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Heiratsantrag…

Antrag mit Zeugin Mimi
den ich Hanne auf dem Rentnerweg gemacht habe…
Ihre Anwort:
„Ja, ich will unter einer Bedingung, wenn meine Mimmi mit einziehen darf, du mich nicht immer nass machst und ich deinen Ball so oft haben kann wie ich will…“

Mimi zieht mit ein??? Na ok. Ich darf sie nicht nass machen???? Den Ball, meinen Igel, immer abgeben???
Ich glaube, ich überlege es mir noch mal….

Hund mit Terminschwierigkeiten

Ja, auch wir haben Schwierigkeiten mit den Terminen; vor allen Dingen, wenn der Mensch schwächelt.
So habe ich heute KEINEN schönen Spaziergang mit den Hundejungs gemacht, sondern einen Rentnerspaziergang auf dem Rentnerweg (welch Wortspiel…) Frauchen hat sich Impfen lassen und ihr Arm wurde dick, heiß und tat weh. Und so blieb sie heute zu Hause und pflegte sich. Leider habe ich mich von der Schläfrigkeit anstecken lassen und habe Frauchens Handy nicht klingeln gehört. So verpassten wir den Verabredungs- und Treffpunktbestimmungs-Anruf von Claudia und den Hundejungs. Zwar hat Frauchen noch versucht, den Freitag durch einen verspäteten Rückruf zu retten, war aber laut Jörg 2 min. zu spät. Also schmissen wir uns ins Auto und mussten in Herzkamp die Entscheidung treffen: Fichthorn oder Rentnern? Frauchen entschied sich falsch und fuhr zum Rentnerweg: kein Hundejungs-Car…
So humpelten wir beide gemütlich unseres Weges, trafen noch andere Hundefreunde, spielten viel und auf dem Rückweg liefen uns Mia und Hanne in die Arme. Also gingen wir nochmal langsam mit.

Nächsten Freitag werde ich Frauchen wach beißen –  ok besser wach-schlabbern –  damit sowas nicht nochmal passiert…

Frauchen wird sich mit Eis freikaufen müssen: 2 x Spaghett und 3 x 1 Vanillekugel MIT Keks im Becher…

Der Künstlerhund hat wieder zugeschlagen

„Tot gesagte“ leben länger: unsere Dog Cam hat sich entschlossen, doch noch zu leben.
Und so hat Frauchen zwischen ihren Putz- und Aufräumeskapaden – ich bin schon ein Nervenbündel durch den Stress, den sie verbreitet, und beobachte sie lieber vom Sofa aus sicherer Entfernung – die Dog Cam aufgeladen. Beim mittäglichen Spaziergang war es noch grau und schneite alles weiß: die Bäume sahen aus, als ob jemand eine Menge Puderzucker über ihnen ausgeleert hätte. Als wir heute nachmittag losfuhren, um Mia und Hanne zu treffen, klarte es ein wenig auf…
Aus dem Auto ausgestiegen, kitzelte uns – man mag es kaum glauben – die Sonne. Frauchen sah sehr zufrieden aus; ich glaube, sie braucht ganz viel Sonne, aber dazu ein anderesmal…
Frauchen aktivierte die Dog Cam und legte sie mir an: nun bin ich er Fotograph, also erfreut euch an meinen kunstvollen Bildern:


Und nun bin ich auf Kommentare gespannt!!!

Rupperts Bilder

So, heute hat Frauchen den Fotoapparat abgegeben. Sie hat nach einer langen Pause unsere DogCam reaktiviert und hat mir diese ans Halsband geheftet.

Unterwegs haben wir auf dem Rentnerweg noch Bele samt Frauchen getroffen. Auf einigen Bildern sind sie auch zu sehen.

Und nächstes mal werden auch noch andere Hundefotografen ihre Kunstwerke hier veröffentlichen, gell Claudia???
Bye the way: happy birthday, Claudia!

PS: Nachtrag am 20.03.13
Claudias Cam ist endlich angekommen und hoffenlich schon aufgeladen, da unsere Cam – nach einem letzten Aufbäumen – in das Land der vergänglichen Kameras gegangen ist.
Mal schauen, ob wir eine Nachfolgerin auf die Schnelle organisieren können.

Wir eröffnen den Sommer…

… an so einem fiesen Tag. Es schneit schon wieder. Also muss Frauchen wieder in die dicken Gummistiefel und die dicke Jacke. Sie hatte sich so gefreut, aus diesen Sachen rauszukommen. Mir macht das Wetter ja nix; ich finde es toll.
Ab ins nicht mehr trocken werdende Auto. Worauf hat Frauchen Lust? Stück Kuchen auf dem Berger Hof??? Ne, es wird kalorienreduzierte Rentnerweg im Schneeregen.

Frauchen macht gute Mine zu blödem Wetter und gestaltet den Spaziergang sehr interessant.  Der Igel fliegt und wird versteckt. Kein Problem für einen Profi wie mich. Dann packt Frauchen den Sniffer aus. Ich muss warten, während sie den Sniffer im tiefen Laub versteckt. Aber meine dicke Supernase findet alles – auch wenn es dauert; ich arbeite eben sehr genau…

Auf dem Rückweg bemerke ich Frauchens Grinsen im Gesicht. Was hat sie wohl? Auf dem Heimweg biegt sie plötzlich falsch ab… Wohin will sie denn jetzt? Sie parkt und verläßt das Auto. Nach einiger Zeit ist sie wieder da und hat ein kleines Päckchen dabei. Ich betätige meine Nase und bin entzückt:
es riecht nach Sommer – es ist Eis.

Zu Hause bin ich schon ganz zappelig, aber ich muss das Abtrocknen über mich ergehen lassen. Pack es aus und gib es mir, belle ich Petra an, aber die macht ganz in Ruhe weiter. Dann ist es endlich soweit: es knistert und raschelt – das Eis steht ausgepackt auf dem Tisch. Das große Eis ist für Frauchen, das kleine Eis für mich. Oh mit Keks, wie toll. Also her damit… jetzt!!!!!

Oh, was lecker!!!
Danke Frauchen – der Sommer hat heute angefangen.

Na Hundejungs und Claudia,
sabbert ihr schon?????

Meine Heldin Petra rettet Igel

Ich nehme alle neg. Aussagen von gestern zurück: mein Frauchen ist eine Igel-Heldin.
Aber beginnen wir am Anfang:  alles fing ganz normal, aber toll an:
der Sniffer – ein Suchröhrchen – ging mit auf den Spaziergang und natürlich ein (Ersatz-) Igel. Der Igel flog – dieses mal NICHT in den Baum – und der Sniffer wurde von Petra gut versteckt, damit ich Supernase arbeiten konnte. Machte das Spaß…

 

 

 

Langsam trödelten wir uns so den Rentnerweg entlang, bis wir schließlich zum „Igelbaum“ kamen: der Igel hing immer noch leuchtend im Baum und winkte uns von oben herab zu.

Frauchen hatte unterwegs Stöckchen gesammelt; die Dickköpfin hatte sich vorgenommen den Igel vom Baum zu holen.

Also macht sie ein Spiel daraus: sie warf (daneben) und ich holte ihr das Stöckchen wieder. Nachdem sie 2 weiter Stöcke im Baum versenkt hatte, traf sie ins „Orange“ und holte den Igel vom Baum. Als Dank für meine Hilfe durfte ich das Siegerstöckchen auseinandernehmen.
Danach war die Welt für uns beide wieder in Ordnung: der Igel kehrte heim in die Jackentasche…




Danach machte Frauchen wieder Nasen-Spass und ließ mich richtig schuften:

Was war das ein erfolgreicher Tag: ich glücklich, Frauchen glücklich und Igel wieder zu Hause…

Und wieder ein Igel-Verlust…

Frauchen war heute nicht gut drauf: sie hat zwar mit Mimis Frauchen Hanne viel gelacht, aber beide wirkten echt platt. Dementsprechend schlapp fielen auch die Igel-Würfe aus. Ich habe versucht, sie zu motivieren, in dem ich sie karäfig anbellte; nichts half…
Dann kamen wir zu den beiden gegenüberliegenden Kuhwiesen auf dem Rentnerweg. Dort ist es Gesetz, dass ich 50m vorher stehenbleibe, Frauchen wirft dann verdeckt den Igel, damit ich schlauer Hund beim Suchen so richig angeben kann…
Hanne frotzele noch rum, als Petra loslegte: mit aufkeimendem Mumm in den Knochen schleuderte sie den Igel….. weit nach oben…. direkt in den Baum.
Ich war schockiert und suchte verzweifelt (auch nach oben), aber einen Ball aus 4m Höhe zu apportieren ist selbst für einen tollen Hund wie mich, sehr schwierig bis unmöglich. Hanne lachte sich noch mehr kaputt, als Frauchen versuchte, den Ball mit einem Stock zu retten: der Stock blieb 2m über dem Igel im Baum hängen.
Wir setzen daraufhin unsere Runde fort. Frauchen gab mir einen glitschigen Holzklotz zum Spielen, mit dem sie kurz vorher nochmal versuchte die Igel-Rettung anzukurbeln: er flitsche ihr aus der Hand und landete auf der Kuhwiese…
Die weitere Runde lachten die beiden Menschen nur noch. Dann fanden sie einen abgesägten langen Ast und schleppten ihn mit, was in mir den Ehrgeiz erweckte, den Ast zu bekommen: hüpf, bell, hüpf, schnapp, hüpf, schnapp, bell, hüpf… Die arme Mia wurde schon ganz kolone im Kopf und bellte mit mir zusammen Petra an. Dann erreichten wir wieder unseren Baum. in dem der orange Igel leuchtete und Petra fuchtelte mit ihrem langen Ast (ca. 3,5 m) in den zu erreichenden Ästen des Igel-Baumes herum. Ich wollte ja helfen, aber sie ließ mich nicht… Deswegen hat es auch nicht geklappt. Und dann versuchte sie, auf Hannes Vorschlag hin – den Ast zu werfen: schon mal ne Bleiente schwimmen sehen? So in etwa sah der Versuch aus, den Ast so hoch zu werfen… Völlige Pleite; hätte sie mich doch mal machen lassen….
Nun die Bitte an die Hundekumpels und deren Menschen: wenn ihr in den nächsten Tagen auf dem Rentnerweg unterwegs seid, versucht euch doch auch mal an der Rettung des armen Igels…..

