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(M)Eine VIEL-Hundewoche…

So, liebe Leserinnen und Leser, viel Zeit ist vergangen, in der viel los war. Unsere Frauchen haben sich viel Zeit für uns genommen, da das Wetter viel zu schön war, um in der Bude auf dem Sofa zu sitzen: viel Sonne und Schnee würzten das Ganze und so verging die Zeit viel zu schnell. Wir haben viel gespielt, viel gebellt, viel gewühlt, viele Puscheleinheiten und viele Leckerchen bekommen.

Aber seht euch die vielen Bilder an und seht selbst wie viel Freude wir Anfang Dezember hatten: viel Spaß dabei….

Spunky’s erster Hundejungs-Ausflug

Na das war ein Spaß: der erste Spaziergang fand Sonntag auf einer unserer Lieblingsstrecken satt: der Herbringhauser Bachweg. Und Linus, Felix und Claudia waren auch dabei.

Wir kamen an und da sanden die 3 schon: Spunky mit aufmerksamen Ohren und Frauchen und Herrchen mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Also alle aus dem Auto und erst einmal den neuen Hundebub auf unserem Weg kennenlernen: alles lief super; es war, als ob der Bub immer schon dazugehören würde. Er lief zwar noch an der Schleppe, aber er machte keine Anstalten abzuhauen; bei uns war es eben sehr lustig und spannend. Claudia hat mit ihm Fangen gespielt, Stöckchen wurden interessant und Stöckchen im Wasser waren der Hit. Der Kleene ist en Wirbelwind und springt aus dem Stand sehr hoch… War das alles aufregend, für uns alle. Aber seht selbst, wie viel Spaß wir alle hatten…

(Fast der) 3. Hundejungs-Wandertag

Was für ein Tag…
eigentlich waren Frauchen und ich „nur“ mit Rakete, Sally, Toni und Moni verabredet. Wir wollten das schöne Wetter nutzen und eine nette Runde am Herbringhauser Bachweg drehen. Zuerst musste Frauchen noch Fine bespaßen, deswegen hatten wir 11.30 Uhr gesagt. Also kam Frauchen schnell nach dem Training nach Hause, packe mich ein und fuhr los … in die falsche Richtung, he???? Ach so … wir holten noch Rasmus und Renate ab, die sich noch kurzfristig anschließen wollten.
Da wir mal wieder zu spät waren, musste Frauchen Gas geben und so waren wir nur ein wenig zu spät da.  Das große blaue Auto stand schon auf dem Parkplatz, aber von den 4en war nichts zu sehen; die waren bestimmt schon unterwegs. Also raus aus dem Auto und hinterher. Aber nach ein paar Metern kamen uns die 5(?) schon entgegen. Rakete, unser Super-Oldie, konnte nicht mehr. Moni brachte den 15-jährigen Herrn zurück ins Auto, wo er ausruhen konnte. Adonis, einer der nettesten Hunde, nahm seinen Platz ein, da er mal wieder bei Toni und Moni zu Besuch ist. Und als Moni wieder zu uns aufschloss, kamen auch noch Einstein und Jens daher; das nenne ich Timing und Schicksal.
Nun lasst mich zählen:

  • Einstein mit Jens
  • Rasmus mit Renate
  • Sally, Adonis (+Rakete) mit Toni und Moni
  • ich mit Frauchen

=> 20 Pfoten (+4 im Auto) und 10 Beine. Sag ich doch: fast der 3. Hundejungs-Wandertag ohne die 2 Hundejungs Felix und Linus, die wahrscheinlich pampig werden, wenn ihr Frauchen ihnen das vorliest…

Für Adonis war es ein „Kindergeburtstag“: so was hat der große Kerl noch nicht erlebt. Mit seinen Hundekumpels Spaß im Wald und im Wasser ist doch das Größte und der Kerl strahlte über das ganze Gesicht. Die Quaktasche Steini sorgte als Stellvertreter Felix‘ dafür, dass alle Rehlein und Hasen beim Ohrenarzt saßen und so liefen wir nicht Gefahr, einem Waldbewohner zu begegnen. Renate und Toni hätten gerne auch einen Termin bekommen. Steini hat echt Ausdauer…
Zurück zum Spaß: es flogen Bälle und Stöcke, wir rannten alle hinter allem her; wir verloren fast die Igel im Wasser, weil wir vor guter Laune völlig durchdrehten. Selbst Sally fing an zu singen. Und so spielten wir uns bis zum Teich vor, in dem Rassi und ich direkt schwimmen gingen. Steini versuchte durch Bellen, den Stock ins Maul zu bekommen und Sally und Adonis waren sich nicht sicher, ob sie schwimmen können und plantschten deswegen im „Kinderbecken“ am Rand herum.
Irgendwann geht auch jeder „Kindergeburtstag“ zu Ende: so mussten wir uns vom See verabschieden und uns wieder auf den Rückweg machen. Steini, der sich fast ins Koma gekläfft hatte, schlich als Nachhut mit einem dicken Stock im Maul hinter uns her. Der Rest von uns war noch gut drauf und das glückliche Grinsen ging gar nicht mehr weg.

