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Spielen auf der Schafswiese

Damit so ein kleiner Border-Wicht irgendwann einmal so etwas wie Müdigkeit zeigen kann, muss er laufen, laufen und nochmals laufen.

Der Spaziergang gestern mit den Hundejungs hat schon einiges dazu beigetragen: Schmitti ging freiwillig OHNE Abendbrot ins Bettchen. Er war so platt… Wunderschön!!!

Damit das heute auch wieder so wundervoll klappt, sind wir Tyco besuchen gegangen. Dort kann Hund supertoll auf einer der Schafwiesen (eingezäunt!)rennen, laufen und toben…

Und das haben die beiden Kleenen dann auch superschön gemacht.

Leider sind die Handybilder von schlecher Qualität, aber ich denke, da haben sich 2 gesucht und gefunden:

Und jetzt noch als Film ;-):

Toben auf der Schafswiese: Schmitti und Tyco

Juhu – das Rudel wieder unterwegs mit Schmitti

So, nun ist es endlich soweit:
unsere besten und ältesten Freunde haben Schmitti kennengelernt…

Was war das heute schön. Wir sind alle auf unserem Rentnerweg unterwegs gewesen. Zwar hat Schmittis Leine ein wenig genervt, aber so konnte der Kleene sich endlich mal auspowern und das hat er gemacht.

Er liegt, wie wir auch im Körbchen und ist fix und ferig. OK, er hat noch Fäden ziehen hinter ich gebracht, aber egal. Wir sind fertig..

Deswegen soll Frauchen jetzt nur noch die Bilder hochladen und basta für heute:

Heute lernen wir APOLLO kennen…

… und sind schon ganz gespannt…

Da Frauchen an einem sooooo tollen Tag NICHT ihren Fotofix mit hatte, musste das dösige Handy herhalten.

Und da wir soooooo schnell sind, sind halt einige (viele) Bilder verwackelt.  Aber DAS ist ein Garant dafür, dass wir alle viel Spaß hatten.

Willkommen im Club, Apollo!!!!

Apollo macht sein Seepferdchen

Was werder Ihr Euch wundern, Ruppert und Connor, wenn Ihr endlich mal Euer Malerhütchen ablegt, Eure Renovierungsklamotten ablegt und mal wieder mit uns in den Wald kommt! Wir haben nämlich einen neuen Hundekumpel, der super in unser schwarzes Rudel passtApollo_1: Apollo.

 

 

 

 

 

 

 

Apollos Frauchen geht zur selben Schule wie Claudia, manchmal sehen sie sich sogar abends (wer geht schon abends in die Schule ? :-)) und so kam es, dass wir uns mal zum Spaziergnag getroffen haben. Apollo ist ein Jahr alt, total ungeduldig, total (spiel-)lernbegierig, total unerzogen, rüpelig und rumpelig – passt also ganz hervorragend zu uns! Außer, dass er überhaupt noch nicht geschnallt hat, dass hier die Älteren das Sagen haben und eben nicht das junge Gemüse. Das bring´ ich ihm aber grad auch noch bei, er wird das schon lernen mit dem Respekt vor dem Alter!

Und überhaupt hat er schon alle möglichen Spiele glernt, die wir auch so lieben:

– Stöckchen ziehen natürlich (der ist verdammt stark und lässt sich so schnell nicht einschüchtern; ich fürchte, das geht demnächst schlecht aus für mich. Connor, ich überlasse ihn dann Dir :-),

Stöckchen suchen (da kapiert er manchmal nicht, dass er das einbe auch wiederinden muss, er geht ganz pragmatisch an die Sache und sagt sich: Sind soch genug Stöckchen da, warum soll ich nun dieses EINE suchen?),

– hinter Stöckchen herjagen (der ist verdammt schnell mit seinen langen, jungen Beinen, manchmal bin ich tatsächlich mein einziges und heiliges Stöckchen los und er lacht sich kaputt, weil er es mir abgejagt hat) UND VOR ALLEM:

