Spaziergänge auf 14 Pfoten

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Ihr wundert euch bestimmt, warum wir auf 14 Pfoten unterwegs waren. Schließlich ist die Zahl 14 nicht wirklich durch 4 teilbar. Egal wie man es dreht und wendet…. Irgendetwas stimmt doch da nicht. Ich will es euch erklären: Als ich Sonntag noch gemütlich auf der Couch lag, hörte ich, wie Frauchen mit Felix und Linus telefoniert. Und dann ging es gleich schon los. Ich hatte richtig gute Laune. Die Sonne schien mir auf den Pelz. Es war einfach herrlich! Ab ins Auto und los gings. Bei Felix und Linus angekommen, machte uns Jörg die Tür auf. Nanu? Wo war denn Claudi? Die Jungs würden mir das bestimmt noch erzählen, denn tatsächlich waren wir drei Jungs nur mit meinem Frauchen unterwegs.

Wir sind dann Richtung Birkenhof gelaufen. Es war richtig warm. Und der Frühlingswind in meinem frisch gebürsteten Fell. Einfach toll. Das Stück an der Straße liefen wir schön im Entenmarsch brav hintereinander her. Kein Gedrängel und kein Gezanke. Ich lief ja schließlich auch vorne. 😉

An unserem Spielplatz angekommen, lief Linus direkt zum nächsten Maulwurfshügel. Ich warte noch auf den Tag, an dem er den Schatz findet! Felix und ich haben Bällchen gejagt. Oder zumindest das, was bei meinem Ball übrig geblieben ist. Hinterher haben wir uns im Bach abgekühlt. War das schön!

Am Montag haben wir unseren Ausflug wiederholt. Wir haben viele nette Menschen getroffen. Und Alf. Den kannte ich bisher noch nicht. Er hat Felix beim Ballziehen unterstützt und mich dabei kräftig angebellt und angeknurrt. Aber ich weiß, dass ich stark bin und hab mich davon nicht beirren lassen. Am Freitag werde ich meine Freunde wiedersehen. Dann laufen wir aber hoffentlich wieder auf 16 Pfoten!

wuff, wuff euer Apollo


 

Spielen auf der Schafswiese

Damit so ein kleiner Border-Wicht irgendwann einmal so etwas wie Müdigkeit zeigen kann, muss er laufen, laufen und nochmals laufen.

Der Spaziergang gestern mit den Hundejungs hat schon einiges dazu beigetragen: Schmitti ging freiwillig OHNE Abendbrot ins Bettchen. Er war so platt… Wunderschön!!!

Damit das heute auch wieder so wundervoll klappt, sind wir Tyco besuchen gegangen. Dort kann Hund supertoll auf einer der Schafwiesen (eingezäunt!)rennen, laufen und toben…

Und das haben die beiden Kleenen dann auch superschön gemacht.

Leider sind die Handybilder von schlecher Qualität, aber ich denke, da haben sich 2 gesucht und gefunden:

Und jetzt noch als Film ;-):

Toben auf der Schafswiese: Schmitti und Tyco

Juhu – das Rudel wieder unterwegs mit Schmitti

So, nun ist es endlich soweit:
unsere besten und ältesten Freunde haben Schmitti kennengelernt…

Was war das heute schön. Wir sind alle auf unserem Rentnerweg unterwegs gewesen. Zwar hat Schmittis Leine ein wenig genervt, aber so konnte der Kleene sich endlich mal auspowern und das hat er gemacht.

Er liegt, wie wir auch im Körbchen und ist fix und ferig. OK, er hat noch Fäden ziehen hinter ich gebracht, aber egal. Wir sind fertig..

Deswegen soll Frauchen jetzt nur noch die Bilder hochladen und basta für heute:

Endlich wieder zusammen…

… die Hundejungs haben uns am Sonntag besucht, um mit uns endlich mal wieder eine gemeinsame Runde zu drehen. Außerdem musste das Herrchen Jörg  der beiden unser neues Domizil kennenlernen…

Was war das für eine Freude, als die beiden durch unsere Haustür hereinstürmten. Alles ging in heillosem Gewusel und Gebell unter. Da unsere beider Herrchen eine Hausbegehung vornehmen, hatte wir Jungs Zeit uns erste einmal kräftig auszutauschen, was bei unseren Frauchen echt für leichten Tinitus sorgte.

Wir gingen dann schon einmal in den Garten vor, wo wir uns warm spielten. Dabei sahen wir alle aber auch, dass Linus die Beine weh taten. Der arme Linus hat in allen 4 Beinen Arthrose und ich weiß, dass das verdammt weh tut… Unserem Linus, dem wir immer unterstellt haben, dass er uns alle in Grund und Boden läuft, muss so etwas widerfahren.  Aber ist tapfer mit gelaufen und wenn es nicht mehr so schnell ging, sind wir alle eben langsamer gelaufen.