Danke ihr lieben Frauchen und Herrchen für den schönen Tag.
Wuff, wuff Ruppert

2.Hundejungs-Wandertag (mit Film)…

am 29.09.2013 entlang des Herbringhauser Bachwegs mit ganz vielen Hundekumpels- und kumpelinen und ihren Menschen:

  • Sally + Rakete mit Toni + Moni,
  • Bill mit Erika,
  • Lara+Kali mit Martina,
  • Einstein mit Martina + Jens,
  • Felix + Linus mit Claudia und
  • Fine + mir mit Frauchen

10.30 Uhr war Startzeit und alle waren (fast) pünktlich da. Frauchen und ich sind noch einen kleinen Umweg gefahren: wir haben Finchen mitgenommen, damit sie auch mal kennenlernt, dass nicht alle Hunde und Menschen doof sind. Ganz lieb ist sie in den Kofferraum gesprungen und verhielt sich ganz ruhig; wir haben gar nicht gemerkt, dass sie mitfuhr

Also waren wir 10 Hunde und 8 Menschen, wow….

Als wir ankamen, parkte Erikas Autochen schon, von den Beiden haben wir erst einmal nichts gesehen, aber ich denke, dass sie erst einmal auf der anderen Wegseite unterwegs waren. Frauchen holte erst Finchen und dann mich aus dem Auto; dann marschierten wir Drei schon mal los, um den anderen Platz und Individualabstand zur Verfügung zu stellen. Die nächsten, die lossprinteten, waren Felix und Linus, gefolgt von den Hundemädels Kali und Lara, die aller von Frauchen runtergebremst wurden, damit Fine nicht direkt total überfordert wurde. Dann kamen Bill und Steini und last but not least Rakete und Sally mit ihren Menschen. Fine hat sich wacker geschlagen: sie knurrte zwar alles leise an, weil ihr das Gewusel, Gekläffe, die Lautstärke, die fremden Menschen, die sie anschauten  und alles, was sonst noch unbekannt war, unheimlich war. Aber Frauchen war ihr Fels in der Brandung (meiner auch) und sie wendete sich sehr häufig an sie, um Sicherheit zu bekommen.
Direkt zu Anfang hatten sich schon die beiden Lieblingsfeindinnen Sally und Lara lieb. Da Frauchen sich wegen Fine ein wenig abseits hielt, müssen Felix oder Linus heute genauer auf die Feinheiten des Spaziergangs eingehen. Ich hielt mich immer in Frauchens Nähe auf, da sie ja evtl. auf meine Hilfe angewiesen sein könnte.; hat sie aber auch ohne mich hinbekommen. Bill himmelte wieder Lara an. Wenn die beiden können, würden die mit ihren langen Beinen den Wald aufmischen und Lara würde Bill allen Unsinn beibringen. Steini habe ich irgendwann nur noch kilometerweit vor uns bellen gehört – sein Frauchen war bei ihm. Dann hat Bill (15 Monate) sich Rakete (15 Jahre) als Best Buddie ausgesucht und versuchte ihn „Hovawart-mäßig“ zu bespielen. Rakete war so süß, konnte sich aber irgendwann nicht mehr gegen die geballte Ladung der jungend erwehren und so musste Jens, Steinis Herrchen beherzt eingreifen und den „den Abhang hinunter geflüchteten“- Rakete vom „ich will jetzt mit dir spielen“-Bill befreien. alles gut ausgegangen; ist halt ein großes Baby… Dann hat Lara wieder „Hunger“ bekommen und mischte noch einmal Sally auf und der „Wingcommander“ Kali mischte auch mit. Das ist halt Rudelverhalten. Danach war dann endgültig Leinenknast für Lara angesagt… wie immer: „Wer nicht hört, kommt an die Leine!“ Unser Truppe zog sich daraufhin etwas auseinander.
Erika drehte kurz bevor wir an den Bach kamen um. Schade, aber Frauchen hat es mir so erklärt, dass Erika und Bill noch die Schulbank zusammen drücken und man/Hund weiß ja, dass man/Hund konzentriert und in Ruhe arbeiten sollte…. Ok, wir Alten haben heute (nur heute?) echt Rambazamba gemacht. Ich glaube Bill wäre noch mitgekommen, aber wir arbeiten halt nur in Teams… bis Donnerstag in Ruhe, ihr Beiden.
Endlich kamen wir an den Bach ran  und Jens bespielte uns; was war das schön; der kann das auch so toll. Als wir an die Furt kamen, legte Rakete sich so richtig ins Zeug und hatte urplötzlich schlammbraune Stiefel an. Der alte Mann hatte so richtig Spaß. Ich glaube, zu diesem Zeitpunkt waren die anderen schon am See und badeten bereits. Egal, schwimmen und baden wird überbewertet (nenn mich Pinocchio…).
Am See angekommen, drehten Rakete und Sally um, um langsam zurück zu gehen. Wir anderen  – Fine mit den Pfoten – gingen ins Wasser. Ich habe es wieder übertrieben: ein großer Baumstamm lag im Wasser, bewegte sich und ich wollte ihn retten. Frauchen sagte mir, dass das ziemlich dämlich ausgesehen hat.

