Amazonien auf dem Rentnerweg

Was für ein Sommer… Erst fahren die Hundekumpels weg und dann fängt es an zu regnen… und hört nicht mehr auf.
Wer den Rentnerweg kennt, weiß, dass da unser Felderbach-Planschbach fließt, aber vorgestern war das KEIN Bach mehr: das war wirklich reißendes Gewässer. Frauchen hat mich da nicht reingelassen: „…weil du halt was älter bist…“ So’n Blödsinn; ich, der Baywatch-Hund schlechthin… Schön war dann aber, dass sich überall auf den Kuhwiesen Teiche und Flüsse gebildet hatten, in denen ich herrlich herumtoben konnte.

Apropos planschen: Frauchen musste auch planschen, da sämtliche Wege überschwemmt waren, wir aber nicht umdrehen wollten. Gott sei Dank ist das Wasser ja „warm“ und so züchtete sie auf dem restlichen Weg, Frösche in ihren Schuhen….

Gleich treffen wir uns mit Rasmus und Renate und schauen mal nach, ob der Amazonas etwas kleiner geworden ist und Frauchen dieses mal trockenen Fusses mit mir spazieren geht…

Nachtrag: die Planschbecken sind leider weg, der Bach ist immer noch ziemlich voll und die Luftfeuchtigkeit macht einem Dschungel alle Ehre. Rassi und ich hatten viel Spaß, haben noch Henry und sein Herrchen getroffen und Rassi hat Henry zum Schluss auch noch seinen Igel geschenkt…

4 Gedanken zu „Amazonien auf dem Rentnerweg“

  1. Hey Ruppi,
    da bin ich aber echt gespannt wie es heute bei euch aussieht. Gestern Abend hat es bei uns noch ordentlich gerumst und geschüttet. Gleich mache ich mir ein Bild davon, wenn ich mich mit den Kumpels im Wald auf einen kleinen Trail treffe.
    Nice weekend,
    deine Lotta

    1. Hallo Lotta,
      ich hoffe, dass der Trail gut war – du bist es ja immer – und dass das Wetter für dich Schnüffelnase nicht zu heiß war; wie gestern: war das warm…
      Wie waren daher gestern auf dem Bachweg spazieren und haben die meiste Zeit im Wasser gesessen, dieses mal sogar ohne „viel“ Gebell.
      Wenn Frauchen und ich wieder aus dem Urlaub (demnächst) zurück sind, müssen wir unbedingt wieder zusammen laufen. Dann wirst du auch meinen neuen Bruder Connor kennenlernen – und sein Herrchen auch…
      So, schönen warmen Tag
      WuffWuff Rupi

  2. Wow, Ruppi, wie sieht das denn aus? Da braucht man ja gar nicht mehr zur Ruhr oder zum Rhein fahren, man kann einfach am Rentenrweg aus dem Auto purzeln und losschwimmen. Toll! Im Verhätlnis dazu regnet es hier nur wenig, Petra würde meistens sagen „Et fisselllt“. Aber es gibt auch blöde Gewitter mit kübelweise Regen (ist ja auch alles so schön grün hierr) und dann hat Linus noch Stunden später Angst wegzugehen. Der wird immer mehr zum Angsthasen, will dann nicht einmal zum Ballspielen mitgehen. Und ohne Linus macht mir Ballspielen auch keinen Spaß. Dann sitze ich immer nur rum und warte, dass Linus endlich kommt. –
    Und beim Friseur bist Du auch gewesen – oder sind das noch alte Bilder? Und dann möchte ich zu gerne mal sehen, wie Connor dich hütet – mir verbietest du das ja immer. Kannst du da nicht auch mal ein paar Bilder knipsen lassen?
    Viele Grüße, Felix – der gegen lästige Fliegen kämpft

    1. Hallo Felix,
      du brauchst doch eine (Nerd-) Brille: ich trage mein Haar z.Z. wieder länger, sprich, wir waren noch nicht bei Frau Weinmeister.
      Tja, der große Rentnerweg-Swimmingpool ist leider durch das Wetter wieder trockengelegt worden. Hier ist es echt heiß und wie ich Lotta schon erzähl habe, ist der beste Aufenthaltsort dieser Tage der Bachweg.
      Und was höre ich von eurem Frauchen? Ihr „wachdackelt“ bzgl. eines plündernden italienischen Fuchses? Wie seid ihr denn drauf? Ok, der Gedanke, dass so ein Rotkittel in meinem Körbchen lieg und evtl. noch Haare hinterlässt, geht ja gar nicht. Eure beiden Menschen haben bestimmt Spaß an eurem verbalen Einsatz, gell??
      Ich hoffe, wir sehen uns noch vor dem Urlaubswachwechsel, ansonsten bis demnächst.
      WuffWuff Rupi

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