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Heute lernen wir APOLLO kennen…

… und sind schon ganz gespannt…

Da Frauchen an einem sooooo tollen Tag NICHT ihren Fotofix mit hatte, musste das dösige Handy herhalten.

Und da wir soooooo schnell sind, sind halt einige (viele) Bilder verwackelt.  Aber DAS ist ein Garant dafür, dass wir alle viel Spaß hatten.

Willkommen im Club, Apollo!!!!

Die Hundejungs treffen Connor

Da Connor zu einem Teil meines Lebens geworden ist, müssen auch meine liebsten Hundekumpels ihn endlich kennenlernen.
Also wurde Connor auf unseren heiligen Freitagsspaziergang mitgenommen. Frauchen hat ihn direkt nach ihrer Arbeit abgeholt, also konnte ich kein Veto einlegen: die beiden haben mich abgeholt und so sind wir nach Fichthorn geeilt. Auf dem Parkplatz angekommen, habe ich schon gesehen, dass die Hundejungs und Claudia vor uns angekommen sind. Also drängele ich Frauchen zu Eile. Connor hat gar nicht begriffen, was los war; war ja sein erster Freitag-Walk…
Als Frauchen endlich die Türe öffnete, erwartete ich eigentlich die sich lauthals freuenden Hundejungs ums Auto springen zu sehen: nichts…Connor wurde auch raus gelassen; immer noch kein Geschrei…. Ein älterer Herr kam uns entgegen und fragte Frauchen, ob ICH die Mutter der kleinen Hunde sei, denn die wären soooo schnell zum Auto gerannt… ICH!!!! MUTTER!!!! Hat der Typ einen an der Waffel??? Frauchen lachte sich kaputt und antwortete dem Herrn, dass er mich nun tödlichst beleidigt hätte, da wir alle Jungs seien. Daraufhin sprach der alte Mann, er hätte keine Ahnung von Hunden. Habe ich gemerkt, Trottel!!!! Also mussten die Kleinen ja doch zu uns gerannt sein, aber als wir in den Weg einbogen, war Linus gar nicht zu sehen und Felix blieb sehr kritisch sitzen: da stimmt was nicht, Petra, Ruppert und wer ist da noch bei??? Erst nachdem wir aufgeschlossen hatten, ließ er sich laut pöbelnd dazu herab, uns zu begrüßen, aber immer noch mit Zweifeln im Gesicht. Ok, nach einer Weile ging das schon ganz gut mit uns Vieren. Linus und Connor fanden sich auf Anhieb sympathisch. Muss an den gemeinsamen Genen liegen. Ich hatte endlich frei, denn Connor fing an, sich für Felix zu interessieren: solange Felix KEIN Stöckchen im Maul hatte, war alles toll. Also Felix ein Stöckchen aufnahm. fing Connor sofort an, Felix bzw. das Stöckchen zu hüten. Felix fand das super Sch**** und ließ das Stöckchen fallen. Er hat aber leider nicht mit dem Talent zur Manipulation von  Border Collies gerechnet. Dum di dum rannte Connor den Weg entlang, immer den Blick in den Wald und ins Gestrüpp: wusch, weg war er und raschelte abseits des Weges im Gestrüpp herum…. und kam mit einem „kleinen“ Zweig wieder auf den Weg zurück. Er hampelte so rum, dass Felix nicht wieder stehen konnte: er biss in den Stock und fing das Zergeln mit Connor an, Der  – gar nicht blöd – ließ sofort den Baumstamm los und hütete Felix, der vor Wut schäumte, Linus fand das toll, dass dieses mal Felix dran war; mich ließen alle in Ruhe, wie schön. Zwischendurch hat Frauchen 2 – 3 mal Connor an die Leine genommen, damit Felix Luft holen konnte.

Dann kam uns noch ein Laster auf dem Weg zum Berger Hof entgegen, um irgendwo Holz abzuholen. Der musste den ganzen engen Weg wieder rückwärts zurück fahren. Der Fahrer hatte wirklich einen sehr dicken Hals, denn die Rückfahrt war echt schwer und so kamen wir sehr langsam vorwärts. Nach gefühlten 2 Stunden kamen wir endlich am Berger Hof an. Dort konnten sich die 2 Hüter ein wenig ausruhen. Connor und ich legten uns Hintern an Hintern hin. Frauchen sagt nur „Geht doch“. Als der Spaziergang endlich weiterging, verzichteten wir  – auf Geheiß unserer Frauchen – auf Stöckchen und kamen bei dem Dreckswetter störungsfrei voran.

