Es ist heiß…

… und die Nacht war kurz: irgendein spinnerte(r) Nachbar(in) hat heute Nacht um 3 Uhr bei allen Nachbarn geklingelt, um ins Haus zu kommen. Trixie, Lucy und ich haben unsere Arbeit gemacht und furchtbar angefangen zu bellen, um unsere Besitzer zu warnen. Frauchen hatte dieses mal wirklich keinen Bock, aus dem Bett zu klettern; erst nach dem 2. Anschellen pellte sie sich aus dem Laken. Vielen Dank an Lucys Herrchen, der meinem Frauchen zuvor kam und den, die, das Ruhestörer auch nett, aber bestimmt zurecht wies.

Danach wieder Einschlafen kostete uns eine Stunde; dementsprechend sahen wir Beide heute morgen sehr zerknittert aus. Aber wir hatten ja was vor und das treibt auch die dicksten Falten aus dem Gesicht.

Um halb 11 waren wir mit Steini und seinen Menschen am Bachweg verabredet. Da wir schon früher ankamen, genossen wir den wunderschönen Morgen im Wald. Aber dann wurde ich doch ungeduldig: „Wo bleiben die denn???“ Endlich hörte ich Steinis Stimme und kurz darauf kamen sie um die Ecke: „Endlich!“ Und dann ging es ab zum Wasser, aber bitte im Eiltempo. Aber seht euch die Bilder an, dann versteht ihr, warum wir es so eilig hatten… Frauchen und Jens standen mit uns im Wasser, da die beiden auch eine Abkühlung brauchten.

Danach sind wir noch zu Steini Kaffee trinken gefahren. Frauchen hat Steinis Menschen die Nummer meiner Friseurin gegeben, da Steini unter seiner Matte echt leidet. Da er sich genauso anstellt, wie ich, habe ich ihm meinen Schnautzenschoner geliehen.

Jetzt liege ich ermattet auf dem Sofa und geniesse mit Frauchen den warmen Abend. Heute  Nacht bitte KEIN Schellemänchen….

2 Gedanken zu „Es ist heiß…“

  1. Wasser ist wirklich das einzige, was in der Hitze hilft. Außerdem kann man sich austoben, ohne zu schwitzen :-)! Nichts ist lästiger, als so völlig unausgetobt nur in der Hitze herumzuhängen. Wird man irgendwann ganz merkwürdig und fängt komisches Zeug an zu tun – und schon hat man auch noch Ärger mit den Menschen, die meinen, sie möchten den Schuh noch anziehen, an dem gerade genüßlich kaut, oder sie bräuchten die Fernbedienung für den Fernseher noch, den man ja auch sehr schön mit den kleinen Zähnchen bearbeiten kann.
    Und ein kurzes Fell hilft natürlich auch, man muss schon alleine 500 g weniger an Gewicht herumtragen. Also: nur zu Einstein! Das Geschorenwerden und dieses einstündige Gepöngel an einem ist zwar nicht so der Hit, aber nahher fühlst Du Dich wirklich wie neugeboren. Du wirst es genießen – und ich weiß auch genau, wie Du aussehen wirst: nämlich wie der Hund unserer neuen Nachbarn, einer PON-Dame mit Namen Gini. Ich finde, sie sieht ziemlich gut aus…
    Riesenschleck von Felix

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