Archiv der Kategorie: Bücher

Felix hat wieder ein Buch gelesen

KOrtmann_2Felix ist wieder einmal – als Experte für fellige Nasen und alles, was mit ihnen zu tun hat – zu einem Gastbeitrag eingeladen worden. Er hat das Buch über „Mein Chef der Hund“ gelesen und ist restlos begeistert. Endlich, so schreibt er, wird Hund in der Literatur einigermaßen realistisch dargestellt: energisch, klug, vorausschauend, sein Rudel immer positiv motivierend, mit Spaß an Geselligkeit und mit Stöckchenwerfen als Mittel des Teambuildings. Und schöne Illustrationen gibt es dazu auch noch. Lesen könnt ihr alles hier.

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Felix als Buchrezensent

Plumdog_1 Ich bin mal wieder gebeten worden, ein Buch zu lesen und zu rezensieren.

Ich muss sagen, „Plumdog“ anzuschauen und zu lesen hat mir eine Menge Spaß gemacht. Erst einmal sieht sie auf dem Foto aus wie ich, es muss eine nahe Verwandte sein. Und außerdem ist sie – ganz wie ich – ein „Hund von Welt“. Das heißt, sie macht all das gerne, was auch mir so viel Spaß bereitet: mit anderen Hunden herumtoben, schwimmen, spielen, im Bett und auf dem Sofa herumliegen, in Fuchskacke wälzen und so weiter.

Hier könnt ihr meinen ganzen Bericht lesen und hier könnt Ihr auf Plums Blog noch mehr Geschichten angucken. Schön ist diese, die könnte von Linus sein.

Und Petra: Nur hier gucken, sonst nichts machen! Du musst halt noch ein bisschen warten ;). Bis Freitag?

 

Fiete auf Reisen

Z_2Im letzten Jahr ist hier im Haus ja das Buch von Meike Winnemuth „Das große Los“ gelesen und auf einem anderen Blog besprochen worden. Wir haben darüber diskutiert, in welchen Städten dieser Welt wir uns denn wohl vorstellen könnten zu leben. Naja, wir Hundejungs wollen am liebsten gar nicht in einer anderen Stadt leben, wir wollen eigentlich überhaupt ncht in einer Stadt leben, sondern viel lieber dort, wo es Wälder gibt und Felder, Bäche, Flüsse und Seen, vielleicht auch ein Strand oder ein paar Berge – auf jeden Fall ganz viel Natur, wo wir nach Herzenslust und ohne blöde Kommentare, wenn wir ohne Leine ! laufen, herumtoben, schnüffeln, laufen, rennen, springen und schwimmen können. Nach diesem unserem Hinweis ist die Idee des Herumreisens durch die Hauptstädte der Welt zum Glück erst einmal erst einmal ad acta gelegt worden.

Nun gibt es aber schon wieder neue Ideen, die auf  Meike Winnemuths neuem Blog vorgestellt werden: in einem Jahr durch zwölf Städte Deutschlands zu reisen.  Das sind jetzt nicht die riesigen Städte, deshalb wäre das ja noch in Ordnung. Bochum ist zum Beispiel dabei, da müssten wir ja jetzt nicht unbedingt hinziehen, da schauen wir immer hin, wenn wir in der Ruhr schwimmen. Und auf Spiekeroog hat sie sich jetzt gerade im Februar aufgehalten. Die Bilder sind so recht nach unseren Interessen: ganz viel Strand und noch viel mehr Meer.

Für uns Hundejungs wird der Blog deshalb spannend, weil Meike bei diesem Projekt eine Begleitung dabei hat: Fiete. Und so gibt es jeden Tag ein Fiete-Foto, auf dem wir bestaunen können, wo Fiete ist und was sie gerade für lustige Dinge erlebt. Jaaa, sie muss wohl auch die ein oder andere Sehenwürdigkeit besuchen, in Trier zum Beispiel, wo die beiden den Januar verbracht haben. Aber Im Februar gibt es tolle Strandfotos, die Hundejungs neidisch blicken lassen. Und nun warten wir auf die März Fotos aus Potsdam. Mal gsapnnt, was Fiete da so erlebt. Also: Schaut selbst mal vorbei.

Und wenn hier wieder die Diskussion aufkommt, das könnten wir doch auch mal tun, dann erheben wir Einspruch: Wir wollen hier bleiben, bei unseren vielen Menschen- und Hundefreunden!

Hunde unter Wasser

Ich habe gerade ein absolutes Lieblingsbuch: Hunde unter Wasser von Seth Casteel (Riva, Verlag, 2012).

Darin ist eine tolle Sammlung von Hundekumpels, die unter Wasser fotografiert wurden, während sie nach einem Ball getaucht sind. Sie machen riesengroße Augen oder reißen das Maul gleich so weit auf, dass auch der kleinste Hund total gefährlich aussieht. Und bei manchen kann man richtig sehen, wie sie tauchen: mit dem Kopf nach unten und dem Popo nach oben machen sie sich gaaaanz lang, um bloß an den Ball am Boden des Schwimmbeckens zu kommen. Es sind alle möglichen Rassen dabei und alle Altersstufen, vom kleinen Welpen bis zum älteren Hund.

Und was man ganz deutlich sieht: alle haben Spaß und sind nur noch auf eins fokussiert: auf den Ball. Ich glaube, Menschen nennen diesen Zustand, wenn sie sich in etwas völlig versenkt und alles um sich herum vergessen  haben, „Flow“. Der Begriff stammt vom dem amerikanischen Psychologen Mihaly Csikszentmihaly (ich hoffe, ich habe mit meinen Pfoten bei dieser Buchstabenkombination nicht daneben getippt!) und ist eine Art Glückszustand. Und wenn Ihr die Hundekumpels da so auf den Fotos anseht, dann sieht man dieses Glück und diese Lebensfreude ganz deutlich. Das finden auch alle Menschen, wenn ich ihnen denn das Buch zum Anschauen ausleihe: sie müssen alle lachen und versenken sich glücklich in das Betrachten der Hundebilder – sie sind ganz deutlich im „Flow“.

Ich habe mal ein wenig im Internet herumgestöbert und viele Links gefunden, bei denen ihr noch viel mehr Bilder sehen und Rezensionen lesen könnt, z.B im Spiegel und in der Süddeutschen Zeitung. Einen Filmbeitrag im NDR könnt Ihr auch anschauen und auf der Homepage des Fotografen Seth Casteel findet Ihr noch mehr Informationen. Das Buch ist sogar in der Literatursendung „Lesezeit“ des Bayerischen Rundfunks besprochen worden, aber dazu gibt es leider, leider keinen Film.

Mein Buch ist sooo schön, dass ich es immer bei mir habe, auch wenn ich döse: