Eröffnung der Fichthorn-Saison

Gestern haben wir „notgedrungen“ die Badesaison Fichthorn gestartet:
als Frauchen mich ins Auto packte, um zu unserem Freitags-Spaziergang zu starten, war das Wetter noch „gut“: es regnete und schneite nicht.
Aber als wir am Parkplatz ankamen, war der Himmel dunkelgrau…. Claudias Laune sank… Eröffnung der Fichthorn-Saison weiterlesen

Ene Besuch am Rhein…

… am ersten Frühlingstag im Jahre 2013.
Am Samstag morgen noch waren wir mit Rakete, Sally, Toni und Moni im Schnee am Berger Hof. Es war kalt, weiß und uselig, aber das Frühstück nach dem Spaziergang war toll.
Sonntag dagegen war es warm und sonnig. Frauchen wollte schon fast das Schnöselcar bewegen (wenn es angesprungen wäre…), aber dann klingelte das Telefon: die Hundejungs wollten Spaß. Und den verschafften uns unsere Frauchen am Rhein. War das toll…

Hüpfende Hunde

Ein alter und ein junger Hüpfer

Spielende Hundejungs am Rhein

Frauchen wird besser, gell????

Mirakel der Woche: Monkey Walking

Ab und zu surfe ich ja mit meinem Menschen im Internet und wir lesen gemeinsam Blogs. Manche sind für mich eher langweilig, manche sind aber auch ganz spannend, z.B. , wenn sie von Hunden geschrieben werden. Und da gibt es doch Bruce, der auch so gerne spazieren geht wie wir, mit Stöckchen spielt, im Wasser herumplanscht und – notgedrungen – auch schon mal fürs Foto posiert. Ich glaube, das mag er genauso wenig wie ich.

Nun, letztens berichtete er wieder voller Freude von einem wunderbaren Ausflug und zeigte auch eine Menge Fotos seiner vielen Aktivitäten. Und dann kam ein Foto, auf dem er sehr unvorteilhaft zu sehen war, weil er merkwürdig und wenig souverän über eine Holzbrücke schlich (hier ist das Foto). Und dann nannten seine Mneschen das auch noch: monkey walking! Und mein Mensch lachte sich kaputt, zeigte auf mich und rief begeistert „So gehst Du ja auch über Holzbrücken!“ Sie suchte direkt nach Fotos, fand aber zum Glück kein wirkliches monkey walking Bild, sondern nur dieses, auf dem Felix und ich etwas unglücklich auf die zu überquerende Holzbrücke schauen. Wir sind übrigens rübergegangen, auch wenn man durch die einzelnen leisten bedenklich in die Tiefe schauen kann und die brücke auch noch ganz unangeehm zu schwanken geginnt, wenn man ein paar Schritte darauf gemacht hat. Ich klettere ja lieber ganze Felswände hoch, als über so eine unsichere Brücke zu gehen!

Bruce wundert sich ja auch über die Worte der Menschen, und ich weiß auch wirklich nicht, was so lustig daran sein soll am monkey walking…? Und woher kommt diese merkwürdige Wortkreation überhaupt? Und was soll unser Gehen mit einem Affen zu tun haben? Und was ist das überhaupt für eine Art, uns mutige und stolze Hunde mit einem Affen zu vergleichen?

Filme, Filme, Filme

Wir lernen ja noch: jetzt gibt es die Hundejungs auch auf youtube
(was Frauchen da alles einstellen muss):

… und natürlich noch ein paar Bilder:

Frauchens neues Spielzeug

Heute hat Frauchen ihr neues Spielzeug an uns ausprobiert: eine GoPro

 Sie hat sie sich umgeschnallt und dann sind wir mit Mia und Hanne losgedackelt:
Bilder, die jede Minute aufgenommen wurden, 3 Bilder in 1 Sek und lustige Filmchen, von denen einer hier zu sehen ist.
Irgendwann soll das Ding dann ja meinen Hals schmücken und meine Welt aufnehmen.

Was das Ding alles kann…. Aber überzeugt euch selbst: Frauchens neues Spielzeug weiterlesen

Mein Leben als Welpe

(Bevor jetzt hier Diskussionen nach Gutembergschen oder Schavanschen Ausmaß losgehen: Es gibt ganz viele Titel, die beginnen mit „Mein Leben als…“, z.B. als allererste Version, sozusagen die Urformulierung: „Mein Leben als Mann“ (Roman von Philip Roth, 1974), dann: „Mein Leben als Hund“ (Spielfelm, 1985), und als neuere Version: „Mein Leben als Mensch“ (Kolumne und Internetseite von Jan Weiler) oder auch, nur ein bisschen abgewandelt: „Das Beste aus meinem Leben“ (Axel Hacke, 2008). Ganz ehrlich, den Titel „Mein Leben als Welpe“ habe ich nicht finden können. Der ist also original!)

Nachdem Petra vor ein paar Wochen ein Bild von mir mit unvorteilhafter Langfrisur gezeigt hat, möchte ich nun mal Bilder zeigen, wie ich ganz ursprünglich ausgesshen habe: nämlich pechschwarz und mit ganz kurzem Haar. Wer sollte ahnen, dass ich so ein graumeliertes Langfell werden sollte?

Ich bin mit 8 Wochen in meine neue Familie gekommen und habe mich, von ein bisschen Aufregung in der ersten Woche abgesehen, ganz wohl gefühlt. Meine Menschen haben gleich mit mir gespielt, ich habe ein Stoff-Tweetie geschenkt bekommen und es gab neben den zwei Katzen, denen ich am Anfang wirklich – ungelogen – Auge in Auge gegenüberstand, auch noch einen Menschen, der aber die ganze Zeit mit mir auf dem Boden lebte, so dass ich erst gar nicht merkte, dass es ein Mensch war, sondern ihn für einen Welpen aus einem anderen Wurf gehalten habe. Später habe ich erst begriffen, dass er ganz krank war und gar nciht sitzen und gehen, sondern eigentlich nur am Boden liegen konnte. Aber ich fand es natürlich gut so, hatte ich immer jemanden zum Spielen. Als er, Jahre später und dann auch noch im Urlaub, mit Linus und mir spazieren gehen wollte, bin ich ihm glatt weggelaufen, da hatte ich noch kein Vertrauen zu ihm.  Und die Katzen fand ich auch gut – sie mich nicht so wirklich – ich konnte einiges von ihnen lernen, z.B. auf die Fensterbank zu klettern und neben ihnen sitzend hinauszuschauen. Das ging aber leider ziemlich schnell nicht mehr, weil ich zu groß wurde für dei schmale Fensterbank.

Nun wollt ihr aber bestimmt die Bilder sehen:

Und dann sind hier noch zwei Bilder, die Euch zeigen, wie schnell meine Haare dann doch zu diesem unübersichtlichen Krähennest wuchsen (da war ich fast 5 Monate alt). Hier sieht man auch deutlich meine wahre Abstimmung: ich gehöre zu einer zwergwüchsigen Art der Wookies (ihr kennt doch alle Chewbacca aus den Star Wars Filmen), die nur ca. 50 cm groß werden, aber auch durch ihre vollständige üppige Körperbehaarung auffallen und durch ihre unverwechselbare Sprache. Bei mir braucht übrigens kein Mensch einen Simultan-Dolmetscher, meine Knorzel-Geräusche versteht jeder sofort: