Adonis ist über die Regenbogenbrücke gegangen

Einer der nettesten Hunde, die ich kenne, ist gestern in den Hundehimmel gegangen, warum und wieso, weiß ich noch nicht.

Adonis war ein Strassenhund aus Amerika, hatte aber Glück und bekam ein tolles Zuhause. Er war immer ein wenig zurückhaltend, hat durch unsere Buben aber viiiiel gelernt, besonders beim Spielen zu Knurren und er hatte ein feines Stimmchen.

Lieber Adonis, grüße alle Hundejungs, die die da oben triffst von uns.

endlich wieder ein „Hundejungs“-Spaziergang

Was war das für eine Freude: es war jemand an der Tür und Schmitti sauste die Treppe runter. Da kläffte es schon fordernd „Tür auf!“ Felix stand erst vor, dann in der Tür und 1 Sekunde später in „seinem“ Haus, Linus hinterher. Schmitti kam gar nicht dazu, einen negativen Kommentar abzugeben, so schnell ist der laute Kleine immer noch. Während Rupi mit meiner Hilfe die Treppe runter höppelte, war die erste Begrüßung auch schon vorbei, die Lautstärke schwoll aber an.

Was habe ich diese Lautstärke vermisst!

Wir sind dann die schöne Wefelpütt-Runde gegangen: die „jungen“ Hundejungs rannten laut bellend den Hügel hoch, der alte Herr Ruppert stapfte sehr tapfer langsam mit. Wie gut, dass da oben Bänkchen stehen, so konnten wir Menschen während des auf Rupi Wartens gemütlich töttern – fast wie in alten Zeiten – SCHÖN!

Durch den Wald ging es dann wieder „berg ab“, Richtung Wasser; Ruppert wurde immer schneller. Und dann waren wir an der „Pferde-Wasch- Anlage“ und dann gab es kein Halten mehr, auch für Ruppert nicht: ab ins Wasser und Spielen, Planschen, Toben, Einsauen…

Irgendwann ist aber auch mal Schluß und so wanderten wir wieder weiter, Richtung kühle Getränke für uns Menschen, die wir vor unsere Hautür auf unserem Bänkchen eingenommen haben, derweil die Hundebuben immer noch spielen wollten. Nach ein paar Minuten kehrte aber sowas wie Ruhe ein – nachdem das Spielzeug eingezogen wurde.

Micha kam dann auch nach Hause und gesellte sich zu uns, wurde aber sehr schnell von Felix okkupiert: Meiner!


Der Hund steht ihm, oder?

Leider sind Claudia, Felix und Linus dann wieder nach Hause gefahren, aber wir werden das jetzt wieder öfter machen, denn das tut den Wuffeln und den Menschen gut 🙂

Der Rupi-Bär ist 16

16 Jahre, davon 13 bei mir und 13,5 mit mir, denn ich war ja seine Gassigängerin im Tierheim.

Geliebter kleiner – er ist geschoren und sieht nun so klein aus – alter Hund … ich muss es immer wieder sagen: DU bist eben mein Geschenk des Himmels. Ich komme immer mehr darauf, dass das Schicksal uns zusammen gebracht hat, als wir einander dringend brauchten. Das Versprechen, was ich dir damals gegeben habe, werde ich bis zur letzten Sekunde deines Lebens halten: ich bin immer für dich da und du kannst dich noch so „arschig“ aufführen, wie du möchtest: du wirst mich nie mehr los. Dafür hast du auch auf mich aufgepasst, dass ich keine Dummheiten mache.

Nun bist du ein alter Hund mit einer weißen Augenbrille, einer weißen Schnüss, weh tuenden Beinen und die Wirbelsäule mag auch nicht mehr so recht. Du klebst an mir – und wenn ich nicht da bin an Micha – und verlässt dich in allen Lebenslagen auf uns. Danke für dein Vertrauen, das ehrt uns sehr!

Genieße deine Tag mit uns und bei uns. Wir werden alles tun, damit es dir gut geht und an nichts fehlt. Für dich schalten wir alle ein wenig runter, damit du uns immer noch begleiten kannst, denn du gehörst zu uns und ganz besonders zu mir: du bist und bleibst mein Herzhund!!!

Herzlichen Glückwunsch zu deinem 16. Geburtstag, Hund aller Hunde!

