht so lange Mahjong spielen und Rotwein trinken – und ab ging es. Unterwegs trafen wir uns noch mit dem Spunkymobil, das uns dann bis zum Spaß-Parkplatz verfolgte….

Und dann gab es kein Halten mehr: 4 Menschen und 4 Hunde mussten sich alle gegenseitig  begrüßen, was für ein lautes Gewusel. Nachdem das Begrüßungsritual zu aller Zufriedenheit durchgeführt worden war, ging es ENDLICH los: unsere geliebte Rheinrunde mit Toben, Spielen, Bellen, Rennen, Wasser, Spaß, Spaß und nochmals Spaß. Das Tolle am Rhein ist das Treibgut, was man überall findet: ob alter Baumstamm oder oller Einer; aus allem machen unsere Menschen spannende Spiele, so dass die Spaziergänge immer aufregend sind und immer wieder anders….

Und was sagte Spunky zu der Runde??? Der ganze Hund strahlte „SUPER“ aus; was kann der Kleene rennen – deswegen sind die Filme in Slow-Motion – und was hat er über alle Ohren gestrahlt. Aber schaut euch die Bilder an und entscheidet selber, wie toll es war:

Bespassung am Wochenende

Na das nenne ich Service: letzten Samstag sind wir im großen Rudel spazieren gegangen. zuerst sah es so aus, als ob wir einen sonnigen Spaßtag verbringen würden, aber nachmittags wurde es immer dunkler und nasser. Aber unsere Devise ist ja die der Mopedfahrer: es gibt kein falsches Wetter, es gibt nur falsche Kleidung…

Also sammelte Frauchen „fast“ alle im grünen Spielmobil ein: ich hinten im Kofferraum, Linus und Felix auf der Rücksitzbank und Claudia und Sally auf bzw. vor dem Beifahrersitz… Zuerst fand Linus das gar nicht witzig, das sein Frauchen sich um Sally kümmerte und wollte von hinten auf Frauchens Schoß klettern. Sally stecke ihre dicke Nase Linus entgegen und die Menschen hielten kurz die Luft an, denn die beiden hatten in der Vergangenheit öfter Meinungsverschiedenheiten. Aber die beiden näselten nur ganz lieb und nachdem mein Frauchen endlich Herrn Linus vom Fahrersitz, den er dann erobert hatte, wieder auf die Rückbank manövriert hatte ging es endlich los.
Es regnete mittlerweile dicke Tropfen. Als wir in Beyenburg auf dem „Kopf“ ankamen, bog gerade das Spunky-Mobil hinter uns auf die Hauptstraße und als wir in der Senke auf den Parkplatz fuhren, standen Rassi und sein Frauchen schon im Regen und warteten auf uns… Ja was war das für ein Hallo unter uns Hunden – und natürlich auch Menschen – denn einige von uns – und den Menschen – hatten sich schon länger bzw. noch nie gesehen. Spunky war sehr von Sally und Rasmus begeistert. Und dann haben wir Hunde nur noch Spiel, Spaß und Spannung im Hirn gehabt, was von unseren nassen Menschen sehr unterstützt wurde, wie man gleich auf den Bildern sieht. Wie nennen unsere Menschen diesen Zustand? Kugelrunde Augen und total durchgeknallt… Ja, das trifft es sehr genau. Selbst Sally, die die Nacht vorher 11 (!) epileptische Anfälle gehabt hatte, hatte viel Spaß mit uns und vor allem mit Claudia, die der kleenen Maus viele Such- und Kletteraufgaben stellte. Als Rassi und Spunky dann zusammen losrasten, konnte der Herr „Alle hören auf mein Kommando“ Felix nicht an sich halten und so ließ er seinen Hüte-Genen freien Lauf, er rannte wütend hinter dem armen Rassi her und schurigelte ihn nach Strich und Faden, weil er sich erdreistet hat, ohne ihn Spaß mit Spunky zu haben. So ist er eben, der Herr Nerd…
So kamen wir pitschenass und superdreckig wieder an den Autos an, wo wir verfrachtet wurden und die Menschen noch einen Neujahrsumtrunk vornahmen. Ich glaube, die hatten auch Spaß….

Alle wieder da…

… ach was war das gestern schön:
morgens haben Spunky, Felix, Linus und ich – natürlich auch unsere Menschen – den Bachweg unsicher gemacht. Mann, was waren wir laut … und frech: unsere Menschen sahen alle super-dreckig aus, da wir all ihren Anziehsachen den JW-Pfoten-Stempel aufgedrückt haben. Party, Party, Party war die Devise. Spunky spielte uns alle schwindelig. Der Kleene ist aber auch eine Wibbelfutt. Wir „Alten“ haben aber auch kräftig mitgemischt und so wurde es ein super-toller Morgenspaziergang….

Nachmittags sind Frauchen und ich – nach einem kurzen Mittagsnickerchen – ins grüne Spielmobil gehüpft und haben Sally und ihr Frauchen Toni eingesackt. Dann wurde bei einem kurzen Stopp noch Adonis ins Auto geholt und dann ging es ab zum Rentnerweg, nochmal spielen und laufen. Der Rentnerweg war bei diesem schönen Wetter echt voll, aber wir wohlerzogenen Hundis machten Keinem das Leben schwer. Als wir endlich zur großen Kuhwiese kamen, latschten unsere Menschen mit uns Igel – und Bälle schmeißend über die matschige Weide; was hatten wir für einen Spaß. Frauchen hat dann für mich wieder das Baywatch-Spiel gestartet: sie wirft den Igel oben in den reißenden Bach und ich muss den Igel aus den Fluten retten. Tolles Spiel, bloß beim 5 mal war ich eine Sekunde zu langsam und weg war der Igel: er hatte sich im Bachgebüsch verfangen. Adonis und ich haben versucht ihn zu finden, aber es war sehr schwierig. Frauchen fing dann an mit Dreckklumpen dorthin zu werfen, wo sie den Igel vermutete. Plötzlich schwamm der Igel wieder im Bach und ich rettete ihn glorreich. Adonis, Frauchen und ich waren pitschnass und völlig verdreckt, Toni hat sich kaputt gelacht.

So ging dieser supertolle „alle Freunde (bis auf Rasmus) sind wieder da“-Tag zu Ende und ich sank frisch geduscht und völlig fertig auf Frauchens neues Sofa.

Frauchens Devise „2014 ist ein tolles Jahr“ scheint wahr zu sein…