Endlich waren wir alle „durch“ und unsere Menschen freuten sich schon insgeheim, auf den „Nachspann“: Kaffee und Kuchen auf dem Eulenhof; mein Frauchen hat extra Pflaumen/Kirschkuchen gebacken. Auf dem Rückweg haben wir noch Sally und Rakete wieder eingeholt und sind mit ihnen zusammen zum Auto zurückgeschlendert. Fine war jetzt schon am Ende, sprang aber in den Kofferraum.  Auf dem Eulenhof trafen wir dann noch kurz Erika und Bill – der wollte noch bleiben 😉 –  die dann aber nach Hause fuhren. Unsere Menschen haben es dann genossen, sich an den gedeckten Tisch oder in die Sonne  zu setzen und lecker Kuchen und Kaffee zu sich zu nehmen. Danke Martina, für den tollen Service.

Irgendwann, nachdem Fine und ich mich immer häufiger in die Haare bekamen – ja… ich habe provoziert… – wollte Frauchen nur noch nach Hause aufs Sofa. muss wohl anstrengend gewesen sein, denn während ich hier leise tippe, schnorchelt sie neben mir auf dem Sofa, sie zuckt mit den Pfoten, ich glaube sie träumt. Wenn sie jetzt noch anfängt zu fiepen, mache ich mir doch Sorgen…

Wir erstellen gerade den Film – der aus gegeben Anlass sehr Rupi und Fine lastig ist – und ich hoffe, dass es morgen hier zu sehen ist, aber ohne Ton: das Gebell war ja toll, aber das Gelaber der Menschen… muss nicht sein. Linus und Felix Frauchen Claudia hat heute Paparazzi-Bilder gemacht und ist wahrscheinlich noch dabei, allen Lebewesen einen schwarzen Balken über die Augen zu montieren ;-), gell Moni???

HIER NUN DER FILM:
Der 2.Hundejungs-Wandertag-Film!!!

Ich hoffe, ihr hatte auch alle so viel Spaß wie ich und liegt nun ermattet im Körbchen…
Dann bedanke ich mich bei euch Wuffeln, euren Menschen und besonders bei den Bewohnern des Eulenhofs – wie haben euch lieb – und hoffe auf ein nächstes mal – evtl. im Schnee…..

Endlich wieder Spaß im Rudel…

… endlich sind die doofen Ferien vorbei und die Hundejungs sind wieder da. Also musste das direkt ausgenutzt werden und so sind wir losgezogen, um das Motto „Spiel & Spaß“ zu leben; ok, unsere Menschen auch.
Also ging es zum Rentnerweg und wir machten die große Runde. Zuerst sah es so aus, als ob das eine Langeweiler-Runde werden würde, den unsere Frauchen rückten die Igel nicht raus, liefen an unseren Lieblingsstellen vorbei, obwohl wir sie wirklich auf alles aufmerksam gemacht haben, aber die beiden ließen sich nicht erweichen…
Aber dann…. als wir den Scheitel unseres Spaziergangs erreicht haben, flogen die Igel und unsere Menschen gaben sich wirklich alle Mühe, die verpassten Gelegenheiten auszubügeln.
Wie heißt es so schön: lasst die Bilder für sich sprechen; die sagen mehr als das viele Gebelle….


