Bilderflut in neuem Design….

Frauchen hat wieder mal nicht ihre Finger von der Tastatur lassen können. Sie hat die Gallerie-Darstellung etwas bedienerfreundlicher gemacht mit einem neuen Plugin: lightbox.
Dementsprechend bekommt ihr nun gaaaaaaanz viele Bilder zu sehen:
so muss halt ein Spaziergang sein: aufregend, schnell, spannend, nass und dreckig….

Viel Spaß beim Anschauen: mit den ← und → Tasten könnt ihr dann – selbst mit dicken Pfoten – navigieren…. Und los

Felix: Aber vorher noch einmal zum Nachlesen: Das ist mal wieder ein richtiger Hundespaziergang gewesen mit Sonnenschein, Wind und Schneegestöber, mit schönen Ausblicken in die Landschaft (mehr was für die Menschen) und jeder Menge Spiel und Spaß für die Hundejungs: rennen und apportieren von Sonnen-Dummybällen, natürlich zergeln (da geht nichts, aber auch gar nichts drüber), buddeln, verstecken und suchen, Konzentrationsübungen und die Vervollkommung der Taschendiebausbildung (bisher leider immer noch ein wenig rumpelig, da müssen wir noch an der feinmotorik arbeiten, es ist ja nicht mehr lange hin, bis zu den Weihnachtsmärkten… :-)). Das alles könnt Ihr in unserer kleinen Fotogalerie anschauen:!

 

 

Nachtrag zum schönen Spaziergang

Ich habe noch zwei Nachträge zu dem, was einen richtig schönen Spaziergang ausmacht:

Erstens gab es nämlich neue Spielzeuge für alle: einen sonnengelben Dummyball am langen Seil, der so weit fliegt, das das Hundeherz höher schlägt. Er kam Anfang der Woche in einer großen Kiste an, in der ganz viele neue Spielzeuge für Hundejungs auf ihre Entdeckung warteten. Es ist mit Hunden ja so wie mit Menschen: das Spielzeug, das tagein, tagaus bespielt wird, ist doch irgendwann ziemlich langweilig. Wir wissen genau, wie weit es fliegt, ob es beim Aufprallen nach rechts oder links springt und den Geruch kennen wir auch in- und auswendig. Da ist so ein neues Spielzeug doch mal wieder eine echte Motivation. Die Menschen lesen ja auch ständig neue Bücher und wünschen sich eine abwechslungsreiche Speisekarte. Und natürlich sah man nach dem Spaziergang nicht mehr, dass der neue Ball ursprünglich mal sonnengelb war. Nein, nun ist er schmutzigbraun und richtig schön dreckig.

Und zweitens haben wir dann endlich unser Eis zusammen gegessen. Mmmmhhh war das lecker! Schon als Petra  mit dem dicken Packet auf der Hand zur Türe hereinkam, mussten wir alle ein riesengroßes Schleck machen. Hier die Dokumentation unseres Vanille-Himmels:

Freud und Leid liegen so (zeit-)nah beieinander

Nachdem Frauchen mit mir heute vormittag nach Düsseldorf zu Hundeoma und -opa gefahren war, um noch einiges zu klären, versprach der Nachmittag  für mich besser zu werden; nix gegen Opa&Oma, aber da parkt mich Frauchen oftmals, geht weg und läßt mich da und das finde ich doof.
Also zurück zur Erzählung: in Düsseldorf waren es schon 7 frühlingshafte Grad und der Schnee war nicht mehr zu sehen. Frauchens Augen funkelten; ich glaube, sie hat den Winter satt. Claudia und die Hundejungs wollten mit uns in Herbringhausen spazieren gehen und so fuhren wir wieder in das 2° kalte und windige Wuppertal, um die 3 einzusacken. Freud und Leid liegen so (zeit-)nah beieinander weiterlesen

Mirakel der Woche: Gerede über den Frühling

Mich wundert schon seit Tagen, ach was: seit Wochen, dass die Menschen zu allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten davon reden, dass doch nun endlich der Frühling kommen soll. Ich weiß überhaupt nicht, was sie gegen den Winter haben, schließlich hat der doch viele, viele Vorteile. Ich möchte hier nun also ein Plädoyer halten für den Winter und dies mit 8 Argumenten unterstützen:

  1. Wir Hunde sind immer passend angezogen, brauchen uns morgens, wenn wir aus unseren Körbchen aufstehen, nur einmal zu schütteln und schon können wir ins schönste Schneegestöber hinausgehen und Flocken fangen. Menschen dagegen brauchen Stunden, bis sie sich in ihre Kleidung verpackt haben, draußen kann man sie nur noch am Geruch und an den sie begleitenden Hunden erkennen, so verkleidet sind sie.
  2. Wenn es ordentlich kalt ist, können wir viel länger spielen, ohne ins Schwitzen zu geraten. Mir graut schon vor der Hitze im Sommer, wenn weder Ballspielen noch Buddeln Spaß machen, weil wir nur hecheln müssen.
  3. Buddeln und Wälzen machen (außer natürlich im Kuhmist) erst im Schnee so richtig Spaß. Was für eine Freude, wenn man mit den Pfoten die erste  zarte Eissschicht über dem Maulwüurfhügel entfernt und dann an die weiche wohlriechende Erde kommt, die dann wegschaufelt und der Maulwurffamilie in die Wohnstube schauen kann. Und nach getaner Arbeit können wir uns noch im Schneebett abkühlen und uns heftig darin herumwälzen. Im Sommer geht das ja gar nicht. Da müssen wir schon auf einen extra hohen Berg klettern, damit wir noch einen Fitzel Schnee mitbekommen.
  4. Wenn Schnee und Eis im Wald herumliegen, haben wir immer etwas zu trinken dabei und die Menschen müssen nicht extra Wasserflaschen mit sich herumschleppen. Hat doch für Menschen auch nur Vorteil, das kalte Wetter.
  5. Im Winter, wenn Schnee liegt und/oder es ordentlich knackig kalt ist, brauchen wir gar nicht in die dämliche Dusche, denn wir sind dann höchstens ein bisschen nass und schon gar nicht schlammig. Dann könnenwir entweder direkt in unsere Körbchen sinken – bzw. ich auf meinen philosophischen Schwingsessel – oder uns über unser Essen hermachen – und dann ins Körbchen sinken.
  6. Wir können auch im Winter schwimmen gehen. Es stimmt ja gar nicht, dass wir unter 10 Grad Außentemperatur eine Lungenentzündung bekommen. Und wenn der arme Felix nicht immer so super kurze Haare geschnitten bekäme, würde der arme Kerl auch nicht so schnattern vom Schwimmen.
  7. Im Winter macht es viel mehr Spaß, im Schwingsessel zu liegen und sich durch die Fensterscheibe von der Sonne bescheinen zu lassen. Die Wärme tut so gut bei den vielen verspannten Muskeln, herrlich. Das geht natürlich im Sommer überhaupt nicht, da wird man hinter der Glasscheibe höchstens gegrillt. Und wer will das schon?
  8. Wie wir ständig von Ruppert lesen, kann man auch im Winter Eis essen. Wir wollen sofort ein Vanilleeis. Warum wird uns das vorenthalten? Quatsch, kalter Bauch! Wir legen uns einfach ins Warme, dann wird uns sofort wieder warm.

Also, es gibt überhaupt kein Argument für den Frühling. Liebe Menschen: quatscht keine Opern und kommt mir raus!

2:0 für Ruppert&Petra

Nachdem wir heute an der kalten Ruhr und danach noch mit Bill – einem 9 Monate alten Hovawart – und seinen Menschen auf dem sehr windigen Scharpenacken spazieren waren, hat Frauchen sich und mich belohnt:
die Rückfahrt führte uns über die Wichlinghauser Straße und was ist da???
Unsere EIS-Bude, die wir auch heute wieder finanziell unterstützt haben:
Spaghetti-Eis und 1 Kugel Vanilleeis.
Dementsprechend führt unser Team mit 2:0 gegen das Hundejungs-Team.
Wollt ihr dieses Jahr kein Eis mehr????

Hundeausflug zum Rhein

Ruppert hat es ja schon erzählt und die vielen schönen Fotos eingestellt: wir sind gestern am Rhein gewesen. Das war ja für Linus und mich eine echte Premiere (wie alt man werden muss…) Ein  bisschen komisch fanden wir die sehr großen, ebenen Wiesen, wir kennen ja eigentlich nur hügeliges Gelände und Wiesen, die viel kleiner sind. Und dann haben wir, nein, eigentlich hat Claudia unsere Igel vergessen. Stellt Euch vor: so große Wiesen und wir haben keine Spielzeuge dabei! Ruppert, Du musst beim nächsten Mal mit aufpassen, dass statt der Kamreas die Igel eingepackt werden! Wir haben uns dann mit Stöcken geholfen, so dass wir dann schon auf genug Spielspaß gekommen sind.

Und ich habe auch gleich mal meinen ersten Film gedreht: 129 MB Hin- und Hergerenne und ziemliches Gechechel von mir, dass einem beim Gucken übel wird. Aber, ganz ehrlich, da könnt Ihr alle mal sehen, was für ein flinker Hund ich bin, pfeilschnell sozusagen. Und kein Stöckchen entgeht mir, zur Not trage ich auch zwei herum. Und Linus bellt so schön laut, toll, was die Kamera alles aufnimmt.

Und dann sind wir zum Rhein gewandert und haben natürlich, wie Ruppert schon erzählt hat, nicht widerstehen können: Wasser ist einfach zum Spielen da, egal in welcher Jahreszeit. Und beim Anleger von der Autofähre hätte ich ja auch ganz gerne noch ein paar Vögel vertrieben. Durfte ich leider nicht.

Das war auf jeden Fall ein toller Ausflug und Linus und ich haben schon beschlossen, dass wir demnächst mal häufiger zum Rhein fahren müssen, ist ja fast wie Urlaub. Zur Not dürfen die Menschen auch etwas trinken gehen oder auch ein Eis essen, auch wenn wir dann immer furchtbar langweilig warten müssen. Bist Du doch auch dabei, Ruppert, oder?

Die Hundejungs am Rhein mit Bine (G.)

Die Hundejungs wollten in diesem Urlaub einmal etwas anderes sehen als den Rentnerweg, Berger Hof oder Deilbachtal. Also dachte sich Frauchen am Samstag: back to the roots → ab an den Rhein.
Und wenn wir schon nach Ddorf fahren, muss die Schwester von Frauchen, meine Tante Bine, mitlaufen. Dementsprechend wurde sie während der Hinfahrt angerufen und zum Treffpunkt eingeladen. Sie sagte zu.
Das war ein toller, eisekalter Spaziergang: in Ddorf war es sogar noch kälter als in Wtal. Egal, wir haben Pelz und spielen hält warm: uns und die Menschen.
Zwischendurch haben die Frauchen immer wieder versucht, Felix Hundefilmkamera zu aktivieren. Wir hoffen, es hat funktioniert: das wird superpeinlich ;-). Weiteres wird in einem Bericht von Felix und Linus stehen….
Als wir dann an diesen großen Fluss kamen, gab es kein Halten mehr. Die Worte von Claudia: „Nicht ins Wasser. Das gibt ’ne Lungenentzündung!!!“ würden überhört und ignoriert. War das toll… und kalt, aber echte Kerle haut nix um. Bine hat uns dann kräftig bespielt, somit konnte uns die Kälte nichts anhaben.
An der Fähre haben die Menschen dann ein Päusken gemacht und etwas Heißes zu sich genommen. Die Kellnerin hat uns ziemlich toll gefunden…
Der Rückweg war dann auch noch spassig und die Kleenen haben nochmal so richtig aufgedreht. Aber als wir und von Bine verabschiedet haben und im Auo saßen, fielen uns die Augen zu.
Ein toller und anstrengender Tag geht zu Ende und das warme Sofa umfing mich….. Schnarch……

Felix´ fantastischer Sprung

Jetzt hat Petra den Link zur Filmbearbeitung geschickt und ich musste mich mit dem neuen Programm auseinandersetzen, um das kleine Filmchen mit viel weniger Bits abzuspeichern. Das ist für einen Hund, selbst für so einen schlauen wie mich, doch immer wieder eine ziemliche Herausforderung. Vor lauter Aufregung über die vielen Arbeitsschritte muss ich nicht nur furchtbar hecheln, habe nicht nur Schweißfüße (die habe ich zum ersten Mal bei Linus gesehen, als der beim Arzt war und überall auf dem Behandlungstisch nasse Fußspuren hinterlassen hat), sondern auch noch Schweißperlen auf der Stirn stehen. Nun bin ich aber mal gespannt, ob das mit dem Hochladen klappt. Und wundert Euch nicht: Das längste an dem Film ist Claudias Weg in die richtige Position, ich bin ja wesentlich schneller beim Sprung zum Ball.

P1000455 (als ogv)

Felix´Sprung (als m4v)