– Schwimmen. Ach, war der glücklich, als er nach den ersten tollpatischigen Paddelbewegungen raus hatte, wie es wirklich geht. Dann wollte er immer wieder rein ins Wasser, wollte alle Stöckchen rausholen (meins natürlich auch, ts, ts, ts)

Und am Ende sprang er schon wie ein alter Hase vom Rand, sofort mit der richtigen Flugkurve, das Nase und Ohren nicht unter Wasser geraten (päh, da kriegt man dann Wasser rein, das ist ekelig). Schaut mal hier:

Da haben wir ihm als die Schwimmoberprüfer direkt das Seepferdchen verliehen. Besser geht es ja wohl nicht. Und dann will er schon wieder zerren:

Ganz schön anstregend, solche jungen Kerle. Ihr werdet ihn ja demnächst bestimmt auch mal kennenlernen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir vermissen unsere Freunde…

as ist eine offene Beschwerde an Frauchen und Herrchen, die momentan nur noch mit irgendwelchen lauten Sachen beschäftigt sind.
Jeden Tag gehen wir – mehr oder weniger – schön spazieren, landen aber immer wieder in einem schönen Tal, an einem schönen Bach, müssen aber nach kurzer Zeit in ein Haus, in dem es dann – jeden Tag woanders – laut wird.
Ich habe schon versucht, durch die Katzenklappe dem Lärm zu entfleuchen, passe aber leider nicht durch das Loch. Auch mein schärfster lauter Protest wird nicht Ernst genommen: ich soll mich nicht so anstellen… ich soll ruhig sein…. ich soll mich hinlegen und brav sein…

Früher sind wir mit Felix, Linus, Rasmus und manchmal auch mit Sally und Rakete schön und lange spazieren gegangen. Wir hatten viel Spaß und waren immer gut gelaunt und auf dem Rückweg super ausgepowert. Stöckchen und Igel flogen und den Frauchen fiel immer was Tolles für uns ein. Wir waren der Schrecken der Elfringhauser Schweiz und unsere Frauchen erst: ihr Gegacker hat das ganze Tal beschallt.

Wir wollen wieder Spaß haben!!!! Mit unseren Freunden!!!!

Wir setzen euch ein Ultimatum: wenn ihr in 1 Monat immer noch nur rumwerkelt und keinen Spaß mit uns macht, ziehen Connor und ich aus; egal wohin!!!!!!

(Fast der) 5. Hundejungs-(Schnee-)Wandertag

Ende Januar beschlossen wir, dass wir mal wieder mit Vielen spazieren gehen wollten; besonders bei diesem Super-Duper-Schnee-Wetter: kalt und sonnig und viiiieeelll Schneeeeeee…..

Also wurden Telefon-, E-Mail- und WhatsApp-Ketten gebildet, um einen Termin für alle zu finden. Leider konnten Claudia und ihre Hundemädels und Andi und Aragon nicht, aber der Rest traf pünktlich auf dem Wanderparkplatz bei der Gärtnerei Uellendahl ein. Oh, was für ein Geschrei und Gebelle von uns Hundekindern: „Da seid ihr ja“, „Wie toll euch zu sehen“, „Können wir endlich los?“….

Ich denke, die Anwohner waren froh, als sich unsere Karawane endlich in Bewegung setzte. Und ab ging es… Wir haben eine schöne große Runde gedreht, wobei pielen, zergeln, bellen, wühlen, schurigeln, an einem Stöckchen ziehen, hinter Schneebällen herlaufen, etc. wirklich nicht zu kurz kamen, obwohl unsere Menschen viel miteinander getöttert haben. Nein, wir wollen uns nicht beschweren. aber am besten lasse ich die Bilder selber sprechen:

Noch liegt Schnee – wann machen wir das wieder? Macht Vorschläge….

WuffWuff Rupi

Schnee in England

Ich schreibe heute auch im Namen meines Bruders Connor.

Wir weilen ja schon seit 1 Woche in Großbritannien. Ich bin ja schon ein alter Hase bzgl. dieses Landes, aber in dieser Konstellation bin ich noch nie zur Insel gefahren: Frauchen, Micha, Connor und ich in einem Auto mit gaaaanz viel Gepäck – das meiste für uns Hundejungs, hoffe ich. Das war schon aufregend und ich kam zuerst überhaupt nicht zur Ruhe. Die Reise hat dieses mal auch viiiiiel länger gedauert (Frauchen rast immer) und so kamen wir 4 sehr müde bei Frauchens Freunden an. Erste Tat: ab ins Bett…

Aber seit diesem kleinen Schläfchen haben wir schon viel unternommen und ich zeige Connor all die schönen (gut riechenden) Ecken hier. Mit den eiermann-Hunden hat er schon zusammen Weihnachtslieder gesungen. Frauchen und der Eiermann haben sich schlapp gelacht.

Und dann fing es vorgestern an zu schneien: welch Kühlung für die alten Füsse, wunderschön. Und wo muss man hierhin, wenn es kalt, schneeig und sonnig ist? Richtig, zu einem unserer absoluten Lieblingsplätzchen hier, den Long Mynd .

Aber seht selbst, wie wunderschön es da war:

Wenn wir ganz artig sind, fahren wir dann nochmal dahin??? BitteBitteBitteBitteBitteBitteBitteBitte…
WuffWuff Rupi & Connor

Spaß, Spaß, Spaß am Wochenende

Toll, wenn unsere Frauchen auf Seminare gehen, wo sie viele lustige Sachen über uns Hundekinder lernen. Und wir müssen sagen, es wirkt: sie machen immer tolle Sachen während unserer Gassi-Gänge. Wie ihr an den folgenden Bildern erkennen könnt, können die beiden aber auch überall Training mit uns machen; nichts ist vor ihnen sicher. Tut uns gut und hält Körper und Geist zusammen (obwohl ich etwas langsamer machen muss – als 13 jähriger Rentner…)
Aber seht selbst, wie viel Spaß wir (alle) hatten…
 

By the way: Frauchen hat noch alle Finger – wir haben nachgezählt…

Lieber Spunky, da ich Frauchens Fotoapparat mit dem Spieli verwechselt habe, sind leider keine Bilder von unserem Sonntagsurlaubstag dabei; aber dafür fahren wir zusammen in Urlaub, toll, ne????

Was für eine tolle „doofe“ Woche

Jaja, ich weiß… ich hatte letzte Woche eine kleinen Ferienblues, aber alleswurde gut, falsch: besser, ganz falsch: toll. Aber ich greife vor…

Nachdem ich Freitags einen letzten Spaziergang mit den Hundejungs unternommen habe und die beiden dann gen Süden in Urlaub fuhren, muffelte ich ein wenig rum. Daraufhin beschloss Frauchen schöne Spaziergänge mit mir zu unternehmen und rief gleich mal in Beyenburg an, ob Spunky evtl. mitkommen wollte… Jens war „Strohwitwer“, denn Spunky war mit Frauchen und deren Schwester nach Machtlos gefahren: Kurzurlaub…
 P1080344Der Strohwitwer kam gerne mit und so haben wir Drei eine schöne Bachwegrunde gedreht. Danach sind wir in Windgassen vorbei gefahren und haben da vorm Haus in der Sonne mit Martina, Zawie, Michael und dem Border Collie Conner Kaffee getrunken. Ok, Conner hat zuerst Stöckchen und dann mich gehütet, was ich echt doof fand und ihm mit meinem schönsten „Lächeln“ zu verstehen gegeben habe, dass ich gleich ausraste…P1080346 Frauchen hat geklärt und so konnten wir alle weiter gemütlich in der Sonne sitzen… Und da der Tag so schön war, sind wir noch aufs Bänckchen nach Beyenburg gefahren, wo die Menschen sich ein Weizen und ich mir ein Schläfchen gegönnt haben. War das entspannend.

Am nächsten Tag musste Frauchen sich den Kopf freilaufen und P1080365so machen wir eine große Runde am Rhein, leider nicht IM Rhein… Als wir total ermattet zu Hause wieder auf dem Sofa lagen, bimmelte das Telefon und der nächste Termin wurdeP1080366 abgemacht…  Holz räumen auf dem Eulenhof, um den Oster-Scheiterhaufen aufzurichten. Ich ließ die Menschen arbeiten, half zu Anfang noch mit, legte mich dann aber vor die Scheune ins Gras; ich war platt: lass die Irren doch schleppen…

P1080368Mir ging es letzte Woche nicht so gut: innere Unruhe. Demensprechend habe ich Frauchen echt Ringe unter den Augen gekostet. Hätte evtl. auch am Vollmond liegen könne… Rauf auf Bett, runter, unters Bett, über Frauchen drüber, wieder zurück und ganz zum Schluß sich wie ein Kojote auf dem Kopfkissen zusammenrollen, aber so nah an Frauchen, dass sie niesen musste.. Das ging leider ein paar Nächte so; ‚tschuldigung  Frauchen!!!!

Zwischendurch waren wir bei Moni&Toni Kaffee trinken, nachdem wir meine kleine Schwester Sally – und auch Toni – mit zum Spazieren genommen haben. Donnerstag wurde ich nachgeimpft und danach sind wir nochmals nach Beyenburg gefahren, da Spunky aus dem Urlaub zurückgekehrt war. Martina war unterwegs und so hat Frauchen die beiden Jungs eingesackt: Jens auf dem Beifahrer sitz, mich vom Rücksitz in den Kofferraum und Spunky auf den Rücksitz: ab zum Bachweg, wo Spunky ganz toll geschwommen ist. Nach dem Laufen haben wir noch ein wenig auf der neuen Terrasse entspannt. Mir war langweilig und so bin ich im Haus losgezogen, um nach verlorenen Schätzen, sprich Spielzeug, zu suchen und wurde auch fündig: den rosa Wobbel: eine rosa Plüschkrake; im Kopf steckt ein Plastikball… Und so kam ich angeberisch mit dem rosa Etwas auf die Terrasse. Spunky wurde sehr aufmerksam: ich hatte etwas im Maul und er nicht. Und so begann unser „Hin-und-her-Tango“. Die Menschen habe sich totgelacht, was wir beiden Hundejungs angestellt haben, um uns gegenseitig, das rosa Plüschteil abzujagen. Und dann sagen einige Menschen, wir können nicht logisch denken… Ein Beispiel von unserer Kommunikation:
Spunky hatte zwischenzeitlich den Wobbel ergattert und rupfte an ihm rum. Also bin ich ihm hinterher und habe ganz offensiv ein paar Meter vor ihm rumgeschnüffelt. Der Kleene sprang sofort darauf an. ließ den Wobbel liegen, kam zu meiner Schnüffelstelle, die ich sofort verließ, um mir den Wobbel zu schnappen… Yesssss! Das war ein lustiger Tag!!!