Noch Fragen? Es war toll und trotz der alten Knochen, habe ich tapfer mitgemacht und im „Über Frauchen springen“ bin ich noch der Meister, wenn Linus mir nicht unbedingt die „Vorfahrt“ nimmt, aber Felix wird immer besser und Linus wird das auch noch begreifen…
Bis zum nächsten Spaßtag, wuff, wuff!

Fotosession aus der Hüfte

Na das war ein bequemes Fotoshooting:
Frauchen genoss den Tag, in dem sie in der Wiese saß, in den Himmel starrte, den Vögelein zuhörte, den Kühen lauschte und mir den Igel schmiss. Während dessen mache sie noch ein paar lustige Schnappschüsse von mir:
manchmal ein Komplettbild, manchmal nur die Pfoten, aber Hauptsache ICH bin das süße Objekt….

Viel unterwegs…

bin ich in den letzten Tagen gewesen.
Mit Mia habe ich mich auf dem Friedhof verabredet; ne, nicht direkt auf, mehr am Friedhof, denn da gibt es eine große tolle Wiese. Und da gibt es Wasserkräne, um die Gießkannen aufzufüllen und aus Gießkannen schmeckt das Wasser nochmal so gut. Als Mia endlich kam, sind wir auf den Rentnerweg gefahren, wo Rasmus schon auf uns wartete. Und was sage ich euch; wir haben noch nicht einmal die Runde geschafft; wir sind am Bach hängen geblieben, wo wir Drei alle unseren Hobbies frönen konnten:
Rasmus lag mit seinem Bällchen im Wasser, Mia zergelte mit ihrem Frauchen und ich saß im Dreck und wühlte. Das war schön…


Am nächsten Tag hat Frauchen mit dem grünen Spielmobil Rasmus und sein Frauchen eingesackt und dann sind wir zum Herbringhauser Bachweg gefahren; woanders hätte man auch nicht spazieren gehen können, denn  hier ist es schattig und „kühl“ und uns Hunden steht viel Wasser zur Verfügung. Das tat gut…

Und nun liege ich am (bisher) heißesten Tag des Jahres nach einer Abkühlung in meinem Planschbecken neben Frauchens Sofa, diktiere ihr die Worte und schlafe gleich total ermattet ein.

Endlich wieder nach Hattingen

Unsere Menschen haben gestern eine weise Entscheidung getroffen:
Wir fahren nach Hattingen auf die Hundeinsel….
Das letzte Mal waren wir im März hier – dem einzigen schönen Tag im Frühling

Und nun geht es endlich wieder auf unseren Spielplatz. Was hatten wir spaß, besonders da Claudia das angewendet hat, was sie auf dem Seminar „Spielverhalten und Risiken des objektbezogenen Spiels“ von Dr. Udo Gansloßer und Mechthild Käufer gelernt hat:

sie setzte ihr Spielgesicht auf, machte Luxusbewegung und ging in die Verbeugung – die sogenannte Spielaufforderung. Danach ging sie noch ins Selbsthandikap und warf sich auf den Boden…

Das hat sooooooo Spaß gemacht, das wir Drei gar nicht genug bekamen (Ich habe heute noch Muskelkater)..

 
Bitte auch einen Blick darauf werfen, wie gut ich unser Rudel vor einem fliegenden Etwas geschützt habe: ich habe es verscheucht!!!! Ich bin ein Held!!!

Und nun überzeugt euch selbst, anhand der Bilder, wie toll es war:

Die Hundejungs am Rhein

Gestern sind wir zum Rhein gefahren. Der Frosch wurde mit uns und unseren Menschen gefüllt und los ging es. Auf dem Parkplatz in Urdenbach war schon viel los; das gute Wetter forderte halt seinen Tribut. Was waren wir aufgeregt: „Los ihr Menschen, schneller. Wir wollen auf unsere Spielwiesen.“ Wir drängelten und quengelten um die Wette, um die Menschen zu motivieren, schneller zu machen; aber die hatten die Ruhe weg. Endlich kamen wir auf der Wiese an und das Toben begann. Igel rein in die Wiese, wir hinterher, Schubbeln auf dem Ball, Zergeln mit den Menschen, Zergeln untereinander, Wühlen, Gras fressen, glücklich sein…