Eine stille Woche

Da meine Mit-Dogger in der letzten Woche durch das kranke Frauchen keine Berichte schreiben konnten, muss ich wohl dafür Sorge tragen, der Hunde- und Menschehit meine Gedanken mitzuteilen, um die Leere zu füllen.
Wo fange ich an?

  • Letzte Woche Freitag sind wir Hundejungs mit Rassi UND Hannes Meier im Schneesturm am Berger Hof lustwandelt. Frauchen erzählte mir später, dass es seehr kalt und fies gewesen sein soll; ich hatte nur Augen für Hannes. Leider hatte Frauchen keinen Fotofix dabei, so muss ich euch ein Bild von ihm schulden.
  • Am Samstag waren Frauchen und ich 2 mal auf dem Rentnerweg. Nachdem die kleene Fine abgesagt hatte, hatten wir viiiiel Zeit. Also sind wir in diesem Mistwetter erst einmal losmaschiert. Dabei haben wir den Aussie Hobbs kennengelernt: ein junger „Vollkerl“, der den ganzen Weg über versuchte, wie weit er bei mir gehen kann. Aber so ein weiser Hund wie ich, weiß, wie hund sich durchsetzt. War ganz schön stressig. Dementsprechend haben wir danach zu Hause das Sofa okkupiert und es uns gemütlich gemacht. Nachmittags sind wir dann nochmal zum Spielen auf dem Renterweg eingekehrt und haben Bele getroffen, die – wie (fast) immer – nichts von uns wissen wollte.
  • Sonntag war es immer noch fies und grau. Aber wenn es total blöd ist, muss man halt was das Tolles machen: ab zum Scharpenacken.
    Das war vielleicht ein Geruchsurlaub: lauter unbekannte Hunde… Und dann noch „tiefen“ Schnee zum Schubbeln. Ach, was herrlich. Und es war so wenig los; wahrscheinlich lagen alle anderen Hunde noch auf dem Sofa und warteten auf ihre vom Mittagessen ermüdeten Menschen. Schade für sie – gut für mich…

    Scharpenacken am 24.02.2013

    Als wir auf dem „nach Hause“ Weg waren, sahen wir noch Kallis Auto, aber wir waren zu platt, um umzudrehen; aber 10 min. später klingelte das Handy: Mimi, ob wir noch ein Stück mit-„klingeln“ wollten. Ok, was tut hund nicht für eine Freundin. Also sind wir noch was mitgelaufen.
    Danach ging dann bei Frauchen und mir nichts mehr: hopp aufs Sofa uns nicht mehr bewegen…

  • Montag war wieder Rentnerweg mit den Hundejungs angesagt. Die beiden Frauchen haben uns schön bespasst und Linus hat in seiner Hektik, den Igel im Wald vergraben. Selbst Felix und meine gute Nase haben total versagt, da haben wir dann diesen Frühling wenigstens etwas zu tun…

Rudeltag

Was ist eines der schönsten Dinge für uns Hunde? Mit Kumpels zusammen Spaß haben. Heute war für mich so ein toller Tag:
zuerst habe ich mit Einstein die Beyenburger Umgebung unsicher gemacht (Steini hat eine böse Begegnung mit dem E-Zaun gehabt).
Danach hat meine Privatsekretärin alles weitere koordiniert: auf dem Weg von Beyenburg zum Rentnerweg, wo wir uns mit den Hundejungs, den Hundemädchen, Claudia und Martina treffen wollten, haben wir Rasmus und Renate eingesackt.
Und dann haben wir zu 6 Hunden und 4 Menschen einen wunderschönen Abenteuer-Spaziergang im immer dicker werdenden Schneefall gemacht, Buddeln, Igel werfen, etc. inklusive.Nach 2 Stunden haben wir auf dem Rückweg noch unsere Freundin Elli getroffen. Das Herrchen war so lieb, ein Gruppenbild von uns allen zu machen. Das muss aber von Felix oder Linus eingestellt werden.
Jetzt sind Petra und ich echt platt: Sauerstoff-Vergiftung…