Am Auto angekommen, hat Claudia dann gesagt, dass Connor öfter mit darf; ich glaube Felix sieht das anders….

Am nächsten Tag haben wir 6 uns am Renternweg getroffen: die Stimmung zwischen uns Hundejungs war sehr gut. Also marschierten wir los. Unterwegs haben wir noch Rasmus samt Herrchen und Frauchen getroffen. Ich glaube, Connor und Rasmus finden sich gut, denn sie haben ganz lange miteinander geschnäuzelt… Am Liebelingsspielpaltz am Bach hat Connor dann wieder auf Felix und sein Stöckchen aufgepasst… man hat Felix weiße Zähne, die man im Dunkel des Waldes aufblitzen sah, als er Connor klar machen wollte „Mein Stöckchen!!!!!!!!“ Nutze es was? Nein!!! Aber das kennt Felix ja selber, gell???

Nach diesen beiden Spaziergängen waren alle seeeeehr platt.

Also Connor, wenn du Lust und Zeit hast, darfst du jederzeit wieder mit Spazieren gehen…

Wuff wuff Ruppert

Spaß, Spaß, Spaß am Wochenende

Toll, wenn unsere Frauchen auf Seminare gehen, wo sie viele lustige Sachen über uns Hundekinder lernen. Und wir müssen sagen, es wirkt: sie machen immer tolle Sachen während unserer Gassi-Gänge. Wie ihr an den folgenden Bildern erkennen könnt, können die beiden aber auch überall Training mit uns machen; nichts ist vor ihnen sicher. Tut uns gut und hält Körper und Geist zusammen (obwohl ich etwas langsamer machen muss – als 13 jähriger Rentner…)
Aber seht selbst, wie viel Spaß wir (alle) hatten…
 

By the way: Frauchen hat noch alle Finger – wir haben nachgezählt…

Lieber Spunky, da ich Frauchens Fotoapparat mit dem Spieli verwechselt habe, sind leider keine Bilder von unserem Sonntagsurlaubstag dabei; aber dafür fahren wir zusammen in Urlaub, toll, ne????

Bilder-Nachtrag zu „5-Hunde-Spaziergang am Berger Hof“

Tut mir leid, aber nun kommen sie endlich: die lang herbeigesehnten „total verwackelten“ Bilder vom Spaziergang am 29.03.14. Das müssen wir dringendst wiederholen, denn das war toll ….

5-Hunde-Spaziergang am Berger Hof

„Berger Hof? Bist du verrückt? Weißt du, wie voll es da am Samstag bei schönem Wetter ist???“ So ungefähr war Claudias Reaktion auf Frauchens Vorschlag… Spunky und Lotta hatte – wohl wider besseren Wissens – freudig zugesagt… Also blieb Claudia nix anderes übrig: Linus und Felix kamen auch, denn sie mussten nun endlich einmal Lotta kennenlernen.

Als Frauchen und ich am Berger Hof ankamen, tobte schon der (Ruhrgebiets-) Mob über den Biergarten, die Wiesen und das Ponyreiten. Wo kommen all diese Menschen her und was machen die an Schlechtwettertagen? Egal… Claudia, Felix, Linus, Jens, Martina und Spunky standen schon auf der Wiese und das 4-pfotige Empfangskomitee kam im fliegenden Galopp angerannt, um uns abzuholen. Was sieht mittlerweile Spunky flauschig aus, die olle Blondine… Wir hatten schon Angst, dass wir Lotta und ihre Menschen in dem Tohuwabohu nicht entdecken würden, aber was haben wir für tolle Hütehundmenschen, die alles mitbekommen und alles regeln und so waren wir endlich komplett: 6 Menschen und 5 Hunde. Kurz wurde besprochen, wie wir schnellstmöglich, dem Mob entkommen konnten und schon ging es los: Juchhu!!!!

