Freud und Leid liegen so (zeit-)nah beieinander

Nachdem Frauchen mit mir heute vormittag nach Düsseldorf zu Hundeoma und -opa gefahren war, um noch einiges zu klären, versprach der Nachmittag  für mich besser zu werden; nix gegen Opa&Oma, aber da parkt mich Frauchen oftmals, geht weg und läßt mich da und das finde ich doof.
Also zurück zur Erzählung: in Düsseldorf waren es schon 7 frühlingshafte Grad und der Schnee war nicht mehr zu sehen. Frauchens Augen funkelten; ich glaube, sie hat den Winter satt. Claudia und die Hundejungs wollten mit uns in Herbringhausen spazieren gehen und so fuhren wir wieder in das 2° kalte und windige Wuppertal, um die 3 einzusacken. Die Wupper glitzerte in der „Frühlingssonne“ und überall lag noch Schnee und die Wege waren noch vereist. Und so rutschten wir 5 durch den Wald, um neue Wege zu erforschen.

Unser Badeteich war immer noch tief vereist und so war Baden ausgeschlossen, lange Hundegesichter inklusive. Dann durchquerten wir unsere Bade- und Spielfurt und schlängelten uns bergan. Irgendwann wußten wir nicht mehr wo wir waren, aber was steht im Fähnlein Fieselschweif-Handbuch aus Entenhausen: „Weiterlaufen!“

 

 

 

Und wo landeten wir letztendlich, nachdem wir an sehr unfreundlichen Hunden vorbei mußten? An der Feuerwache von Herbringhausen.
Wir gingen dann auf der Straße – igitt, wie doof und langweilig – zum Bachweg zurück, da Frauchen und ich noch einen wichtigen Termin hatten. Der Rückweg wurde durch viele Tannenzapfen noch sehr spannend; sind doch tolle Spielzeuge.

 

 

 

Am Auto wurden wir erst einmal gesäubert, denn wir waren richtig toll dreckig. Die Menschen wollen ja unbedingt den Schnee loswerden, der uns sauber und frisch gehalten hat.
Und wo ging es dann hin? Was ist denn nun unser so wichtige Termin?
Oh Gott, das Haus kenne ich :

Dr.Willich, mein Hausarzt. Gut, dass die Hundejungs mitkamen. Das beruhigte mich ungemein.

 

 

 

Und so bekam ich meine Ohruntersuchung und dann meine kleine Impfung. Claudia hat noch bilder von mir gemach, auf denen ich in die Kamera grinse, sprich ziemlich sauer war, dass der Doc mich angefasst hat. Aber durch die Unterstützung der Hundejungs blieb ich für meine Verhältnisse echt „cool“. Danke Felix&Linus und natürlich auch danke Frauchen Claudia.
Das ERSTE EIS für euch geht auf meine Rechnung….

… und wenn Claudia mag, kann sie ja noch das „Hannibal Lector“-Bild von mir hier einfügen…

Hier sind die gruseligen Bilder vom armen Ruppert. Als er anfing zu bellen, wollten wir sofort zu Hilfe eilen – obwohl, aus unserer Erfahrung ist es beim Tierarzt doch gar nicht so schlimm. Die sind doch eigentlich ganz nett da. Klar, es piekst immer mal, aber als Linus sich letztens seine Pfote halb abgeschält hat, da haben die ihm dort doch sofort geholfen.

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