Nun ist er ab…

… der Pelz. Was habe ich gekämpft: Frauchen hat wieder ein paar Kratzer mehr auf dem Arm und meine Spucke klebte auch auf der Brille.
Die kleine Cleo – der Minimini-Spitz meiner Friseurin – blaffte mich auch noch von unten an, weil ich ihr Frauchen die ganze Zeit böse angefaucht habe. Aber es ist ja auch unangenehm füe einen alten Herrn wie mich, wenn an den kaputten Pfoten rumgeschnibbelt wird…
Egal, nach 1 Stunde war es überstanden und ich fühle mich echt wohl: kommt wieder Luft an die Haut. Hoffentlich hält sich das Wetter noch ein bisschen, auf das ich mich an die Temperaturen gewöhnen kann, aber so einen ganzen Kerl, wie mich kann das auch nicht schockieren.
Aber seht selbst: vorher und nachher….

2 Gedanken zu „Nun ist er ab…“

  1. Hallo Rupi,
    siehst ja wieder aus wie ich – nur: Du hast eindeutig mehr graue Haare 🙂 🙂 :-)! Cleo ist ja echt ein wilder Feger. Eigebntlich ja gar kein richtiger hund, denkt man, und dann lauert sie unter dem Tresen und knurrt wie ein ausgewachsener Löwe, um ihr Essen hinter dem Tresen zu verteidigen. Wenn mich die Schermaschine und dieses ständige Befudeln an den heiligen Füßen, dem heilen Schweif, dem noch heiligen Schw…, der sehr empfindlichen Nase und der nicht minder empfindlichen Ohren nicht so dermaßen abgelenkt hätte, hätte ich mich über Linus totgelacht, der natürlich auf seiner Pirsch nach Essen sofort durchschaut wurde von dem kleinen Fellknäuel. – Aber seien wir mal ganz ehrlich. auch wenn die Stunde ein Grauen ist, danach fühlen wir uns doch wirklich viel, viel besser, oder? So viel Luft an der Haut, die Sonne auf dem Bauch, wenn wir uns im Gras wälzen, die sanfte Brise an den Flanken, das ist doch klasse. Eigentlich bin ich nach dem friseurtermin immer ziemlich froh, geht es Dir nicht auch so?
    Viele Grüße von einem richtig guten Erholungstag, Felix – und von Linus soll ich natürlich auch grüßen, nehme ich mal an, er schläft schon.

    1. Hallo Felix,
      das war wieder 1 Stunde Kampf:
      – für mich, da ich mein Leben vereidigen musste
      – für Fr.Weinmeister, die wieder dachte, ich wolle sie fressen
      – für Frauchen, die alle(s) im Griff haben musste; sie hat wieder ein paar Macken abbekommen
      Danach war es wie immer: einmal Schütteln, Stress weg, alles gut
      Und dieses mal hat Fr. Weinmeister sich selbst übertroffen: der Ziegenbart ist so gut, wie nicht da und die Hamsterbacken sind sehr klein
      Frauchen wollte Connor auch mitnehmen, aber sein Herrchen erlaubt das nicht…
      Und so hat Connor die Kletten feste im Pelz hängen und es ziept ganz dolle beim Rausholen; bei mir kann man sie ganz leicht abmachen und es tut nicht weh… Wir machen nämlich Urlaub auf einem verwilderten Hof – Riesenspielplatz – und beim abendlichen Fussball spielen fliegt der Ball immer wieder ins Grünzeug…
      Demnächst mehr … wuff wuff Rupi

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