Trotzdem war das eine wunderschöner Spaziergang, auf dem wir noch unsere alten Nachbarn aus der Olper Höhe mit ihren beiden Hundedamen getroffen haben: eine 16 und die andere 8 Monate.

Nächste mal wenn wir zusammen gehen, werden wir einen Hundekumpel mehr haben: Schmitti (Herrchen will ihn noch umbennen)

Wir freuen uns aufs nächste Mal

WuffWuff Rupi

Rasmus ist über die Regenbogenbrücke gesprungen

Ich bin ganz traurig:
Rasmus war einer der ersten Hunde, die ich bei Frauchen kennengelernt habe, nachdem ich aus dem Tierheim zu ihr kam. Ich war sehr unnett zu ihm: immer bekam er Schimpfworte (der übelsten Art) um die Schlappohren gehauen. Selbst in einer grossen Hundegruppe suchte ich mir immer den armen Rassi aus, um so zu tun, als ob ich ihn fressen würde.
Aber Rassis Frauchen war toll: sie blieb dran und schlug meinem Frauchen vor, doch mal zusammen spazieren zu gehen…. und siehe da… mein Benehmen verbesserte sich zusehends.
Rasmus ist einer meiner ältesten und besten Freunde – auch wenn er es nicht hören möchte. War das schön mit ihm zusammen in Renates Auto zu fahren, zusammen im Kofferraum – Rassi musste immer zuerst einsteigen, so dass ich gar nicht auf die Idee kommen konnte, dass der Kofferraum nur mir gehört.
Als Frauchen einmal über ein längeres Wochenende wegfliegen musste, haben Rassi und seine Menschen mich bei sich aufgenommen und ich wurde wie ein Familienmitglied behandelt, durfte sogar mit aufs Bett: ich lins, Rassi rechts neben Renate.
Wie oft hat mein Frauchen Rassi mit auf einen Spaziergang genommen. Wir waren aber auch ein tolles schwarzes Team: alle Menschen wechselten die Strassenseite, wenn sie uns ankommen sahen, uns gefährliche schwarze Hunde (hahahahahaha….)
Und als wir mit unseren Leuchties – Rassi rot und ich orange – aus der Mählers im Dunklen zurückkamen und der Mann uns als „bengalische Hunde“ bezeichnet hat… Was hatten unsere Frauchen Spaß….

Leider haben wir uns schon lange nicht mehr gesehen und Frauchen wollte noch dafür Sorge tragen, dass wir uns vor deinem letzten Weg noch sehen, aber Menschen kommt immer was dazwischen….

Mein Frauchen hat beim Tippen schon die Tränen in den Augen.

Alter Freund, ich werde dich NIE vergessen, habe dir soviel zu verdanken und habe soviel Spaß mit dir gehabt (Igeldieb!!!!)

Warte mit Rakete auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke, damit wir demnächst wieder zusammen toben, rennen, buddeln, Spaß haben können…..

WuffWuff Ruppert

Die Hundejungs zum ersten mal bei uns zu Besuch

Oh, was war gestern die Freude gross:

lagen bei Frauchen im Zimmer, die langweilig an ihrem kleinen  schwarzen Kasten arbeitete… Plötzlich hob Connor die Ohren und ließ sich galant das Sofa runterrutschen und trabte zur Tür… Und schon erschallte vor der Tür lustiges Gebell und Gequietschte und als Frauchen endlich die Tür öffnete, stürzten Felix und Linus herein…

Was war das für ein Gewusel, den di Jungs waren ja noch nie in unserem neuen Zuhause: alles wurde „unter die Nase“ genommen und inspiziert. Dabei riss Linus auf dem Weg ins Hunde-Klimbim-Zimmer – wo auch die guten Trainings-Leckerchen liegen – das Telefon und das Modem zu Boden (sollte mal richtig verkabelt werden, gell, meine Menschen???)

Nachdem alles für gut befunden wurde, hetzte Felix mein Frauchen in die Klamotten, denn die Hundejungs waren begierig, unser neues Umfeld kennenzulernen. Und schon ging es laut los.

Vorbei an Wiesen und kleinen Bächen, rüber über den Marscheider Bach, bergauf, bergab, Stöckchen hier, Tannenzapfen da, Leckerchenbäume,  u.v.m… Was war das schön mit den Jung; die haben uns seeeeeehr gefehlt. Ich glaube, unsere Frauchen hatten auch viiiiel Spaß zusammen.

Leider hat Frauchen immer noch nicht ihr Fotofix-Ladegerät gefunden und so steht hier heute NUR Fließtext. Nächstes mal werde ich vorher mit meiner dicken Nase das Gerät erschnüffeln und dann gibt es auch wieder kommentierte Bilder, versprochen…

WuffWuff Ruppert

12 Pfoten erzählen aus dem Hundealltag