Dann ging es weiter, damit wir auf die nächste Spielwiese gelangen konnten. Wie herrlich: zwischen den Wiesen waren riesige Pfützen, durch wie wir rennen konnten. Die gingen uns auch nur bis zur Brust; tiefer waren die nicht. Unsere Menschen plienzten ein wenig und weigerten sich, durch die Pfützen zu gehen. Konnten wir wirklich nicht verstehen, aber sie blieben hart. Sie versuchten sich zwar noch sich durchs Gebüsch zu schlagen, aber die Überreste des Hochwassers waren überall… Und so mussten wir über den „normalen Rückweg“ zum Rhein; der war „trocken“. Auf den Weiden standen Muhkuhs und Hottehühs und rundeten das Idyll ab: Menschen und Hunde zu 100% entspannt. Wir Hundejungs wurden erst immer schneller, als der Rheingeruch immer stärker wurde. Und dann gab es kein Halten mehr: ab ins Wasser. Meine kaputten Knochen atmeten auf: kalte Güsse tun gut. Was war das toll! Rein ins Wasser, raus zum Schubbeln und Schütteln und wieder rein in den Rhein… Schaut selbst: Hundejungs im Rhein

An der Fähre angekommen, machten unsere Menschen erst einmal Pause: Claudia mit Apfelschorle, Frauchen mit grüner Berliner Weisse. Wir machten auch Pause, denn das Toben war echt anstrengend.

Dann machten wir uns wieder auf den Rückweg, denn wir waren schon wieder über 2 Stunden unterwegs. Wieder am Auto stiegen wir ohne zu Murren ein, rollten uns sofort zusammen und fingen an zu schnarchten. Die Menschen mussten uns ja leider zurückfahren und somit wach bleiben. Schade für die Beiden, gut für uns…

Wann fahren wir wieder?

1. Hundejungs-Wandertag

Wir haben heute einen schönen Tag vor uns: den ersten Hundejungs-Wandertag!
Vor Wochen haben wir schon unseren Freunden und Freundinnen (und deren Menschen) eine Einladung geschickt und hofften, dass alle mitkommen würden. Leider haben einige absagen müssen und so bildeten wir heute eine überschaubare Gruppe, bestehend aus:

  • Linus, Felix und Claudia
  • Kali, Lara und Martina
  • Bill und Erika
  • mir und Frauchen

Claudia fuhr mit dem Bagage-Wagen, der die Leckerchen für die Menschen enthielt, bis ins Wäldchen vor; Frauchen und ich haben auf dem Parkplatz auf Bill und Erika gewartet, die sich ein wenig verfahren hatten. Man hörte Felix bis auf den Parkplatz rummeckern, wann es denn nun endlich losgeht; tat es dann ja auch, als wie endlich alle im Wäldchen standen.

Leider hatten sich unsere Menschen darauf geeinigt, KEIN Spielzeug mitzunehmen. Wir versuchten zwar immer wieder, sie zu animieren, doch irgendetwas zu schmeißen, aber sie blieben hart (wie unfair). Lara, die die Führung der jungen Spunde übernommen hatte, hatte fast die ganze Zeit einen Schatten namens Bill: der fand Lara total spannend. Kali ließ die Rentnerin raushängen, obwohl doch jeder weiß, dass die Dame von 0 auf 100 nur wenige Sekunden benötigt (dafür danach aber das Sauerstoffzelt und eine Trage). Linus hielt sich aus allem raus, lauschte wieder den Menschengesprächen und nutzte jede Gelegenheit zum Buddeln. Felix versuchte alle – Menschen und Hunde – zu koordinieren und zwischendurch warf er den Menschen klitzikleine Stöckchen vor die Füße, um evtl. doch noch zum Ziel zu gelangen, von ihnen bespaßt zu werden. Nur ich war die Ruhe selber, genoss es mit den anderen durch das Felderbachtal zu wandern, im Felderbach zu stehen und die alten Füße zu kühlen, auf Frauchens Mütze aufzupassen und zwischendurch lustige Geschichten zum Besten zu bellen.

Aber leider geht jeder schöne Spaziergang zu Ende. So kamen wir wieder am Bagage-Wagen an und die Menschen machten Picknick mit Kaffee, Kuchen (von Claudia gebacken), Brötchen und Kaltgetränken. Wir Hundekinder bekamen auch noch Super-Leckerchen von Erika. Dann packten die Menschen alles wieder ein, umarmten sich und sagten TSCHÜß, das ich  nun wiederhole und „Bis zum 2. Hundejungs-Wandertag!“ (oder auch vorher…) sage…

Und nun folgt noch die bildliche und die filmische Dokumentation. Viel Spaß dabei!

1.Hundejungs-Wandertag 23.06.2013

Die bebilderte Geschichte: