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Spunky lernt Connor kennen

Spunkys Menschen wollten unbedingt wieder mal mit uns spazieren gehen; kann ich verstehen, denn auf unseren Spaziergängen ist ja immer was los, also trafen wir uns am Herbringhauser Bachweg…

Dieses mal war es aber ein wenig anders, denn mein Bruder Connor und sein Herrchen Micha kamen mit. Gewöhnt euch dran: uns gibt es nur noch im 4er Pack (sagt Frauchen; aber wenn ihr uns Hundeherren fragt, könnten wir zwischendurch getrost eine Auszeit nehmen). Ich war gespannt, wie Connor auf Spunky reagiert, denn Spunky ist eine kleine Wibbelfot und Connor der typische Hütehund: alles hört auf mein Kommando; das konnte interessant werden, denn der kleine Bengel bringt selbst mich in sich ruhenden alten Herrn (Frauchen lacht mich aus…) manchmal sehr auf die Palme., so dass ich erzieherisch eingreifen muss. Also konnte dies ein spannender Nachmittag werden…

Aber Pustekuchen: die beiden sahen sich, fanden sich sehr sympathisch und hatten viel Spaß miteinander. Es ging sogar soweit, dass die beiden sich liebevoll die Schnuten leckten. Ich war baff. Der Niedlichkeitsfaktor des kleinen Lumpen macht also selbst vor einem gestandenen Hütehund nicht halt.

Frauchen ist in letzter Zeit etwas “bildlahm”, dementsprechend kann ich leider keine Beweisfotos liefern, aber das wird sich hoffentlich demnächst wieder geben und dann liefere ich die “Knutschbilder” der beiden nach…

Bilder-Nachtrag zu “5-Hunde-Spaziergang am Berger Hof”

Tut mir leid, aber nun kommen sie endlich: die lang herbeigesehnten “total verwackelten” Bilder vom Spaziergang am 29.03.14. Das müssen wir dringendst wiederholen, denn das war toll ….

1.Geburtstag!!!!!

Liebe Hundekinder, liebe Leser,

wir haben ihn verpasst: den 1. Geburtstag am 21.01. des Die-Hundejungs-Blogs.

Vor einem Jahr verlangte Linus und Felix Frauchen Claudia nach einem schönen Projekt für das Jahr 2013. Es sollte etwas lustiges, kreatives und schönes sein.

Linus brachte uns eigentlich auf den Gedanken, denn der kleine Hundebub lief/läuft oft während der menschlichen tiefsinnigen Gepräche in Wald und Feld ganz stickum zwischen uns her. Wir haben ihm dann unterstellt, dass er zuhört, sich alles merkt und abends klammheimlich unter der Körbchendecke mit seinen dicken Pfoten in die Tasten haut, um seinen Hundeblog zu füllen.

Das Projekt 2013 war geboren. Nach einigen Anfangschwierigkeiten haben Claudia und ich – meiner Meinung nach – es gut hinbekommen, diesen Blog zu füllen und wir haben furchtbar viel Spaß dabei, das Leben mit und für unsere Hunde mit unseren Freunden und deren Hunden über diesen Blog zu teilen.

Auf das 2. Jahr des Die-Hundejungs-Blogs…
Petra

Mein Rupi geht fremd….

140108… spazieren. Tante Hanne hat mich heute Nachmittag kurz angerufen und fragte, ob sie Rupi schon mitnehmen darf. Dann hat sie ihn – Uraufführung – nach ihrer Arbeit abgeholt und ist mit ihm – ohne mich – auf den Rentnerweg spazieren gegangen. Ich bin dann später nach gekommen. War das ein komisches Gefühl, ohne den Dicken daher zu laufen. Die Leute haben Rupi schon vermisst und eine Dame sprach mich an: “Jetzt aber schnell: ihr Hund wartet schon…” Und dann kamen mir die beiden endlich entgegen. Hanne wollte schon rufen, aber ich machte ihr Zeichen, nix zu sagen. Ich ging den beiden ganz ruhig und entspannt entgegen: Rupi sah glücklich aus, lachte und hatte ein Stöckchen im Maul. Als ich an ihnen vorbei ging, würdigte mein Hund mich keines Blickes und keinen Geruchs… Erst als ich ihn rief – er war schon weit an mir vorbei – kam er dann doch freudig wedelnd auf mich zu.
Tja, er verkauft mich doch für ein Leberwurstbrot…  Egal, Hauptsache die beiden hatten Spaß. Mia – wo auch immer du bist – Rupi paßt schon auf dein Frauchen auf…
Liebe Hanne: danke und du darfst jederzeit wieder den Rüpel mitnehmen…

Mein Rupi ist der Beste

DreamTeam

DreamTeam

Nun muss ich als Mensch hier auch einmal schreiben, denn heute ist ein glücklicher Tag für mich: ich musste heute mit Rupi zum Arzt, da er jedes mal, wenn er aufsteht, seinen – ich nenne ihn - Kotzhusten bekommt. Es hört sich an, als wenn er Flusen im Hals hat, die er loswerden möchte. Da mein Dicker Anaplasmose hat – jetzt nur noch 1600 – bin ich doch vorsichtig und sponsor dann doch lieber meinen Tierarzt…

Tierarztbesuche laufen normalerweise immer so ab: anmelden und ab ins Wartezimmer läuft alles sehr gelassen ab; Kontakte zu anderen Tieren – egal welchen – laufen super. Dann folgt der Aufruf und Rupi zeigt deutlich, was er vom Behandlungszimmer hält: NICHTS!!!! Im Zimmer ist auch noch alles super, der Behandlungstisch wird runtergefahren, der “Schnauzenschoner” wird angelegt und Rupi springt alleine auf den Tisch. Der Arzt tritt näher heran und beginnt die Untersuchung und damit fängt das “Grinsen”  meines Hundes an und hört erst wieder auf, wenn er fertig untersucht ist und vom Tisch gesprungen ist. Dann werden noch alle Menschen böse angemacht, er schüttelt sich und alles ist wieder gut.

Heute war alles anders: der Schnauzenschoner wurde zwar auch angelegt – Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste – aber der Doc hat sich ganz auf den Boden gehockt, hat Rupi kommen lassen, hat ihn gepuschelt, hat ihn abgehört, in die Ohren geschaut und hat ihm sogar eine Antibiotika-Spritze in den Nacken gesetzt und mein Hund hat kein einziges Mal “gegrinst”.

Das erste Mal nach 10 Jahren!!!! Ich bin der glücklichste Mensch dieser Erde; ich hätte heulen können über soviel Vertrauen. Mein Ruppert ist und bleibt der Beste und ich danke der Vorsehung, die uns zusammengebracht hat…

Herbst-Entspannung pur

Wald-Szene mit einem alten Baum und Blätter auf dem Boden Stockfoto - 11925857Gibt es etwas Schöneres, als an einem nieseligen grauen Herbstnachmittag nach einem stressigen Arbeitstag, mit Rupi zusammen durch den nebeligen Wald spazieren zu gehen? Der Nebel schluckt die Alltagsgeräusche und ich höre nur Rupis und meinen Atem, meine gemächlichen, Rupis eilige Schritte. Die Bäume erzählen leise Geschichten, während mein Hund ihre Wurzeln ausgräbt und dabei angestrengt schnauft. Irgendwo vor uns hören wir einen aufgeregten Hund bellen, aber sonst ist es …. STILL.
Der Stress und die schlechte Laune sind weg, verschluckt vom Nebel und vom Wald; ein Glücksgefühl macht sich in mir breit und ich bekomme das Lächeln nicht mehr aus meinem Gesicht: das Leben ist schön….
Danke Rupi….

Dein Frauchen Petra

Ein Mahnmarsch gegen das Töten der Straßenhunde in Rumänien

Ich finde, daran sollte man teilnehmen:

“Am 23. November 15:00 Uhr findet im Wuppertal – Barmen ein Mahnmarsch statt gegen das Töten der rumänischen Straßenhunde (-> mehr).
Jeder, der Tiere liebt, sollte daran teilnehmen. Je mehr daran teilnehmen, umso effektiver und erfolgsversprechender das Resultat!   Ein Mahnmarsch mit 10 Leuten ist zu einem Mahnmarsch mit 200 kein Vergleich oder?
Danke an “Fair Dog Europe” und “Pitts in the City Wuppertal” , die sich unserer Veranstaltung anschließen werden !
Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme

Euer Club Team   (Club der vier Pfoten)

Filme, Filme, Filme

Wir lernen ja noch: jetzt gibt es die Hundejungs auch auf youtube
(was Frauchen da alles einstellen muss):

… und natürlich noch ein paar Bilder:

Freud und Leid liegen so (zeit-)nah beieinander

Nachdem Frauchen mit mir heute vormittag nach Düsseldorf zu Hundeoma und -opa gefahren war, um noch einiges zu klären, versprach der Nachmittag  für mich besser zu werden; nix gegen Opa&Oma, aber da parkt mich Frauchen oftmals, geht weg und läßt mich da und das finde ich doof.
Also zurück zur Erzählung: in Düsseldorf waren es schon 7 frühlingshafte Grad und der Schnee war nicht mehr zu sehen. Frauchens Augen funkelten; ich glaube, sie hat den Winter satt. Claudia und die Hundejungs wollten mit uns in Herbringhausen spazieren gehen und so fuhren wir wieder in das 2° kalte und windige Wuppertal, um die 3 einzusacken. Weiterlesen