Die nächsten Tage haben ruhig angehen lassen; wir werden ja P1080398auch nicht jünger. Samstag Abend ging es wieder zum Eulenhof: Osterfeuer! Vorher habe ich mir aber noch eine Kralle im Auto geklemmt, da ich auf dem Beifahrersitz mitgefahren bin (hinten stand ein Fahrrad im Auto) und ganz zappelig war. Frauchen war auch ganz strubbelig, als sie mich heulen sah, aber sie war super: Maulkorb drauf und dieFoto (7) Kralle befreien. Ja, ich weiß, ich könnte ja auch mal nett sein, aber das geht nicht und mein Frauchen weiß, was sie mit mir in brenzligen Situationen zu tun hat. Danke Frauchen!!! Der Abend war toll, denn als wir ankamen, brannte das Feuer noch nicht und Frieda und Spunky waren auch da und so konnten wir noch ein wenig über die Schafweide rennen. Als das Feuer entzündet wurde, zogen wir 4-Pfötler uns in unsere Autos zurück; vorher haben wir aber noch Würstchen abgestaubt…

Gestern machten Frauchen und ich uns sehr müde auf den Weg nach Düsseldorf, Opa und Oma besuchen. Da ist es schön, denn da kann ich im Garten rumliegen. Danach sind wir zu Kerstin und Andi gefahren, wo ich mich auch total platt in den Garten gelegt habe. Als es da immer voller wurde – so sind Familientreffen – machten wir uns auf den Heimweg. Zu Hause gab es Abendbrot und dann sind wir noch einmal los: zum Eulenhof. Ich lag im Gras und die Menschen haben sich noch – im Kinder-Osterfeuer in der Tonne – Abendessen zu bereitet.

Sehr entspannend, in der Ruhe von Windgassen, haben wir einen schönen Abend verbracht und als wir nach Hause kamen, sind wir beide echt ins Bett gefallen.

Heute sind wir mit Spunky nochmal am Bachweg gewesen, um Spunkys Frauchen zu zeigen, wie toll Spunky schwimmen kann… Und haben wir auch noch gelernt, dass Menschen nicht nur uns Hundekinder Gassi führen, sondern auch „Spielzeug“; sehr spannend….

Jetzt bin ich echt fertig und nehme das „doofe Ferienzeit“ zurück: immer was los, schon fast zu viel für so einen alten Kerl, wie mich. Deswegen freue ich mich jetzt aufs Sofa!!!!

Frühling an der Ruhr

Neue freche Frühlings-Kurzhaar-Frisur, neue Badehosen (das sind die Halsbänder, im Unterschied zum Ausgehfrack, das ist nämlich das Geschirr – und Ihr könnt darüber denken, was Ihr wollt, aber ich kann das auseinanderhalten und hole je nach Ansage vor dem Spaziergang die richtige Kleidung), Sonnenschein und warmes Wetter: da mussten wir heute die Badesaison 2014 an der Ruhr einläuten.

Aber natürlich haben nicht nur wir die tolle Idee gehabt, sonden auch alle anderen Hunde aus Bochum, Witten, Hattingen und Wuppertal und so war es mächtig voll auf der Wiese. Wir haben ziemlich herumgefaucht, denn es lief jede Menge vierbeiniges Diebsgesindel herum, alle mit einem Auge auf unseren Igeln, immer auf dem Sprung, ob sie uns nicht einen Igel abluchsen können. Neee, Hunde, da müsst ihr viel früher aufstehen, das könnt ihr bei uns, den Hundejungs, vergessen. Wir lassen keinen Igel liegen, wir wollen ja damit spielen!

Und so sind wir geschwommen, gerannt, gesprungen, haben gesucht, die Igel aus Bäumen herausgeholt, vor unseren Menschen versteckt, bei unseren Menschen vom Rücken oder aus der Kapuze geklaut (wir machen ja immer noch unsere Ausbildung zum Taschendieb, vielleicht kommen wir ja in diesem Winter auf dem Weihnachtsmarkt zum Einsatz, im Moment sind wir noch etwas plump). Ach, was haben wir einen Spaß gehabt.

Leider mussten wir zwischendurch immer mal wieder ruhig sitzen, damit wir alle drei aufs Foto gebannt werden konnten. Das ist immer lästig. Ruhig sitzen fällt ja soooo schwer, wenn man mit Igeln an der Ruhr ist. Insgesamt war es aber ein sehr schöner Ausflug. Seht selbst: