Was für ein Freu-Tag für die Hundejungs

ENDLICH haben wir Menschen es geschafft seit laaanger Zeit mal wieder einen Toberunden-Termin auf der Hattinger Hundeinsel zu organisieren.

Also wurden die Hundejungs von Micha ins Auto gepackt, denn er hatte Urlaub, und dann kamen mich meine Männer ‚auf Arbeit‘ abholen; auch schön, könnte ich mich daran gewöhnen 🙂
Und dann waren wir auch schon auf der Autobahn gen Hattingen. Das Wetter war zwar nicht berauschend, aber die Freude , Claudia, Corinna, Felix, Linus und Apollo zu sehen, machte den grauen Tag bunt.

Und so wurde es eine lange (Rupi hielt tapfer mit, aber eben langsam), laute (Felix und Linus haben es immer noch drauf), schnelle (was können Schmitti, Apollo und Felix rennen), dreckige (Linus Nase war fast immer braun vor Dreck) und lustige Runde. Rupi und Schmitti sind auf der Rückfahrt ins glückliche Koma gefallen. Aber seht selbst:

Mein erster Beitrag

Oh, jetzt bin ich endlich in den erlesenen Kreis der Hundejungs-Redakteure aufgenommen worden.

Mein Name ist Schmitti und ich bin ein irischer Border-Collie, der bei Petra und Micha ein neues zuhause gefunden hat, da mich in Irland keiner mehr wollte. Seit ich „eingedeutscht“ wurde, habe ich viel gelernt. Geholfen hat mir vor allem Connor, mein großer Bruder, der leider letztes Jahr über die regenbogenbrücke gelaufen ist. Vorher hat er aber noch mit mir am Stöckchen gezergelt, was wohl einem Ritterschlag gleich kommt (muss ich nachher mal Felix befragen). Natürlich ist auch noch Papa Ruppert da, aber der ist meistens muffelig, aber wenn es drauf ankommt, ist er immer für mich da.

Klar und dann meine Menschen: Petra und Micha, die mich lieb haben, vor allem beschützen und mir das normale 1×1 des Lebens beibringen. Sie haben mir auch wieder den Spaß am Hüten gegeben, denn das fand ich zu Anfang gar nicht lustig: ich wusste nicht so richtig, was ich mit den mäh  machenden Pelzknäulen anfangen sollte,; deswegen habe ich die immer „in die Ecke gestellt“ und dort festgesetzt. Jetzt läuft es schon besser und James – der Border Collie meines Hütelehrers Frank – hilft mir auch sehr.

Außerdem habe ich schon viele Hundekumpels und -kumpelinen: Tyco, Hugo, Hotte, Bungee, Naia, Kira aus Heiligenhaus, Kira aus Kleinsporkert, uva.

Und nun habe ich keine Lust mehr zu tippen, denn die Pfoten tun schon weh. Viel lieber würde ich mir meinen Igel schnappen und draußen mit Herrchen toben gehen, aber wir fahren nachher nach Hattingen auf die Hundeinsel.

Ich freue mich schon: WuffKläff euer Schmitti

Spike ist über den Regenbogen gelaufen

SpikeAm 28.03. erhielt ich die Nachricht von Beate, dass bei Spike Knochenkrebs diagnostiziert wurde. Was für eine schreckliche Nachricht…
Dann erhielt ich heute die Meldung, dass Spike gestern Nachmittag über die Regenbogenbrücke gelaufen ist…

Das sind so Momente, wo ich meinen alten Rupi anschaue und mich unendlich freue, dass der alte Herr – trotz Arthrose und Verknöcherung der Wirbelsäule – immer noch so gut drauf ist, obwohl ich auch weiß, dass unsere gemeinsame Zeit sehr endlich geworden ist.

Ich weiß noch, wie der kleine Spiky als ‚Handvoll Hund‘ am Diek im Büro saß. Hat er nicht noch auf den Teppich gepullert? Dann hatte der Kerl eine nicht so schöne Zeit bei seinem ersten Herrchen, so dass Spike eine Zeitlang Männer ziemlich doof fand. Nina und Beate haben aber sofort an diesem Thema gearbeitet und so entwickelt sich Spike ganz toll:
dieser Rottweiler hat nie begriffen, dass er ein ‚furchtbar gefährlicher‘ Hund sein soll.
Nun ist dieser große liebenswerte Hund da, wo nichts mehr weh tut und der Napf immer voll mit Leckerchen ist.

Liebe Beate, Nina und Peter – ich drücke euch ganz dolle