Wir haben einen super-duper-tollen Spiel-Schäker-Schnüffel-Puschel-Renn-Schwimm-Plansch-Tob-etc-Spaziergang gemacht. Über 2 Stunden hatten wir, aber auch unsere Menschen, viel Spaß. Frauchen sagte, dass es wie ein kleiner Urlaub war: total entspannend. Die menschlichen Herren haben zwischendurch immer mal wieder Rentnerpause gemacht – wie gut, dass überall Bänke rumstehen:

Nun rannten wir schon mindestens 1 Stunde zusammen durch die Gegend und Linus verhielt sich „ganz normal“. Aber als wir an unserem Teich anfingen zu toben und Linus seine Stöckchen oben auf dem Hügel in Sicherheit brachte, fing Lotta an, sich für den schüchternen Linus zu interessieren und folgte ihm auf seinen Feldherrenhügel. „Oh, sie interessiert sich für mich“; danach war es um Linus geschehen: mit verliebten, verdrehten Augen rannte Linus nur noch hinter Lotta her und wollte eigentlich sofort mit der Familienplanung anfangen. Ich denke, Linus wird tolle Träume gehabt haben…..

Als wir dann wieder am Berger Hof ankamen, sind Felix, der verliebte Linus und Claudia nach Hause gefahren: es war ihnen zu voll, aber wir anderen haben noch ein Kaltgetränk – auf Olis Wohl – getrunken.

Was war das schön und ich bin jetzt noch platt: lasst uns das zeitnah wiederholen…

PS: Georg hat noch ein paar Bilder/Filme gemacht und vielleicht, wenn wir ganz lieb BITTE, BITTE machen, schickt er uns diese zu, damit wir noch mehr Spaß zeigen können…

Mätensingen (verspätet)

Mätensingen? Was das ist? Ich sehe schon, du kommst nicht von hier wech…

Ok, hier die Übersetzung: Das Mätensingen ist ein vor allem im Bergischen Land verbreiteter Brauch, bei anlässlich des Martinstages, der am 11.11. begangen wird, Kinder durch die Straßen ziehen und in den Häusern Martinslieder singen. “Entlohnt” werden sie dann mit Süßigkeiten. Der regional verbreitete Brauch, der andernorts auch als “Schnörzen”, “Gripschen”, “Dotzen” oder einfach als “Martinssingen” bekannt  ist, hat eine lange Tradition.

WIR haben das nun auch für uns Hundejungs eingeführt und gesungen haben wir auch:

„Bin ein kleiner (plüschiger) König
gibt mir nicht sooooo wenig…
Leere deine Taschen aus
werf die ganzen Leckerchen raus
Lass mich nicht soooo lange warten
denn ich muss erneut durchstarten
um Igel und Stöcke zu suchen.
Gibt es denn noch Hundekuchen???“

Die Bilder sind leider unscharf, dafür sind die Hauptdarsteller scharf auf die Kekse 😉

Endlich wieder Spaß im Rudel…

… endlich sind die doofen Ferien vorbei und die Hundejungs sind wieder da. Also musste das direkt ausgenutzt werden und so sind wir losgezogen, um das Motto „Spiel & Spaß“ zu leben; ok, unsere Menschen auch.
Also ging es zum Rentnerweg und wir machten die große Runde. Zuerst sah es so aus, als ob das eine Langeweiler-Runde werden würde, den unsere Frauchen rückten die Igel nicht raus, liefen an unseren Lieblingsstellen vorbei, obwohl wir sie wirklich auf alles aufmerksam gemacht haben, aber die beiden ließen sich nicht erweichen…
Aber dann…. als wir den Scheitel unseres Spaziergangs erreicht haben, flogen die Igel und unsere Menschen gaben sich wirklich alle Mühe, die verpassten Gelegenheiten auszubügeln.
Wie heißt es so schön: lasst die Bilder für sich sprechen; die sagen mehr als das viele Gebelle….


Noch Fragen? Es war toll und trotz der alten Knochen, habe ich tapfer mitgemacht und im „Über Frauchen springen“ bin ich noch der Meister, wenn Linus mir nicht unbedingt die „Vorfahrt“ nimmt, aber Felix wird immer besser und Linus wird das auch noch begreifen…
Bis zum nächsten Spaßtag, wuff, wuff!

1. Hundejungs-Wandertag

Wir haben heute einen schönen Tag vor uns: den ersten Hundejungs-Wandertag!
Vor Wochen haben wir schon unseren Freunden und Freundinnen (und deren Menschen) eine Einladung geschickt und hofften, dass alle mitkommen würden. Leider haben einige absagen müssen und so bildeten wir heute eine überschaubare Gruppe, bestehend aus:

  • Linus, Felix und Claudia
  • Kali, Lara und Martina
  • Bill und Erika
  • mir und Frauchen

Claudia fuhr mit dem Bagage-Wagen, der die Leckerchen für die Menschen enthielt, bis ins Wäldchen vor; Frauchen und ich haben auf dem Parkplatz auf Bill und Erika gewartet, die sich ein wenig verfahren hatten. Man hörte Felix bis auf den Parkplatz rummeckern, wann es denn nun endlich losgeht; tat es dann ja auch, als wie endlich alle im Wäldchen standen.

Leider hatten sich unsere Menschen darauf geeinigt, KEIN Spielzeug mitzunehmen. Wir versuchten zwar immer wieder, sie zu animieren, doch irgendetwas zu schmeißen, aber sie blieben hart (wie unfair). Lara, die die Führung der jungen Spunde übernommen hatte, hatte fast die ganze Zeit einen Schatten namens Bill: der fand Lara total spannend. Kali ließ die Rentnerin raushängen, obwohl doch jeder weiß, dass die Dame von 0 auf 100 nur wenige Sekunden benötigt (dafür danach aber das Sauerstoffzelt und eine Trage). Linus hielt sich aus allem raus, lauschte wieder den Menschengesprächen und nutzte jede Gelegenheit zum Buddeln. Felix versuchte alle – Menschen und Hunde – zu koordinieren und zwischendurch warf er den Menschen klitzikleine Stöckchen vor die Füße, um evtl. doch noch zum Ziel zu gelangen, von ihnen bespaßt zu werden. Nur ich war die Ruhe selber, genoss es mit den anderen durch das Felderbachtal zu wandern, im Felderbach zu stehen und die alten Füße zu kühlen, auf Frauchens Mütze aufzupassen und zwischendurch lustige Geschichten zum Besten zu bellen.

Aber leider geht jeder schöne Spaziergang zu Ende. So kamen wir wieder am Bagage-Wagen an und die Menschen machten Picknick mit Kaffee, Kuchen (von Claudia gebacken), Brötchen und Kaltgetränken. Wir Hundekinder bekamen auch noch Super-Leckerchen von Erika. Dann packten die Menschen alles wieder ein, umarmten sich und sagten TSCHÜß, das ich  nun wiederhole und „Bis zum 2. Hundejungs-Wandertag!“ (oder auch vorher…) sage…

Und nun folgt noch die bildliche und die filmische Dokumentation. Viel Spaß dabei!

1.Hundejungs-Wandertag 23.06.2013

Die bebilderte Geschichte:

 

Eine stille Woche

Da meine Mit-Dogger in der letzten Woche durch das kranke Frauchen keine Berichte schreiben konnten, muss ich wohl dafür Sorge tragen, der Hunde- und Menschehit meine Gedanken mitzuteilen, um die Leere zu füllen.
Wo fange ich an?

  • Letzte Woche Freitag sind wir Hundejungs mit Rassi UND Hannes Meier im Schneesturm am Berger Hof lustwandelt. Frauchen erzählte mir später, dass es seehr kalt und fies gewesen sein soll; ich hatte nur Augen für Hannes. Leider hatte Frauchen keinen Fotofix dabei, so muss ich euch ein Bild von ihm schulden.
  • Am Samstag waren Frauchen und ich 2 mal auf dem Rentnerweg. Nachdem die kleene Fine abgesagt hatte, hatten wir viiiiel Zeit. Also sind wir in diesem Mistwetter erst einmal losmaschiert. Dabei haben wir den Aussie Hobbs kennengelernt: ein junger „Vollkerl“, der den ganzen Weg über versuchte, wie weit er bei mir gehen kann. Aber so ein weiser Hund wie ich, weiß, wie hund sich durchsetzt. War ganz schön stressig. Dementsprechend haben wir danach zu Hause das Sofa okkupiert und es uns gemütlich gemacht. Nachmittags sind wir dann nochmal zum Spielen auf dem Renterweg eingekehrt und haben Bele getroffen, die – wie (fast) immer – nichts von uns wissen wollte.
  • Sonntag war es immer noch fies und grau. Aber wenn es total blöd ist, muss man halt was das Tolles machen: ab zum Scharpenacken.
    Das war vielleicht ein Geruchsurlaub: lauter unbekannte Hunde… Und dann noch „tiefen“ Schnee zum Schubbeln. Ach, was herrlich. Und es war so wenig los; wahrscheinlich lagen alle anderen Hunde noch auf dem Sofa und warteten auf ihre vom Mittagessen ermüdeten Menschen. Schade für sie – gut für mich…

    Scharpenacken am 24.02.2013

    Als wir auf dem „nach Hause“ Weg waren, sahen wir noch Kallis Auto, aber wir waren zu platt, um umzudrehen; aber 10 min. später klingelte das Handy: Mimi, ob wir noch ein Stück mit-„klingeln“ wollten. Ok, was tut hund nicht für eine Freundin. Also sind wir noch was mitgelaufen.
    Danach ging dann bei Frauchen und mir nichts mehr: hopp aufs Sofa uns nicht mehr bewegen…

  • Montag war wieder Rentnerweg mit den Hundejungs angesagt. Die beiden Frauchen haben uns schön bespasst und Linus hat in seiner Hektik, den Igel im Wald vergraben. Selbst Felix und meine gute Nase haben total versagt, da haben wir dann diesen Frühling wenigstens etwas zu tun…

Mit den Hundejungs im Schnee

Letztens hat Frauchen noch gelästert, wir sollten anstatt Schwimmen lieber einen Schneehund bauen gehen. Ok haben wir uns gedacht: machen wir doch glatt.
Heute haben wir noch Verstärkung von Rasmus bekommen. Frauchen hat uns alle ins grüne Hundemobil gepackt:
Renate durfte vorne sitzen, Claudia, Linus und ich auf der Hinterbank und Felix und Rasmus durften sich hinten breit machen.
Anschnallen, losfahren, ankommen. Felix und ich haben während der Fahrt das Rudel mit Liedern unterhalten. Ich wurde für das Tremolo in meiner Stimme gelobt. Evtl. sollte ich doch noch bei DSDS auftreten…
Am Berger Hof angekommen ging es direkt auf die tiefverschneite Spielwiese. Die anderen tobten, ICH habe mich an den Schneemenschen gemacht:

Kräfig mit den Pfoten formen…
… Feinheiten nacharbeiten…
und das Wichtigste: signieren!!!!

 

 

 

 

 

 

Die Anderen hinterließen derweil ihre Spuren im Neuschnee; die Igel flogen hin und her und Rasmus und Felix rannten um die Wette hinter den Igeln her. Wenn ich es nicht besser wüßte, könnte man meinen, die beiden sind verwandt… Linus  buddelte sich, wenn er keinen Bock mehr hatte, durch den Schnee und versuchte die Maus- und Maulwurfbevölkerung zu dezimieren.

 

 

 

 

Dann sind wir wieder unseren neuen schönen verschneiten Weg gelaufen und haben Renate und Rassi gezeigt, wie schön  (und laut ..) es hier ist….

 

 

 

Ich habe mich noch ein 2.mal herabgelassen, einen Schneemann zu verschönern; die andern haben mich dafür echt bewundert, wie geschickt ich mit den Pfoten bin.

 

 

 

 

Rassi hat es zwar auch versucht, aber … den wahren Künstler erkennt man am langen Fell….

 

 

 

 

Nach 2 Stunden sind wir dann wieder Richung Spielmobil gegangen. Unsere Frauchen wollten sich aufwärmen und haben sich den Bauch mit Waffeln vollgeschlagen; wir konnten enspannen…

Waffel mit Allem
müder Felix
müder Rasmus
müder Ruppert
müde Schmusebacke Linus

 

 

 

 

 

 

 

 

Was war das für ein toller Tag!
Hundejungs, wann gehen wir wieder????