Das erste Eis für die Hundejungs 2017

Rupi ist das ja schon gewohnt: immer wenn Claudia und ich mit unseren Hundejungs an unserem kleinen Italiener am Wichlinghauser Markt vorbeigekommen sind, gab es:
2 x Spaghetti-Eis für Claudia und mich
1 x 3 Zitronenbällchen  mit Sahne für Jörg und
3 x 1 Kugel Vanille-Eis MIT Waffel für Rupi, Felix und Linus
Als Connor mit von der Partie war 1 x Vanilleeis mehr.
Wir machten einen Wettbewerb daraus, wer als erste im Jahr ein Spaghetti-Eis und ein Vanille-Eis vorweisen konnte 🙂
Unser kleiner Ire hat das ja noch nie mitgemacht: also ist Micha losgefahren und hat an diesem warmen – Entschuldigung – heißen Tag für uns alle Eis geholt:
Rupi wusste sofort, wie Hund das Eis anständig ißt, Schmitti musste ein wenig angeleitet werden: jetzt hat er es raus 😉

Und nochmals Toben

Wir haben und vorgenommen, Freitags wieder zum Hundjungs-Spaßtag zu machen, also haben wir uns heute wieder in Hattingen getroffen.  Und was sage ich: die Jungs haben sich sooo gefreut.

 
Ehrenwort: das machen wir wieder und dann evtl. mit einer Portion Mensch mehr 😉

Was für ein Freu-Tag für die Hundejungs

ENDLICH haben wir Menschen es geschafft seit laaanger Zeit mal wieder einen Toberunden-Termin auf der Hattinger Hundeinsel zu organisieren.

Also wurden die Hundejungs von Micha ins Auto gepackt, denn er hatte Urlaub, und dann kamen mich meine Männer ‚auf Arbeit‘ abholen; auch schön, könnte ich mich daran gewöhnen 🙂
Und dann waren wir auch schon auf der Autobahn gen Hattingen. Das Wetter war zwar nicht berauschend, aber die Freude , Claudia, Corinna, Felix, Linus und Apollo zu sehen, machte den grauen Tag bunt.

Und so wurde es eine lange (Rupi hielt tapfer mit, aber eben langsam), laute (Felix und Linus haben es immer noch drauf), schnelle (was können Schmitti, Apollo und Felix rennen), dreckige (Linus Nase war fast immer braun vor Dreck) und lustige Runde. Rupi und Schmitti sind auf der Rückfahrt ins glückliche Koma gefallen. Aber seht selbst:

Mein erster Beitrag

Oh, jetzt bin ich endlich in den erlesenen Kreis der Hundejungs-Redakteure aufgenommen worden.

Mein Name ist Schmitti und ich bin ein irischer Border-Collie, der bei Petra und Micha ein neues zuhause gefunden hat, da mich in Irland keiner mehr wollte. Seit ich „eingedeutscht“ wurde, habe ich viel gelernt. Geholfen hat mir vor allem Connor, mein großer Bruder, der leider letztes Jahr über die regenbogenbrücke gelaufen ist. Vorher hat er aber noch mit mir am Stöckchen gezergelt, was wohl einem Ritterschlag gleich kommt (muss ich nachher mal Felix befragen). Natürlich ist auch noch Papa Ruppert da, aber der ist meistens muffelig, aber wenn es drauf ankommt, ist er immer für mich da.

Klar und dann meine Menschen: Petra und Micha, die mich lieb haben, vor allem beschützen und mir das normale 1×1 des Lebens beibringen. Sie haben mir auch wieder den Spaß am Hüten gegeben, denn das fand ich zu Anfang gar nicht lustig: ich wusste nicht so richtig, was ich mit den mäh  machenden Pelzknäulen anfangen sollte,; deswegen habe ich die immer „in die Ecke gestellt“ und dort festgesetzt. Jetzt läuft es schon besser und James – der Border Collie meines Hütelehrers Frank – hilft mir auch sehr.

Außerdem habe ich schon viele Hundekumpels und -kumpelinen: Tyco, Hugo, Hotte, Bungee, Naia, Kira aus Heiligenhaus, Kira aus Kleinsporkert, uva.

Und nun habe ich keine Lust mehr zu tippen, denn die Pfoten tun schon weh. Viel lieber würde ich mir meinen Igel schnappen und draußen mit Herrchen toben gehen, aber wir fahren nachher nach Hattingen auf die Hundeinsel.

Ich freue mich schon: WuffKläff euer Schmitti

12 Pfoten erzählen aus dem Hundealltag